HOLZMENGEN LOCKT UND ROCKT: SIEBENBÜRGEN LIVE
Ermutigende und erfrischende Aktivitäten im Dorf bei Hermannstadt Anfang August besuchte der „Junge Bläserkreis Mecklenburg-Vorpommern“ das rumänische Siebenbürgen. Die rumäniendeutsche Presse nannte das einen Besuch von der Ostseeküste. Martin Huß, der Landesposaunenwart MV, begeisterte in Holzmengen mit seinen 20 Jugendlichen. Diese quicklebendige Musikantenschar von Mädchen und Jungen brachte den Rhythmus der Hoffnung von Bach bis
Buchtipp: „Niederschriften aus dem 20. und 21. Jahrhundert“ von Jens Langer
Quelle: http://www.buechercafe.ro/artikel.html?cat=31&idx=2&nummer=57353, Weiterleitung bei Kauf zu buechercafe.ro Niederschriften aus dem 20. und 21. Jahrhundert von Jens Langer Versammelte Texte zur Theologie in DDR und BRD, Mecklenburg und Siebenbürgen Preis pro Stück: Lei 69 / € 17,90 Inkl. Mwst.: 9% (Lei) / 7% (EUR) zzgl. Versandkosten auf Lager Kategorie: Bücher Seiten / Format: 455 S.; 15,4×21,3
Macht mit: Crowd-Funding für Neuauflage des Festivals „Transilvania Gastronomica“!
Cristian Cismaru, langjähriger Aktivist für die Entwicklung von nachhaltigem Tourismus in Siebenbürgen, und der Verein My Transylvania werden im Zeitraum August-September 2016 während dreier Wochen eine Neuauflage des Festivals „Transilvania Gastronomica“ wagen. Im Spätsommer 2015 begeisterten sie bereits alle Beteiligten – Produzenten, Gastronomen und Gäste – gleichermassen. Neben kulinarischen Höhepunkten sind Begegnungen und Austausch zwischen
Idomeni
Henriette F. A. Vásárhelyi (www.dimace.de), 2016 Und ich ducke mich unter den Schnee, Idomeni. Und dicht unter der Schneedecke ist ein kleines Loch im Eis, durch das ich schlüpfe. Im eiskalten Wasser gleiten die Seefische vor sich hin, und um sie wehen sachte die Wasserpflanzen dort zwischen sie flüchten eine Handvoll Menschen. Am Abend im
Newsletter Moara Veche: Die Geschichte der Alten Mühle in Hosman/ Holzmengen
Moara Veche in Hosman/ Holzmengen, Winter 2004/2005.
Alles begann 2004 in einer kleinen Gruppe von Freunden unterschiedlichen Alters und mit sehr verschiedenen Biographien. Trotzdem hatten wir etwas gemeinsam: Wir waren neu in Holzmengen/ Hosman. Als sich die Möglichkeit bot, die einstige Mühle des Dorfes zu erwerben, kannten wir uns noch kein Jahr. Wir sahen in der Möglichkeit eine grosse Chance, etwas Neues im Harbachtal/ Valea Hârtibaciului zu beginnen. Etwas, das die von der massenhaften Auswanderung aus der Region hervorgerufene Tristesse überwinden würde. Der Wiederaufbau der Mühle und die Einrichtung einer Bäckerei, so dachten wir, könnte zur Wiederbelebung der örtlichen Ökonomie beitragen und dringend nötigen Optismus schaffen.
Kommentar: Nicht mit #Gold aufzuwiegen – #RosiaMontana kommt auf die rumänische #UNESCO -Liste
Bukarest 2013: Proteste für Rosia Montana (Quelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10153927162580816&set=a.449719750815.255101.600085815&type=3&theater)
Es geht also doch: Ein paar Dutzend Bergbauern und Aktivist*innen können es mit einem milliardenschweren Industrieprojekt und einer kleptokratischen Politelite aufnehmen. Roșia Montană ist vor seiner Zerstörung gerettet. Ein paar Tonnen Gold weniger in der globalen Umlaufbahn, zweitausend Jahre reichhaltige Kulturgeschichte für die Zukunft bewahrt.
#RosiaMontana: Roșia Montană für #UNESCO #Weltkulturerbe vorgeschlagen
Roșia Montană, 5. Februar 2016 – Das Erbe von Roșia Montană erfreut sich ab heute der offiziellen Anerkennung seiners außergewöhnlichen Wertes durch den rumänischen Staat. Die Siedlung wurde in die vorläufige Weltkulturerbe-Liste Rumäniens aufgenommen. Die gemeinsame öffentliche Bekanntmachung durch die Ministerien für Kultur sowie Umwelt kommt sechs Jahre nach der entsprechenden Antragstellung durch die Zivilgesellschaft beim Kultusministerium.
