Category: Europa
Demokratie in Gefahr, Land am Abgrund?
9.7.2013
KAS.de: Die Verfassungsreform in Rumänien wirft Fragen auf – Parlament als oberstes Entscheidungsgremium der Nation
„In kürzester Zeit hat die Parlamentskommission zur Reform der Verfassung Vorschläge erarbeitet und vorgelegt, einige davon sind durchaus positiv zu bewerten, andere wirken unausgegoren, wieder andere geben Anlass zu erheblicher Besorgnis.“
29.6.2013
Expertforum.ro: The new Romanian constitution: incompetent legislator, dangerous provisions
Go West… und entscheide Dich
Entscheide Dich, ob Du wie ein Mensch bereit bist, andere Leute mit Deinem Auto mitzunehmen. Oder jeden Menschen zu nach seinem Pass zu fragen und ob alle Einreisebestimmungen nach Germania erfüllt werden. Wenn Du Dich für die erste Option entscheidest, kann es sein, dass Deine Mitreisenden an der Grenze zur deutschen Wohlstandsfestung aus Deinem Wagen
Griechenland? Rumänien! – Linkliste zur „Krise“ à la Roumanie
Es scheint sinnvoll, Beiträge zur aktuellen „Krise“ in Rumänien in einem gesonderten Beitrag zu sammeln. Einige Beiträge wurden daher aus dem Eintrag „Quo vadis, Romania? – Krise, Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse“ hierher übertragen.
13.2.3013
Badische-Zeitung.de: Die unbeachtete Krise
17.1.2013
Ostpol.de: Im Schatten der Eurokrise
Aufruf zur Unterzeichnung der Petition gegen Racial Profiling: „Äußere Merkmale nicht als Grund für Identitätskontrollen und Durchsuchungen!“
Bis zum 18.12. 2012 versuchen die InitiatorInnen der Bundestagspetition gegen das so genannte „Racial Profiling“, die nötigen 50.000 Unterschriften zusammen zu bekommen. Unterstützen Sie sie dabei und unterzeichnen Sie unter diesem Link die Petition mit!
Tagungshinweis: „Rumänien zwischen Einheitsvorstellung und Vielfalt“, Regensburg
„Am 6.-7. Dezember 2012 wird an der Universität Regensburg ein interdisziplinäres Symposium zum Thema „Rumänien zwischen Einheitsvorstellung und Vielfalt“ stattfinden, das gemeinsam von der Universität Regensburg und dem Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg (IOS) organisiert wird.
Zwei Augenblicke in SüdostEuropa (II): Zum Wochenend in Czernowitz
Endlich in Stadt voller Bücher und Menschen
Der Germanist Joachim Müller in Jena bot im Herbst 1960 eine Vorlesung für Hörer aller Fakultäten an mit dem Thema „Ausgewählte Lyrik des 20. Jahrhunderts“. Ich kannte ihn nicht. Erst 1963 wurde seine verständnisvolle Interpretation expressionistischer Dichtung öffentlich in der Presse angegriffen. 2006 wurde bekannt, daß er sich auf Anfrage brieflich zu seinen Verstrickungen in der NS-Zeit bekannte. So schlau waren die Studierenden damals nicht, als sie sich am späten Nachmittag des 14.10. 1960 zur ersten Vorlesung in einem kleinen Hörsaal des Hauptgebäudes der Universität Jena trafen. Aus dem überschaubaren Kreis erinnere ich mich u.a. an die Theologen Waldemar Schewe aus dem Eichsfeld und Karl-Heinrich Bieritz aus dem damals kirchlich noch immer hessischen Schmalkalden. Von den Mathematikern war zumindest Gerhard Maess präsent,nach 1989 erster frei gewählter Rektor der Rostocker Universität, ein Mann der Orientierung in Zeiten schöner Ideale und peinsamer Irrtümer. Joachim Müller begann mit einer Einfühlung in die lyrische Sprache. Dann lasen wir auf hektographierten Blättern die TODESFUGE von Paul Celan, und wir hörten von Czernowitz, wo nach den Worten seines berühmtesten Dichters Menschen und Bücher lebten, wir hörten von Deportationen und KZs in der Bukowina. Die Frage wurde gestellt, ob Celan mit seinem Gedicht die These widerlege, nach Auschwitz sei keine Dichtung mehr möglich. Kurzum: Seitdem hat mich das Gedicht, seine Geschichte, die seines Verfassers und vön dessen Stadt nicht losgelassen. Ich wußte, niemals würde ich nach Czernowitz kommen, soviel ich auch darüber läse.
Pester Llyod – „Vom Steppenidyll zur Rassentheologie: Ungarn blickt nach Osten“
Äußerst interessanter Artikel im Pester Lloyd zur Struktur der ungarisch-nationalistischen Herkunftsideologie… Die wilden Reiter von Absurdistan Vom Steppenidyll zur Rassentheologie: Warum Ungarn nach Osten blickt via Vom Steppenidyll zur Rassentheologie: Ungarn blickt nach Osten.
