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Buchtipp: „Niederschriften aus dem 20. und 21. Jahrhundert“ von Jens Langer
Quelle: http://www.buechercafe.ro/artikel.html?cat=31&idx=2&nummer=57353, Weiterleitung bei Kauf zu buechercafe.ro Niederschriften aus dem 20. und 21. Jahrhundert von Jens Langer Versammelte Texte zur Theologie in DDR und BRD, Mecklenburg und Siebenbürgen Preis pro Stück: Lei 69 / € 17,90 Inkl. Mwst.: 9% (Lei) / 7% (EUR) zzgl. Versandkosten auf Lager Kategorie: Bücher Seiten / Format: 455 S.; 15,4×21,3
Macht mit: Crowd-Funding für Neuauflage des Festivals „Transilvania Gastronomica“!
Cristian Cismaru, langjähriger Aktivist für die Entwicklung von nachhaltigem Tourismus in Siebenbürgen, und der Verein My Transylvania werden im Zeitraum August-September 2016 während dreier Wochen eine Neuauflage des Festivals „Transilvania Gastronomica“ wagen. Im Spätsommer 2015 begeisterten sie bereits alle Beteiligten – Produzenten, Gastronomen und Gäste – gleichermassen. Neben kulinarischen Höhepunkten sind Begegnungen und Austausch zwischen
Newsletter Moara Veche: Die Geschichte der Alten Mühle in Hosman/ Holzmengen
Moara Veche in Hosman/ Holzmengen, Winter 2004/2005.
Alles begann 2004 in einer kleinen Gruppe von Freunden unterschiedlichen Alters und mit sehr verschiedenen Biographien. Trotzdem hatten wir etwas gemeinsam: Wir waren neu in Holzmengen/ Hosman. Als sich die Möglichkeit bot, die einstige Mühle des Dorfes zu erwerben, kannten wir uns noch kein Jahr. Wir sahen in der Möglichkeit eine grosse Chance, etwas Neues im Harbachtal/ Valea Hârtibaciului zu beginnen. Etwas, das die von der massenhaften Auswanderung aus der Region hervorgerufene Tristesse überwinden würde. Der Wiederaufbau der Mühle und die Einrichtung einer Bäckerei, so dachten wir, könnte zur Wiederbelebung der örtlichen Ökonomie beitragen und dringend nötigen Optismus schaffen.
Kommentar: Nicht mit #Gold aufzuwiegen – #RosiaMontana kommt auf die rumänische #UNESCO -Liste
Bukarest 2013: Proteste für Rosia Montana (Quelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10153927162580816&set=a.449719750815.255101.600085815&type=3&theater)
Es geht also doch: Ein paar Dutzend Bergbauern und Aktivist*innen können es mit einem milliardenschweren Industrieprojekt und einer kleptokratischen Politelite aufnehmen. Roșia Montană ist vor seiner Zerstörung gerettet. Ein paar Tonnen Gold weniger in der globalen Umlaufbahn, zweitausend Jahre reichhaltige Kulturgeschichte für die Zukunft bewahrt.
#RosiaMontana: Roșia Montană für #UNESCO #Weltkulturerbe vorgeschlagen
Roșia Montană, 5. Februar 2016 – Das Erbe von Roșia Montană erfreut sich ab heute der offiziellen Anerkennung seiners außergewöhnlichen Wertes durch den rumänischen Staat. Die Siedlung wurde in die vorläufige Weltkulturerbe-Liste Rumäniens aufgenommen. Die gemeinsame öffentliche Bekanntmachung durch die Ministerien für Kultur sowie Umwelt kommt sechs Jahre nach der entsprechenden Antragstellung durch die Zivilgesellschaft beim Kultusministerium.
