Tag: Land
Email – Subject: Konferenz der BW-Landesvertretung in Brüssel „Advancing with the Restoration Agenda“, Sponsoring durch die Rosia Montana Gold Corporation
Sent: Friday, March 23, 2012 10:49 PM
To: nicola.schelling@bruessel.bwl.de
Sehr geehrte Frau Schelling,
mit Entsetzen habe ich erfahren, dass die von der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU mitorganisierte Tagung „Advancing with the Restoration Agenda“ am 27. März 2012 von der Rosia Montana Gold Corporation (RMGC) gesponsort werden soll.
Die alte Leier: Eine neue Filmkollektion über das Harbachtal
Vor einigen Tagen präsentierte Günter Czernetzky die von ihm koordinierte Film-DVD „Oh Jammer im Harbachtal“ im Spiegelsaal des Hermannstädter Forums. Nachdem der Titel bereits die Reproduktion einer ermüdend vertrauten Sichtweise vermuten liess, übertraf das Gesehene leider die Erwartungen. In der ADZ kommentierte Holger Wermke das Ereignis nüchtern. Die Diskussion im Anschluss an die Vorführung blieb leider zu kurz und war von gewissen Verhärtungen der gegensätzlichen Positionen bestimmt. Die Filmschaffenden und ihr Mentor haben allerdings einiges getan, um dies auch so zu lassen.
Jedes einzelne Filmchen könnte Anlass bieten zu spezifischen Diskussionen und wäre für sich genommen – von technischen Schwächen einmal abgesehen – auch nicht sonderlich dramatisch. Doch der Produzent hat es ja mit der DVD auf ein vermeintliches Gesamtbild abgesehen und so ist das Material dann auch zu behandeln.
Putzfrauen der Globalisierung
Ifa-Koordinatorin über Berliner Haushalthilfen aus Rumänien
„Radio Neumarkt auf Deutsch“ vermeldete es, die Hermannstädter und die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (20.1.12, 11.12.2011) ebenso: Es gibt eine neue Regionalkoordinatorin des Instituts für Auslandsbeziehungen, die sich seit Anfang November um die IfA-Kulturmanager in Serbien, Ungarn und Rumänien kümmert. Davon gibt es allein in Rumänien vier, wobei allerdings die Stelle in der Evangelischen Akademie Siebenbürgens vakant ist. Die Neue ist Friederike Binder (37). Zu den Angaben über Biografisches kommt in den Meldungen auch die Berufsbezeichnung als Diplom-Sozialarbeiterin. Studiert hat sie an der Fachhochschule Potsdam und dort auch ihre Abschlußarbeit geschrieben, die 2008 in Saarbrücken veröffentlicht worden ist.
Kurze Rede…
Hendrik Kraft, Betreiber des Blogs sibiuaner.noblogs.org, hat mich jüngst drauf hingewiesen, dass kürzere Blogmeldungen zur Lage im Lande den UserInnen eventuell hilfreicher sein könnten, als „nur“ die Linklisten zu verschiedenen Themen. Ich werd’s versuchen. Im Gegenzug wurde Hendrik zu den Autoren auf cotaru.com hinzugefügt, in der Hoffnung, dass seine Beiträge zu „verschiedene[n] Erscheinungsformen von Ausgrenzung,
Daias bleicher Sohn
Georg Hoprich 29.12.1938 – 9.4.1969
(PDF-Fassung hier zum Download)
Wer von der Straße Sibiu/Hermannstadt – Agnita/Agnetheln zum Dorf Daia /Thalheim/Dolmany abbiegt, kann auf einer Gedenktafel an der Vorderfront des ersten Hauses im Ort lesen: Mit Gottes Hilfe hat David Petru dieses Haus im Jahre 1959 gebaut. Ein anderer Sohn des Dorfes hatte um diese Zeit begonnen, Fundamente seines Gebäudes aus deutscher Sprache zu errichten[1], daran erinnert hier nichts, und das Haus seiner Eltern Georg sen. und Sofia Hoprich ziert keine Tafel, ist unter der angegebenen Nummer 103[2] vielmehr überhaupt nicht zu finden. Vor Jahrzehnten wurde die Zählung verändert.