Unhaltbare Zustände im Arader Transborder-Camp?
Migreurop hat auf ihrer Website eine Nachricht von Insassen des Gefangenenlagers für EU-Asylantragstellende in der Gemeinde Horia veröffentlicht. Das Camp liegt in der Nähe der westlichen Grenzstadt Arad. Wie aus der Meldung zu entnehmen ist, scheinen in dem Camp katastrophale Zustände zu herrschen. So klagen die Insassen über fehlende medizinische Betreuung, schlechte Ernährung sowie drastisch
Putzfrauen der Globalisierung
Ifa-Koordinatorin über Berliner Haushalthilfen aus Rumänien
„Radio Neumarkt auf Deutsch“ vermeldete es, die Hermannstädter und die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (20.1.12, 11.12.2011) ebenso: Es gibt eine neue Regionalkoordinatorin des Instituts für Auslandsbeziehungen, die sich seit Anfang November um die IfA-Kulturmanager in Serbien, Ungarn und Rumänien kümmert. Davon gibt es allein in Rumänien vier, wobei allerdings die Stelle in der Evangelischen Akademie Siebenbürgens vakant ist. Die Neue ist Friederike Binder (37). Zu den Angaben über Biografisches kommt in den Meldungen auch die Berufsbezeichnung als Diplom-Sozialarbeiterin. Studiert hat sie an der Fachhochschule Potsdam und dort auch ihre Abschlußarbeit geschrieben, die 2008 in Saarbrücken veröffentlicht worden ist.
Symposium: Populismus und Euroskeptizismus in Südosteuropa seit 1989. Jena, 17./18. Juni 2011
Das Versprechen eines radikalen Neubeginns und eines Bruchs mit den alten Seilschaften aus kommunistischer Zeit stellt in zahlreichen Ländern Südosteuropas ein prägendes Element des politischen Systems und der politischen Kultur seit dem Beginn der Transformationsprozesse dar. Um diesen Versprechungen Glaubwürdigkeit und Nachdruck zu verleihen, bedienen sich neue politische Bewegungen, aber auch etablierte Parteien, populistischer und mitunter nationalistisch konnotierter Handlungs- und Ausdrucksformen. Das proklamierte Ziel ist es, die breite Masse der Bevölkerung zu mobilisieren und in den politischen Willensbildungsprozess einzubeziehen.
Eng verknüpft mit dem Phänomen des Populismus ist der Euroskeptizismus, der den EU-Beitritt der Länder Südosteuropas als elitäres Projekt ablehnt und hierin einen Ausverkauf der nationalen Interessen zu Lasten der zbreiten Masse der Bevölkerung sieht.
Zwischen dem Euro-Skeptizismus und dem stetig voranschreitenden Prozess der EU-Integration Südosteuropas entstehen komplexe Wechselwirkungen. Ziel des zweitägigen Symposiums ist es, diese Phänomene in ihren Ursachen, Wirkungsmustern und Konsequenzen differenziert zu analysieren.
Übernommener Artikel: „Die EU-Ratspräsidentschaft „kann“ es nicht. Spendenaufruf zur Finanzierung der Berichterstattung zur Lage der Roma & Sinti in Ungarn“
Ein Haus unter Gewaltandrohung für einen Forint verkauft – wie bitte?
Da da ungarische Regierung nicht willens ist eine ausreichende, objektive und unabhängige Berichterstattung zur Lage der Sinti und Roma in Ungarn zu fördern oder anders zu gewährleisten; und auch keine Regierungsprogramme zur Förderung der Kultur in diesem Bereich bereitstellen möchte; sehen wir uns derzeit gezwungen eine öffentliche Spendenaktion, zumindest zur Berichterstattungsfinanzierung zu beginnen.
Wir sehen im Moment als einen fleissigen und unermüdlichen, den Filmdokumentator Herrn Ádám Csillag, welcher diese Arbeit seit langem ohne jegliche Förderung betreibt – also privat finanziert.
Job: Editionprojekt Judenverfolgung 1933-1945
Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, nicht ortsgebunden
Bewerbungsschluss: 22.04.2011
Das Editionsprojekt „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945“ (VEJ) publiziert in 16 Bänden zentrale Quellen zur Gesamtgeschichte des Holocaust. Weitere Informationen finden Sie unter
Call for Papers: Conferinþã studenþeascã/ Student Conference: Analiza ºi asumarea trecutului recent în societãþile post-dictatoriale/ Reckoning with the Past in Post-Dictatorial Societies
13-14 mai 2011
Facultatea de ªtiinþe Politice, Universitatea din Bucureºti
Termen limitã de trimitere a rezumatului: 30 martie 2011
May 13-14, 2011
Political Science Department, University of Bucharest
Deadline for submitting the abstract: March 30, 2011
Licht und Schatten – Rumänien in der EU
Europäische Kommission, 22.07.2009
REPORT FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL: On Progress in Romania under the Co-operation and Verification Mechanism
Wiesbadener Kurier, 27.07.2009
EU-Milliardenhilfe für Lettland und Rumänien