Solange Leute so reden, bin ich #Gutmensch…
…bin ich für politische Korrektheit. Heute auf SPON.de gelesen: Zsolt Bayer, Freund von Viktor Orbán: „Die deutsche Presse sei unter den Diktaturen freier und anständiger gewesen. „Es gibt keine verfluchteren und zerstörerischeren Bastarde zwischen Himmel und Erde als diese migrationsfreundlichen, liberalen Schweine, die Totengräber Europas“.“ Robert Fico: „(…) Zeitungen wie „Sme“ oder „Dennik N“ geben
Archiv: Die Medien zu Rumänien 2015
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30.12.2015
- ADZ.ro: Rumäniens Bilanz nach 25 Jahren Transformation – Wirtschaftskennzahlen widerspiegeln ein diverses Bild
- FAZ.net: Das polnische Dilemma – Rumänien, Ungarn und nun Polen: schon im dritten EU-Mitglied versucht die Regierung den Staat unter Kontrolle zu bringen.
- Tagesspiegel.de: Schicht im Schacht in Rumäniens Kohleminen
- Nachrichten.at: Rumänien erhöht Mindestlohn auf 275 Euro
- VorarlbergerNachrichten.at: Roma brauchen auch bei uns Unterstützung
- TT.com: Rumänien erhöht Mindestlohn auf 275 Euro
29.12.2015
- SRF.ch: Ein Film über vernachlässigte Roma-Kinder in Bukarest
- DerStandard.at: „Die Leute wollen nicht mehr schmieren“
27.12.2015
Sudeddeutsche.de: Wie die „Colectiv“-Katastrophe Rumänien verändert hat
Aufruhr #Colectiv: Schon wieder Revolution?
Seit einigen Jahren sind sich die Bürger*innen Rumäniens zunehmend ihrer Stärke bewusst. Jährlich kommt es zu intensiven Massenbewegungen: 2012 wegen der Bedingungen im Gesundheitswesen, 2013 für die Rettung von Roșia Montană, 2014 für den bürgerlichen Präsidentschaftskandidaten Klaus Iohannis.
Jetzt, im Herbst 2015, kam es wieder zu massiven Protesten. Der schreckliche Brand im bekannten Bukarester Club Colectiv forderte über 56 Todesopfer unter den Besucher*innen eines Metal-Konzerts, viele der zumeist jungen Menschen erlitten neben Verbrennungen schwerste Atemwegsverletzungen aufgrund hochgiftiger Materialien in der Schallschutzdecke des Clubs.. Das Unglück hätte nicht so geschehen müssen; die Betriebsgenehmigung des Clubs war aufgrund mafiöser Strukturen illegal erteilt worden. Nach dem Brand lobten Politiker*innen ohne Kenntnis der Realität angebliche Behandlungsmöglichkeiten wie einer kürzlich eröffneten Klinik für Verbrennungsopfer, die nie funktioniert hatte, und verzögerten mögliche Transporte von Verletzten ins Ausland. Die Staatstrauer bot den ersten Anlass für einen Trauermarsch durch die Hauptstadt Bukarest und in den Folgetagen wuchs die Menge der Protestierenden rasch auf mehrere Zehntausend an. Premier Ponta verkündete daraufhin seinen Rücktritt sowie den der gesamten Regierung.
„Transilvania Mea“: Crowdfunding-Kampagne für Doku zur Arbeitsmigration und ihren Folgen
Fabian Daub, u. a. Regisseur der Doku „Rosia Monana – Dorf am Abgrund“, bereitet die Produktion eines neuen Films mit Schwerpunkt Arbeitsmigration vor: In diesem Dokumentarfilm geht es um die Menschen in Rumänien, die für die Arbeit in den Westen auswandern müssen. Und vor allem um die Kinder die in Rumänien alleine zurückbleiben, mit Glück
Nachtrag: Pegida ist Deutschland ist Lichtenhagen ist Solingen ist der Normalzustand.
Operation gelungen, Patient tot?
Der wütende Text der 89er hat mich gefreut, ehrlich. Hingerotzte Worte, östlicher Hauch von Religiosität, deutlich die Forderungen von einst. Ein Aufbegehren – das hätte doch wie wild durch die Medien gehen müssen. Hätte, hätte: Ist es nicht.