Jüdisches Massengrab in Rumänien entdeckt
punkto.ro, 17.11.2011: „Massengrab bei Popricani: Holocaust-Opfer waren größtenteils Kinder und Frauen“ „Vor genau einem Jahr entdeckten in Rumänien Archäologen des Iasier Geschichtsinstituts „A. D. Xenopol“ und des Bukarester Elie-Wiesel-Instituts zur Erforschung des Holocausts in einem Wald des Dorfes Popricani, unweit der nordöstlichen Großstadt Iasi, ein Massengrab mit Überresten von im Zweiten Weltkrieg ermorderter Juden. Inzwischen
Server-Umzug
Liebe UserInnen, unsere Website mit Daten samt den Domains cotaru.com, kulturland.net und rumaenienservice.eu ziehen gerade von Deutschland zu einem Provider in Rumänien. Wir bitten für zwischenzeitliche Ausfälle vielmals um Entschuldigung!!
Übernommener Artikel: „Die EU-Ratspräsidentschaft „kann“ es nicht. Spendenaufruf zur Finanzierung der Berichterstattung zur Lage der Roma & Sinti in Ungarn“
Ein Haus unter Gewaltandrohung für einen Forint verkauft – wie bitte?
Da da ungarische Regierung nicht willens ist eine ausreichende, objektive und unabhängige Berichterstattung zur Lage der Sinti und Roma in Ungarn zu fördern oder anders zu gewährleisten; und auch keine Regierungsprogramme zur Förderung der Kultur in diesem Bereich bereitstellen möchte; sehen wir uns derzeit gezwungen eine öffentliche Spendenaktion, zumindest zur Berichterstattungsfinanzierung zu beginnen.
Wir sehen im Moment als einen fleissigen und unermüdlichen, den Filmdokumentator Herrn Ádám Csillag, welcher diese Arbeit seit langem ohne jegliche Förderung betreibt – also privat finanziert.
cotaru.com
Im vergangenen Jahr trennten wir uns von der KulturLand SRL. Langsam also wirklich Zeit, sich auch in der Webpräsenz von ihr zu trennen. Vor einigen Wochen bekamm die Website das aktuell gültige Übergangs-Layout aus dem WordPress-Bestand – im Sommer noch wird das Marpoder Büro MIMAtelier/ Manfred Mehrer î.i. ihr ein frisches Kleid verpassen. Heute aber:
Neue Publikation: „Rumäniens Weg in den Schengenraum. Eine Untersuchung des öffentlichen Diskurses der rumänischen Außenpolitik zum verschobenen Schengenbeitritt“
Die Seminararbeit wurde im GRIN-Verlag veröffentlicht und kann u. a. unter dem Link www.grin.com/e-book/170418/rumaeniens-weg-in-den-schengenraum als Buch (12,99 EUR) und eBook (7,99 EUR) erworben werden.
Job: Editionprojekt Judenverfolgung 1933-1945
Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, nicht ortsgebunden
Bewerbungsschluss: 22.04.2011
Das Editionsprojekt „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945“ (VEJ) publiziert in 16 Bänden zentrale Quellen zur Gesamtgeschichte des Holocaust. Weitere Informationen finden Sie unter
Neue Publikationen: „Johannis-Effekt“ (2004), Regierungskommunikation Rumänien (2010)
Joachim Cotaru hat zwei weitere Seminararbeiten veröffentlicht. Sie können unter folgenden Links eingesehen und als Buch oder eBook bestellt werden.
Pressemitteilung: Vergessene Gewalt. Tagung zur drittgrößten faschistischen Bewegung Europas, Uni Wien
Aus der Pressemitteilung:
» Rechtsextreme Massenbewegungen haben das europäische 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. Doch nur wenig ist über die bedeutendste faschistische Gruppierung der Zwischenkriegszeit außerhalb Deutschlands und Italiens bekannt, die rumänische „Legion Erzengel Michael“. Von 23. bis 25. Februar 2011 widmen sich – erstmals vereint – WissenschafterInnen aus mehreren Staaten dieser Periode bei der Tagung „‚Vergessene Gewalt‘. Die ‚Legion Erzengel Michael‘ im Rumänien der Jahre 1918/27 bis 1938“ am Campus der Universität Wien.
Archiv 2010: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020
hermannstadt.evang.ro, 21.12.2010
Hospiz am Ende der Kräfte
euractiv.com, 22.12.2010
Schengen: Rumänien erzürnt über dt.-frz. Blockade
punkto.ro , 21.12.2010
- Staatschef Basescu: Rumänien wird keine Diskriminierung hinnehmen, auch nicht seitens der mächtigsten Staaten der EU
- Politischer Sprengstoff
Guardian.co.uk, 20.12.2010
US embassy cables: US-Romania relations threatened by musician’s death