Skip to content

Menu

  • Datenschutzerklärung
  • Über uns
  • Portfolio
  • Parteneri
  • Contact

Archiv

  • September 2025
  • Dezember 2024
  • April 2024
  • Juni 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • April 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2020
  • Mai 2020
  • Januar 2020
  • November 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • September 2018
  • März 2018
  • Januar 2018
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • April 2017
  • Februar 2017
  • Dezember 2016
  • Oktober 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Januar 2016
  • Dezember 2015
  • November 2015
  • August 2015
  • Juni 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Januar 2015
  • Dezember 2014
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • August 2013
  • Juli 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • Oktober 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Mai 2010
  • Februar 2010
  • Dezember 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009
  • April 2009
  • März 2009
  • Februar 2009
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Juli 2008
  • Juni 2008
  • Mai 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008
  • November 2007
  • Oktober 2007
  • September 2007
  • August 2007
  • Juli 2007
  • Juni 2007
  • Mai 2007
  • März 2007
  • Februar 2007
  • Januar 2007
  • Dezember 2006
  • November 2006
  • Oktober 2006
  • August 2006
  • Juli 2006
  • Juni 2006
  • Mai 2006
  • April 2006
  • März 2006
  • Februar 2006
  • Januar 2006
  • Dezember 2005
  • November 2005
  • Oktober 2005
  • September 2005
  • August 2005
  • Juli 2005
  • Juni 2005
  • Mai 2005
  • März 2005
  • Februar 2005
  • Januar 2005
  • Dezember 2004
  • November 2004
  • Oktober 2004
  • September 2004
  • August 2004
  • Juli 2004
  • Juni 2004
  • Mai 2004
  • April 2004
  • März 2004
  • Februar 2004
  • Januar 2004
  • Dezember 2003
  • November 2003
  • Oktober 2003
  • September 2003
  • Juli 2003
  • Mai 2003
  • Februar 2003
  • Januar 2003
  • Dezember 2002
  • Juni 2002
  • Mai 2002
  • April 2002
  • März 2002
  • Dezember 2001
  • November 2001
  • August 2001
  • Juli 2001
  • Juni 2001
  • Mai 2001
  • Mai 2000

Calendar

Oktober 2026
S M D M D F S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
« Sep.    

Kategorien

  • Casa – De la noi…
  • Cultura
  • Europa
  • Mediu
  • Social

Copyright cotaru.com 2026 | Theme by ThemeinProgress | Proudly powered by WordPress

cotaru.comDin inima României - Aus dem Herzen Rumäniens.
  • Datenschutzerklärung
  • Über uns
  • Portfolio
  • Parteneri
  • Contact
You are here :
  • Home
  • Cultura ,
  • Mediu
  • Goldfieber in Rumänien: Das verfluchte Gold
Written by Joachim F. Cotaru20/09/2003

Goldfieber in Rumänien: Das verfluchte Gold

Cultura . Mediu Article

In Siebenbürgen will eine kanadische Firma die grösste Goldmine Europas erstellen. Vier Berge sollen abgetragen und tausend Familien umgesiedelt werden. Das lassen sich nicht alle bieten. 350 Familien wollen Rosia Montana im Westen Rumäniens auf keinen Fall verlassen.