Sich von einem rumänischen Dorf durch die Netzmeldungen zu Pegida zu wühlen, hat etwas Skurriles. Aufgezählt wurde, wie viele brave Bürger*innen gegen die Bösis demonstrierten. Begeisterte Verlautbarungen, an welchem unnützen Gebäude welcher Pleitekommune das Licht ausgeschaltet wurde. Alles im Rahmen, Deutschland ist bunt. Pegida gespalten, alles wieder gut?
Archiv 2014: Quo vadis, Romania? Rumänien in den Medien
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28.12.2014
Pro-Linux.de: Rumäniens digitale Agenda setzt auf Open Source
27.12.2014
- DerStandard.at: Präsident Johannis wegen umstrittener Ehrung in der Kritik
- SWP.de: Rumänien – Langsam auf Kurs
24.12.2014
- Neues-Deutschland.de: Trubel und Gedenken in Bukarest
- Deutschlandfunke.de: „Es wurde aber geschossen“
23.12.2014
- DerStandard.at: Rumänischer Sozialaktivist – „Die Mentalität ist unverändert geblieben“
- OWC.de: Bosch baut Forschung und Entwicklung in Rumänien aus
22.12.2014
- MDR.de: Der neue Hoffnungsträger
- Finanznachrichten.de: Rumänien Bund der Vertriebenen hofft mit dem neuen rumänischen Präsidenten Iohannis auf verbesserte Beziehungen
- DeutschlandradioKultur.de: Klaus Johannis als PräsidentRumäniens europäische Wende
- DW.de: Rumänien vor einem neuen Wandel
21.12.2014
FAZ.net: Johannis vereidigt – Hohe Erwartungen an eine Wende in Rumänien
19.12.2014
Deutschlandfunk.de: Hoffnung auf den Ruck
Erklärung: Weihnachtsgruß von Neunundachtziger*innen 25 Jahre nach dem Mauerfall
*** In Solidarität hier übernommen ***
PEGIDA – Nie wieda!
Wir sind das Volk ruft ihr
Freiheit Toleranz Welt offen meinte das ’89
Visa frei bis Hawai war die Devise
Und: Die Mauer muss weg
Ihr aber wollt:
Visa frei nur für uns
Die Mauer muss weg nur für uns
Die Mauer muss her am Mittelmeer
25 Jahre nach Mauerfall
#Certej = #RosiaMontana: Fordert von #KlausJohannis die Einhaltung der Gesetze!
Dieser Inhalt verlinkt auf die Seiten MiningWatch.ro und BanCyanide.eu.
Ich möchte mit unterzeichnen: Hier lang!
Deutsche Fassung der Petition von MiningWatch Romania:
Sehr geehrter Herr gewählter Präsident Klaus Johannis,
In den vergangenen Wochen haben Sie Ihre Bereitschaft erklärt, ein vermittelnder und integrierender Präsident, ein Bindeglied zwischen Staat und Gesellschaft sein zu werden. In der knappen noch verfügbaren Zeit bis zur faktischen Übernahme dieser Funktion, erlaubt Ihnen Ihre Position als Präsident der PNL die Möglichkeit, jene Werte und Prinzipien in die Praxis umzusetzen, für die die Rumänen Ihnen ihr Vertrauen ausgesprochen haben.
Zwei dieser Prinzipien – Transparenz und Rechenschaftspflicht auf Ebene der zentralen und lokalen Behörden – können im Falle von Certej gleich heute noch zur Anwendung gebracht werden und das von Mitgliedern der Partei, welcher Sie (noch) vorstehen.
„Wir haben Sie gewählt, wir stürzen Sie…“ – Zur Wahl des neuen rumänischen Präsidenten
Zur Wahl des neuen rumänischen Präsidenten1 November 2014 in Rumänien – das waren heisse Wochen. Nur wenige konnten sich der aufgeladenen Stimmung entziehen, noch weniger sich der Zuspitzung der Fragen nach Rumäniens Zukunft auf die Pole Ponta oder Iohannis2 entziehen. Am Ende dann der von niemandem erwartete, deutliche Sieg des Siebenbürgers über den Bukarester. Er









