Category: Europa

Abstecher ins Nachbarland

Ich war einige Tage in Transkarpatien – die Strassen sind leerer als vor 2 Jahren, egal wie weit die Front weg ist. Der Krieg ist da, die Leute spenden für die Armee, viele Männer verstecken sich. Die russische Agression fordert alle heraus, uns alle, so oder so. Die Lage bringt mich erneut zu Schlussfolgerungen und

Schengen Agreement signed 1985-06-14, on show in Schengen Treaty Museum in Schengen, Luxembourg. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schengen_Agreement_%281985%29_signatures.jpg, User: Zinneke

Schengen. Ohne Rumänien

Eine analytische Betrachtung der Vorgänge um den verschobenen Schengen-Beitritt Rumäniens (und Bulgariens) habe ich in Form einer Studienarbeit (Stand April 2011) verfasst. Details dazu finden Sie unter diesem Link.
In der Folge einige Beiträge zum Thema aus Presse und Online-Medien in absteigender Folge:

21.2.2023
Siebenbuerger.de: Bayerischer Ministerpräsident wirbt um Fachkräfte und unterstützt Schengenbeitritt von Rumänien

31.1.2023
ADZ.ro: „Nehammers Anti-Schengen-Strategie ist nicht aufgegangen“

27.1.2023
ADZ.ro: Abfuhr für Österreich – „Kein Geld für Grenzzäune“

19.1.2023

18.1.2023
ORF.at: Schengen ohne Rumänien, Bulgarien gehandicapt

16.1.2023
ADZ.ro: Schengen-Debakel – „Haben auf Europas Rückbank geschlafen“

12.1.2023
ADZ.ro: Wer muss in der Ecke knien?

23.12.2023
burgenland.ORF.at: Rumänische Pflegekräfte enttäuscht

22.12.2023

16.12.2022
Euractiv.de: Prager Schengen-Kompromiss scheitert ebenfalls

15.12.2022
Profil.at: „Österreich hat Rumänien diskriminiert“

14.12.2022
DiePresse.com: Schengen-Veto „verstörend und nicht nachvollziehbar“

13.12.2022
WienerZeitung.at: „30 Jahre Kooperation stehen auf dem Spiel“

12.12.2022
ADZ.ro: Wiens Schengen-Veto wirkt nach – Eiszeit in bilateralen Beziehungen

11.12.2022

10.12.2022
SRF.ch: Was steckt hinter dem Schengen-Veto Österreichs?

9.12.2022
ORF.at: Rumänien ruft Botschafter nach Hause

7.12.2022
Euractiv.de: Rumänien sieht keine Verantwortung für Österreichs Migrationsprobleme

6.12.2022

3.12.2022
NZZ.ch: Die EU zögert bei Schengen-Beitritten

2.12.2022
DerStandard.at: Rumänien sucht in Schengen-Debatte Österreichs Unterstützung

Über Rumänien – Die Linkliste für 2020

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30.12.2020

29.12.2020
Siebenbuerger.de: Prinz Charles, ein Freund der Wusch

Missachtete Arbeit: Wie auf die Lage von Pfleger*innen und Landarbeiter*innen aufmerksam gemacht wird

Während die Welt im Bann des Corona-Virus ist, konzentrieren sich Meldungen und Berichte auf Fallzahlen und die Massnahmen der Regierungen. Rumänien taucht dabei selten auf. Ist es aber der Fall, dann geht es um die akuten Probleme anderer Länder. Sei es, wie der Spargel auf den Tisch in Deutschland kommt oder wie in Österreich die häusliche Pflege von Zehntausenden gesichert wird. Dabei ist die Lage der Erntearbeiter*innen und Pfleger*innen mehr als prekär.

Rumänien in den Medien 2019

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29.12.2019
ARD-Wien.de: Wenn Zivilgesellschaft und Staatspräsident zusammenwirken

22.12.2019

21.12.2019

20.12.2019

18.12.2019
Energate-Messenger.de: Exxon Mobil kündigt Rückzug aus Rumänien an

Archiv: Medienrundschau zu Rumänien – 2018

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31.12.2018

Free Svydovets, Ukraine: Helfen Sie mit, Wald und Wasser zu retten!

Vor einiger Zeit haben wir hier über die drohende Zerstörung des Svydovets-Massivs in den ukrainischen Karpaten berichtet. Mittlerweile hat der Kampf der Aktivist*innen vor Ort an Fahrt aufgenommen. Fast 4.000 Protesbriefe erreichten Präsidenten Poroschenko. Namhafte Umweltschutz-Organisationen unterstützen die Anstrengungen, das ökologisch bedeutsame Gebiet vor dem Zugriff politisch gut vernetzter Geschäftleute zu schützen.

Sie können heute ebenfalls einen Beitrag leisten und die unten stehende Petition zur Rettung des Svydovets-Massivs unterzeichnen und sie an Freund*innen und Bekannte weiter leiten (wahlweise auch als Link https://freesvydovets.org/de/#reasons ). Der Text und weitere Informationen ist auf Ukrainisch, Deutsch, Englisch und Französisch abrufbar. Machen Sie mit!