'Besitz der Rosia Montana Gold' vs. 'Historisches Denkmal'Himmel und Hölle haben die 350 Familien in Bewegung gesetzt, um ihr Dorf zu retten. Sie wollen Rosia Montana im siebenbürgischen Apuseni-Gebirge im Westen Rumäniens auf keinen Fall verlassen. Insgesamt fast tausend Familien droht die Umsiedlung, falls die Pläne für die grösste Goldmine Europas auch tatsächlich umgesetzt werden. Die 350 Familien, die meisten von ihnen Bauern und Bäuerinnen, haben sich im Verein Alburnus Maior – so lautet der lateinische Name der alten römischen Siedlung nahe des heutigen Rosia Montana – zusammengeschlossen und die grösste Umweltkampagne Rumäniens in Gang gebracht. Sie wehren sich gegen die Umsiedlung, gegen drohende Umweltschäden, gegen die Zerstörung der archäologischen Stätten aus der Römerzeit und auch gegen die Zerstörung von Naturdenkmälern. Tausende Unterschriften wurden in Rumänien für ein Referendum gesammelt. Eine mobile Ausstellung klärte über die ökologischen und sozialen Folgen des Goldabbaus auf. Fast eine halbe Million Menschen in Rumänien unterzeichneten Petitionen gegen die Mine und schickten sie an Parlament, Regierung und Kirchen. Die Unterstützung ist gewaltig, der Erfolg ungewiss.

In dieser Gemeinde wurden wir immer verschont: War Krieg – wurden wir verschont. Gab es Erdbeben – wurden wir verschont. Uns fehlt es hier nicht an Wasser. Wir haben keine Probleme mit Überschwemmungen. Warum soll ich hier weggehen? Das ist das eine – und das andere: Wenn sie mich, was weiss ich, woandershin, in ein Hochhaus oder so etwas schicken – wovon soll ich leben? Wie soll ich die Miete zahlen? Ich kann gerade von einem Tag zum anderen leben mit meiner Rente von knapp 30 Euro.

Geringe Kosten, maximaler Gewinn
1997 kam die kanadische Gabriel Resources Ltd. nach Rosia Montana. Gemeinsam mit der staatlichen rumänischen Bergbaufirma Minvest Deva gründete sie die Rosia Montana Gold Corporation (RMGC). Gabriel Resources ist an der Börse von Toronto notiert und wurde von dem aus Rumänien stammenden Frank Timis gegründet. Derzeit hält die Firma achtzig Prozent an der RMGC. Dem rumänischen Staat soll aus der Mine lediglich ein Gewinnanteil von zwei Prozent zukommen. In den Bergen von Rosia Montana versprechen sich die Spezialisten ein Goldvorkommen von insgesamt 200 Tonnen Gold und etwa achtmal so viel Silber. Dafür müssen jedoch bis zu 150 Millionen Tonnen Erz bewegt werden.
Das Vorhaben ist gigantisch. Vier Berge sollen abgetragen, das Erz aus den entstehenden Kratern mithilfe von Zyanid ausgewaschen werden. Diese Methode verspricht aufgrund geringer Kosten maximalen Gewinn. Zugleich ist sie in hohem Masse umweltschädigend. Die Behandlung des zurückbleibenden Giftmülls gestaltet sich schwierig. Deshalb wird der Abfall in riesigen künstlichen Seen gelagert. Für Rosia Montana ist ein Becken von rund 400 Hektaren Oberfläche und einem Volumen von 250 Millionen Kubikmetern geplant, um die angepeilte Jahresmenge von 5000 Tonnen Zyanid aufnehmen zu können. Ein Damm von fast 200 Metern Höhe wäre dann der einzige Schutz vor einer Katastrophe, wie sie vor nur knapp drei Jahren – ebenfalls in Rumänien – Wirklichkeit wurde und die das Leben in der Theiss bis nach Belgrad hinunter auslöschte.
Das Unglück von Baia Mare, rund 170 Kilometer nordöstlich von Rosia Montana, löste laut der Umweltorganisation Greenpeace «eine der schlimmsten Flusskatastrophen» in Europa aus. Am 31. Januar 2000 brach der Damm eines Zyanidstaubeckens. Es dauerte ganze drei Tage, bis er wieder geschlossen wurde. Etwa 100 Tonnen zyanidbelastete Abwässer flossen damals in einer giftigen Welle durch Rumänien, Ungarn und Serbien. Noch im Mündungsgebiet der Donau, nach fast 2000 Flusskilometern, wurden die Zyanidgrenzwerte deutlich überschritten. Baia Mare mag das verheerendste Unglück seiner Art gewesen sein, doch gab es in den Folgemonaten mindestens ein halbes Dutzend ähnlicher Unfälle. In der Nachbarschaft von Rosia Montana kam es 1998 zu einem vergleichbaren Unglück, das tausende Hektaren Ackerland langfristig schädigte. Die schon bestehenden Goldminen im Apuseni-Gebirge zählen laut Greenpeace zu den «vierzig bis sechzig extrem gefährdeten Regionen mit massiven Grenzwertüberschreitungen, Störfällen und Katastrophenrisiken», deren Schliessung rein rechtlich überfällig sei.