Solange Leute so reden, bin ich #Gutmensch…
…bin ich für politische Korrektheit. Heute auf SPON.de gelesen: Zsolt Bayer, Freund von Viktor Orbán: „Die deutsche Presse sei unter den Diktaturen freier und anständiger gewesen. „Es gibt keine verfluchteren und zerstörerischeren Bastarde zwischen Himmel und Erde als diese migrationsfreundlichen, liberalen Schweine, die Totengräber Europas“.“ Robert Fico: „(…) Zeitungen wie „Sme“ oder „Dennik N“ geben
Archiv: Die Medien zu Rumänien 2015
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020
30.12.2015
- ADZ.ro: Rumäniens Bilanz nach 25 Jahren Transformation – Wirtschaftskennzahlen widerspiegeln ein diverses Bild
- FAZ.net: Das polnische Dilemma – Rumänien, Ungarn und nun Polen: schon im dritten EU-Mitglied versucht die Regierung den Staat unter Kontrolle zu bringen.
- Tagesspiegel.de: Schicht im Schacht in Rumäniens Kohleminen
- Nachrichten.at: Rumänien erhöht Mindestlohn auf 275 Euro
- VorarlbergerNachrichten.at: Roma brauchen auch bei uns Unterstützung
- TT.com: Rumänien erhöht Mindestlohn auf 275 Euro
29.12.2015
- SRF.ch: Ein Film über vernachlässigte Roma-Kinder in Bukarest
- DerStandard.at: „Die Leute wollen nicht mehr schmieren“
27.12.2015
Sudeddeutsche.de: Wie die „Colectiv“-Katastrophe Rumänien verändert hat
Unterstützungsaufruf für das Projekt Moara Veche/ Alte Mühle in Siebenbürgen, Rumänien
In Holzmengen betreibt der Verein HOSMAN DURABIL (etwa „Nachhaltiges Holzmengen“) die „Alte Mühle/ Moara Veche“ mit Holzofenbäckerei, Mühle und anderen Handwerken sowie für kulturelle Veranstaltungen. Das ist ein konkreter Beitrag dazu, Abwanderung aus dem Dorf und der Region aufzuhalten und Alternativen zu schaffen. Ich selbst gehöre von Anfang an, seit 2004, zum Verein. Im kommenden
Aufruhr #Colectiv: Schon wieder Revolution?
Seit einigen Jahren sind sich die Bürger*innen Rumäniens zunehmend ihrer Stärke bewusst. Jährlich kommt es zu intensiven Massenbewegungen: 2012 wegen der Bedingungen im Gesundheitswesen, 2013 für die Rettung von Roșia Montană, 2014 für den bürgerlichen Präsidentschaftskandidaten Klaus Iohannis.
Jetzt, im Herbst 2015, kam es wieder zu massiven Protesten. Der schreckliche Brand im bekannten Bukarester Club Colectiv forderte über 56 Todesopfer unter den Besucher*innen eines Metal-Konzerts, viele der zumeist jungen Menschen erlitten neben Verbrennungen schwerste Atemwegsverletzungen aufgrund hochgiftiger Materialien in der Schallschutzdecke des Clubs.. Das Unglück hätte nicht so geschehen müssen; die Betriebsgenehmigung des Clubs war aufgrund mafiöser Strukturen illegal erteilt worden. Nach dem Brand lobten Politiker*innen ohne Kenntnis der Realität angebliche Behandlungsmöglichkeiten wie einer kürzlich eröffneten Klinik für Verbrennungsopfer, die nie funktioniert hatte, und verzögerten mögliche Transporte von Verletzten ins Ausland. Die Staatstrauer bot den ersten Anlass für einen Trauermarsch durch die Hauptstadt Bukarest und in den Folgetagen wuchs die Menge der Protestierenden rasch auf mehrere Zehntausend an. Premier Ponta verkündete daraufhin seinen Rücktritt sowie den der gesamten Regierung.
„Transilvania Mea“: Crowdfunding-Kampagne für Doku zur Arbeitsmigration und ihren Folgen
Fabian Daub, u. a. Regisseur der Doku „Rosia Monana – Dorf am Abgrund“, bereitet die Produktion eines neuen Films mit Schwerpunkt Arbeitsmigration vor: In diesem Dokumentarfilm geht es um die Menschen in Rumänien, die für die Arbeit in den Westen auswandern müssen. Und vor allem um die Kinder die in Rumänien alleine zurückbleiben, mit Glück
#FanFestZece #RosiaMontana: 10 Jahre gemeinsam für Hoffnung und Freiheit
18. August 2015, Roșia Montană – Der Verein der Einwohner*innen von Roșia Montană, Alburnus Maior, dankt allen, die ihm während zehn Jahren Ffest zur Seite gestanden haben. Die zehntausenden Teilnehmer*innen, welche die Dorfwiesen in eine grosse Bühne verwandelten, haben die hiesigen Werte wiederbelebt und aus Roșia Montană einen Ort der Begegnung freier Menschen gemacht.
Beim Anblick von „Die Toten kommen“
Beim Anblick von „Die Toten kommen“, 21./22.6.2015 1909 geboren, Tochter Annas (*1893). Die wurde 1943 aus der NS-Frauenschaft verstoßen wegen Brot für Kriegsgefangene. Frühgebären sollte sich nicht wiederholen: Die geliebten Großeltern prügelten sie in die sichere Ehe. 1935 befreite sie sich von diesem Stabsintendanten. Heiratete meinen Vater den vielfach reisenden Siemens-Service-Techniker und blieb immer ängstlich.