Archiv: Medienspiegel Rumänien 2017

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27.12.2017
WSWS.org: Wilder Streik bei Ford in Rumänien – Arbeiter werfen Gewerkschaftsführer hinaus und stoppen Produktion

26.12.2017
Freitag.de: Zerschlagenes Recht

21.12.2017

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Discrimination2.jpg, User: אופק3152

Weil es sein muss…

…zitiere ich hier Rainer Trampert. Leider gibt es derzeit selten solch treffsichere Einschätzungen zum identitären Gesellschaftsautismus, zum Rückwärtskrawall in den Köpfen unter Beibehaltung des Konsumrauschs.

Land, das ferne leuchtet

„Tagträumer in einem verborgenen Land. Fotografien aus Rumänien“ in Rostock

Der Verein migra in Rostock ist die Anlaufstelle für alle, die sich als Zugewanderte darum mühen,heimisch zu werden in der neuen Gesellschaft, die Mehrheitssprache zu lernen, Arbeit zu finden, nach und nach ein Zuhause zu haben (so gut es geht). Besucht man das Vereinszentrum mitten in einer beliebten Wohngegend für Mittelstand und Studierende, trifft man alsbald Menschen aus anderen Ländern, die einschlägige Beratung wünschen.Ins Auge sticht ebenso das vielsprachige Informationsmaterial zur gelingenden Integration. In diesem Vereinszentrum findet sich auch die „Kleine interkulturelle Galerie“. Hier hat Fernande Stein (Jahrgang 1991) ihre erste Einzelausstellung nach etlichen Gemeinschaftsunternehmungen platziert: Gut zwei Dutzend Farbfotos sind noch bis Ende April zu sehen. Dazu gibt es einen wunderschönen Katalog. Die Lehramtsstudentin ( Kunst, Germanistik,Pädagogik) aus dem binnendeutschen Sachsenlande nennt ihre Schau: Tagträumer in einem verborgenen Land. Fotografien aus Rumänien. Wo träumen rumänische Staatsbürger was? Sie zeigen sich in weiter Graslandschaft, wurden fotografiert am Kiosk und auf dem Flohmarkt, obdachlos in Bukarester Stadtszene, vorm Hoftor im Gespräch zwischen Alt und Jung; festgehalten sind natürlich auch Hirten mit Einzelkuh oder Schafherde. Wir schauen auf ein Land, das die Sehnsucht nach Stille und Entschleunigung beflügelt, einfach liebenswert. Fernande Stein hat Rumänien mehrfach besucht, bevor sie 2015/16 in Klausenburg ein Studium absolvierte.Zu der gut besuchten Vernissage kamen übrigens u.a. neben Politprominenz und dem Frauenklub der Jüdischen Gemeinde auch zwei rumänische Migrantinnen, die sich freuten, mit der Künstlerin in ihrer Muttersprache reden zu können.

Archiv: Medienspiegel Rumänien 2016

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31.12.2016

30.12.2016

28.12.2016

27.12.2016
Zeit.de: Präsident weist erste Frau als Regierungschefin ab

23.12.2016
EurActiv.de: Erstmals Frau und Muslima als Premierministerin?

21.12.2016

16.12.2016

Buchtipp: „Niederschriften aus dem 20. und 21. Jahrhundert“ von Jens Langer

Quelle: http://www.buechercafe.ro/artikel.html?cat=31&idx=2&nummer=57353, Weiterleitung bei Kauf zu buechercafe.ro Niederschriften aus dem 20. und 21. Jahrhundert von Jens Langer Versammelte Texte zur Theologie in DDR und BRD, Mecklenburg und Siebenbürgen Preis pro Stück: Lei 69 / € 17,90 Inkl. Mwst.: 9% (Lei) / 7% (EUR) zzgl. Versandkosten auf Lager   Kategorie: Bücher Seiten / Format: 455 S.; 15,4×21,3

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Discrimination2.jpg, User: אופק3152

Rassismus und EU-Flüchtlingspolitik in Ungarn

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Discrimination2.jpg, User: אופק3152

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Discrimination2.jpg, User: אופק3152

08.03.2016
N24.de: „Bedrohung für Kultur“ – Ungarn behandelt Flüchtlinge künftig wie Straftäter

„Transilvania Mea“: Crowdfunding-Kampagne für Doku zur Arbeitsmigration und ihren Folgen

Fabian Daub, u. a. Regisseur der Doku „Rosia Monana – Dorf am Abgrund“, bereitet die Produktion eines neuen Films mit Schwerpunkt Arbeitsmigration vor: In diesem Dokumentarfilm geht es um die Menschen in Rumänien, die für die Arbeit in den Westen auswandern müssen. Und vor allem um die Kinder die in Rumänien alleine zurückbleiben, mit Glück

Beim Anblick von „Die Toten kommen“

Beim Anblick von „Die Toten kommen“, 21./22.6.2015 1909 geboren, Tochter Annas (*1893). Die wurde 1943 aus der NS-Frauenschaft verstoßen wegen Brot für Kriegsgefangene. Frühgebären sollte sich nicht wiederholen: Die geliebten Großeltern prügelten sie in die sichere Ehe. 1935 befreite sie sich von diesem Stabsintendanten. Heiratete meinen Vater den vielfach reisenden Siemens-Service-Techniker und blieb immer ängstlich.

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