«Hör zu, Bürgermeister», hab ich gesagt. «Leg dein Amt nieder! Hier auf diesen Tisch! Du bist so hinterhältig! Hast gesagt, du hältst mit uns. Aber kaum drehen wir dir den Rücken zu, schon hältst du es mit den anderen.» Er antwortete, dass er mit ihnen zusammenarbeiten müsse. Und dann: «Weisst du was? Du wirst schon aus deinem Haus rausgehen. Und wenn ich kommen muss, um dich zu holen.» Ich habe nur geantwortet: «Trau dich nur und komm!»

Börsianer raten ab
Die RMGC hat mittlerweile einige Schlappen einstecken müssen. Die Weltbank hat sich nach Protesten von Umweltgruppen aus dem Projekt zurückgezogen. Der Firma entging damit ein Kredit von 100 Millionen Dollar. Hoffnungen, dies durch private Investoren wettmachen zu können, haben sich praktisch zerschlagen. Inzwischen raten selbst Goldmarkt-Insider vom Kauf der Gabriel-Aktien ab und empfehlen, die Wertpapiere «wegen der unkalkulierbaren Risiken nicht zurückzukaufen». Das alles hat die RMGC aber nicht aufhalten können. Sie hat in Rosia Montana ein «Bürgerinformationszentrum» einrichten lassen und versucht, EinwohnerInnen und Gäste von den positiven Effekten für die Region zu überzeugen. Dazu zählen neben den finanziellen Argumenten die Hoffnungen auf neue Arbeitsplätze. Auch haben erste Umsiedlungen bereits begonnen, obwohl die Anhörungen zur Sozial- und Umweltverträglichkeitslizenz, die Voraussetzung für die Erteilung der Betriebsbewilligung sind, erst diesen Herbst stattfinden.
Bis jetzt hat die RMGC schon mehr als 250 Häuser im Ort erworben oder Vorverkaufsverträge abgeschlossen. Blaue Schilder markieren ihren Besitz, oft neben einem Symbol, welches das Gebäude als historisch wertvoll auszeichnet. Die Firma versucht, die Menschen mit Geld zum Verlassen ihrer Wohnungen, Häuser oder Läden zu bewegen, mit Summen, die weit über dem rumänischen Standard liegen.
Der Allgemeinmediziner hat sich bereits überzeugen lassen und seine Praxis geschlossen. Im Dorf munkelt man, er habe 30000 Dollar erhalten. Nun sind 1800 Menschen ohne ärztliche Grundversorgung. Wenn Geld nicht zum Ziel führt und sobald sie im Besitz der endgültigen Betriebsbewilligung ist, will die Rosia Montana Gold Corporation die Widerwilligen zwangsumsiedeln lassen. Die RMGC macht den DorfbewohnerInnen das Leben jetzt schon schwer. Die Firma hat begonnen, die Seen um Rosia Montana aufzukaufen, die die Wasserversorgung des Viehs sicherstellen. Die Wasserleitungen der Gemeinde kontrolliert die Firma mittlerweile auch. Bezeichnend für diese Vorgänge, so die Alburnus-Maior-Aktivistin Stefania Simion, sei der Verkauf von Gemeindeland wie etwa der Allmend gewesen: «Das Rathaus meldete dafür eine öffentliche Auktion an. Bedingung für die Teilnahme war der Besitz einer Bergbaulizenz. Über eine solche verfügt nur die Rosia Montana Gold Corporation. Schliesslich war sie die einzige Bieterin.»

Dann kamen sie, um die Wohnung zu messen, wie sie das bereits bei den anderen gemacht haben. Sie kamen und sagten: «Wir sind geschickt worden.» – «Ja», sagte ich, «ich weiss, dass ihr für viel Geld geschickt worden seid. Aber schaut, ich bin nicht einverstanden mit dem Umzug.» Und damit habe ich das Gespräch beendet.

Die Regierung interveniert
Ein neuer Hoffnungsschimmer tat sich zu Beginn des Sommers auf. Rumäniens Premierminister Adrian Nastase erklärte, die Regierung unterstütze den Bau der Mine nicht. Die Mine verursache soziales Leid und ökologische Schäden, so Nastase. Als die Rosia Montana Gold Corporation Anfang Juli einen Parlamentsbericht zu ihren Gunsten auslegte, intervenierte Nastase nochmals. «Ein Teil der Regierung hat realisiert, dass es sich bei der Mine um ein illegales und absurdes Projekt handelt», sagt Stefania Simion. Wieder einmal sackten die Aktienkurse der Gabriel Resources an der Börse von Toronto ab. «Die Firma Gabriel hat stets und ständig beteuert, die Unterstützung von Regierung und Einwohnern zu haben. Für die Anleger waren die Statements aus Bukarest ein Schock.» Stefania Simion und viele andere aus Rosia Montana hoffen nun, dass Nastase bei seinem Wort bleibt und zumindest die Umsiedlungen stoppt.
Der rumänische Maler Valentin Costin bewirbt derzeit europaweit die Idee einer Künstlerkolonie in Rosia Montana. «Das soll kein Sommerurlaub werden, sondern eine ständige Präsenz», betont er. In Deutschland hat das Europäische Bürgerforum eine Aktion lanciert, um den Kampf gegen die Mine mit Protestbriefen zu unterstützen. Für den Erfolg der Kampagne von Alburnus Maior ist solch internationale Unterstützung essenziell. Denn im Oktober beginnen die öffentlichen Anhörungen zur Sozial- und Umweltverträglichkeitslizenz, die für einen legalen Fortgang der Umsiedlungen notwendig sind. Die Bukarester Behörden wollen danach über die Betriebsgenehmigung entscheiden. Rosia Montana Gold Corporation wird dann nochmals die PR-Maschine auf Hochtouren bringen. Aber auch die Mitglieder von Alburnus Maior und ihre Familien wissen um die Bedeutung der Anhörungen und wollen nichts unversucht lassen. So wird die 76-jährige Margit Buran dann wieder ihre Stimme erheben – wie sie es schon oft getan hat, direkt und mit all ihrer Kraft:

In Bukarest habe ich auch gesprochen, weisst du das? Stefania hatte mir Mut gemacht, aber ich sollte es kurz machen. Also habe ich zu denen gesprochen: «Ich heisse Margit Buran. In Rosia bin ich geboren, in Rosia will ich sterben. Und ich will neben meinen Eltern, meinen Grosseltern, meinen Brüdern, meinem einzigen Kind und meinem Ehemann begraben werden. Also werde ich nicht umziehen; und solange ich noch am Leben bin, möchte ich frische Luft atmen, keinen Staub.» – Ich habe nur die Wahrheit gesagt.

Informationen: www.rosiamontana.org
Eine Vorlage für die Protestbriefaktion des Europäischen BürgerInnenforums findet sich auf www.forumcivique.org
Wer sich für die Künstlerdorfidee interessiert, kann sich an Valentin Costin wenden – Telefon +49.722.469151 oder E-Mail valentin.costin@web.de

[So abgedruckt am 18.9.2003 in der WOZ…] [Der Protestbrief des Bürgerforums] [Mehr zum Thema auf dieser Site]

You may also like

Kein Gold aus Roșia Montană

Für die offene Landschaft!

Schengen. Ohne Rumänien

Tags: Arbeit, Bauer, Bewohner, Brief, Bukarest, Dorf, Dorfbewohner, effekt, EU, Folge, Gold, gold corporation, Greenpeace, Grund, Himmel, Jahr, Juli, kirche, Krieg, Kultur, Lage, Land, montana gold, Organisation, Ort, Parlament, Projekt, recht, Regierung, Region, Rosia Montana, Rumaenien, sat, Schutz, Siebenbuergen, Tat, UE, Umwelt, ungarn, Wasser, Welle, Wert, WoZ, Zeit, Zyanid

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Archiv

  • September 2025
  • Dezember 2024
  • April 2024
  • Juni 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • April 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2020
  • Mai 2020
  • Januar 2020
  • November 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • September 2018
  • März 2018
  • Januar 2018
  • November 2017
  • Oktober 2017
  • April 2017
  • Februar 2017
  • Dezember 2016
  • Oktober 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Januar 2016
  • Dezember 2015
  • November 2015
  • August 2015
  • Juni 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Januar 2015
  • Dezember 2014
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014
  • April 2014
  • März 2014
  • Februar 2014
  • Januar 2014
  • Dezember 2013
  • November 2013
  • Oktober 2013
  • September 2013
  • August 2013
  • Juli 2013
  • Mai 2013
  • April 2013
  • März 2013
  • Februar 2013
  • Dezember 2012
  • November 2012
  • Oktober 2012
  • August 2012
  • Juli 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juli 2011
  • Juni 2011
  • Mai 2011
  • April 2011
  • März 2011
  • Februar 2011
  • Dezember 2010
  • November 2010
  • August 2010
  • Juli 2010
  • Mai 2010
  • Februar 2010
  • Dezember 2009
  • Oktober 2009
  • September 2009
  • August 2009
  • Juli 2009
  • Juni 2009
  • Mai 2009
  • April 2009
  • März 2009
  • Februar 2009
  • November 2008
  • Oktober 2008
  • September 2008
  • August 2008
  • Juli 2008
  • Juni 2008
  • Mai 2008
  • April 2008
  • März 2008
  • Februar 2008
  • Januar 2008
  • November 2007
  • Oktober 2007
  • September 2007
  • August 2007
  • Juli 2007
  • Juni 2007
  • Mai 2007
  • März 2007
  • Februar 2007
  • Januar 2007
  • Dezember 2006
  • November 2006
  • Oktober 2006
  • August 2006
  • Juli 2006
  • Juni 2006
  • Mai 2006
  • April 2006
  • März 2006
  • Februar 2006
  • Januar 2006
  • Dezember 2005
  • November 2005
  • Oktober 2005
  • September 2005
  • August 2005
  • Juli 2005
  • Juni 2005
  • Mai 2005
  • März 2005
  • Februar 2005
  • Januar 2005
  • Dezember 2004
  • November 2004
  • Oktober 2004
  • September 2004
  • August 2004
  • Juli 2004
  • Juni 2004
  • Mai 2004
  • April 2004
  • März 2004
  • Februar 2004
  • Januar 2004
  • Dezember 2003
  • November 2003
  • Oktober 2003
  • September 2003
  • Juli 2003
  • Mai 2003
  • Februar 2003
  • Januar 2003
  • Dezember 2002
  • Juni 2002
  • Mai 2002
  • April 2002
  • März 2002
  • Dezember 2001
  • November 2001
  • August 2001
  • Juli 2001
  • Juni 2001
  • Mai 2001
  • Mai 2000

Calendar

Oktober 2026
S M D M D F S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
« Sep.    

Kategorien

  • Casa – De la noi…
  • Cultura
  • Europa
  • Mediu
  • Social

Finden

Copyright cotaru.com 2026 | Theme by ThemeinProgress | Proudly powered by WordPress