Tag: UE

Daias bleicher Sohn

Georg Hoprich 29.12.1938 – 9.4.1969

(PDF-Fassung hier zum Download)

Wer von der Straße Sibiu/Hermannstadt – Agnita/Agnetheln zum Dorf  Daia /Thalheim/Dolmany abbiegt, kann auf einer Gedenktafel an der Vorderfront des ersten Hauses im Ort lesen: Mit Gottes Hilfe hat David Petru dieses Haus im Jahre 1959 gebaut. Ein anderer Sohn des Dorfes hatte um diese Zeit begonnen, Fundamente seines Gebäudes aus deutscher Sprache zu errichten[1], daran erinnert hier nichts, und das Haus seiner Eltern Georg sen. und Sofia Hoprich ziert keine Tafel, ist unter der angegebenen Nummer 103[2] vielmehr überhaupt nicht zu finden. Vor Jahrzehnten wurde die Zählung verändert.

Archiv 2011: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse

Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020

 

 

27.12.2011
ADZ.ro: Krötenschlucken

„Reclaim the Fields“: Solidaritate internationala pentru Rosia Montana

E cam sigur: We are Samba!   (sursa/ Quelle: Hans Hedrich)

Roșia Montană, heute in der TAZ: Wo Gold mehr wert ist als Leben

Vor knapp zehn Tagen war ich auf dem „FânFest” der Kampagne zur Rettung von Roșia Montană. Wenn ich mich auch die letzten Jahre in der Sache etwas zurück gehalten haben mag – das FânFest 2011 hat mich mehr denn je davon überzeugt, dass der geplante Goldabbau dort ein Irrsinn ist. Es gibt eine Reihe von ernst zu nehmenden Alternativen für diesen Ort, der gar nicht so arm ist, wie es in der Öffentlichkeit erscheinen soll. Nun ja, die Berichterstattung in Rumänien zum Thema ist sehr einseitig, hängen die Medien doch zu sehr von potentiellen Werbeeinnahmen ab (siehe Artikel in der Washington Post).

Spenden für das FânFest 2011 der Kampagne „Save Rosia Montana“ gesucht!

Die Kampagne „Save Rosia Montana!“ bittet SympathisantInnen dringend um kleine und große Spenden, damit das FânFest, zu dem jährlich Tausende UnterstützerInnen kommen, stattfinden kann. Dieses Jahr vom 12. bis 14 August.
Details gibt es auf der Facebook-Seite zum FânFest 2011, der rumänischsprachigen Festival-Website sowie auf der Website der Kampagne selbst.

Gespendet werden kann direkt übers Web per PayPal – hier geht es zum Account der Kampagne.

Symposium: Populismus und Euroskeptizismus in Südosteuropa seit 1989. Jena, 17./18. Juni 2011

Das Versprechen eines radikalen Neubeginns und eines Bruchs mit den alten Seilschaften aus kommu­nistischer Zeit stellt in zahlreichen Ländern Südosteuropas ein prägendes Element des politischen Sys­tems und der politischen Kultur seit dem Beginn der Transformationsprozesse dar. Um diesen Verspre­chungen Glaubwürdigkeit und Nachdruck zu verleihen, bedienen sich neue politische Bewegungen, aber auch etablierte Parteien, populistischer und mitunter nationalistisch konnotierter Handlungs- und Ausdrucksformen. Das proklamierte Ziel ist es, die breite Masse der Bevölkerung zu mobilisieren und in den politischen Willensbildungsprozess einzubeziehen.

Eng verknüpft mit dem Phänomen des Populismus ist der Euroskeptizismus, der den EU-Beitritt der Länder Südosteuropas als elitäres Projekt ablehnt und hierin einen Ausverkauf der nationalen Interes­sen zu Lasten der zbreiten Masse der Bevölkerung sieht.
Zwischen dem Euro-Skeptizismus und dem stetig voranschreitenden Prozess der EU-Integration Südosteuropas entstehen komplexe Wechselwir­kungen. Ziel des zweitägigen Symposiums ist es, diese Phänomene in ihren Ursachen, Wirkungsmus­tern und Konsequenzen differenziert zu analysieren.

cotaru.com

Im vergangenen Jahr trennten wir uns von der KulturLand SRL. Langsam also wirklich Zeit, sich auch in der Webpräsenz von ihr zu trennen. Vor einigen Wochen bekamm die Website das aktuell gültige Übergangs-Layout aus dem WordPress-Bestand – im Sommer noch wird das Marpoder Büro MIMAtelier/ Manfred Mehrer î.i. ihr ein frisches Kleid verpassen. Heute aber:

Vernisarea expoziþiei ºi prezentarea broºurii turistice „Cele 15 sate premium din judeþul Sibiu”

Fundația HERITAS are marea plãcere de a vã invita vineri, 06 mai la ora 19:00 la Galeria ATRIUM (Pța Huet, Sibiu) pentru vernisarea expoziþiei ºi prezentarea broºurii turistice  „Cele 15 sate premium din judeþul Sibiu”. Broºura a fost editatã într-un tiraj de 5.000 de exemplare în limba românã ºi 3.000 exemplare în limba germanã în vederea promovãrii turismului din judeþul Sibiu. Broºura va putea fi obþinutã gratuit cu ocazia vernisajului.

Neue Publikation: „Rumäniens Weg in den Schengenraum. Eine Untersuchung des öffentlichen Diskurses der rumänischen Außenpolitik zum verschobenen Schengenbeitritt“

Die Seminararbeit wurde im GRIN-Verlag veröffentlicht und kann u. a. unter dem Link www.grin.com/e-book/170418/rumaeniens-weg-in-den-schengenraum als Buch (12,99 EUR) und eBook (7,99 EUR) erworben werden.

Job: Editionprojekt Judenverfolgung 1933-1945

Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, nicht ortsgebunden
Bewerbungsschluss: 22.04.2011

Das Editionsprojekt „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945“ (VEJ) publiziert in 16 Bänden zentrale Quellen zur Gesamtgeschichte des Holocaust. Weitere Informationen finden Sie unter

www.edition-judenverfolgung.de

Call for Papers: Conferinþã studenþeascã/ Student Conference: Analiza ºi asumarea trecutului recent în societãþile post-dictatoriale/ Reckoning with the Past in Post-Dictatorial Societies

13-14 mai 2011
Facultatea de ªtiinþe Politice, Universitatea din Bucureºti
Termen limitã de trimitere a rezumatului: 30 martie 2011

May 13-14, 2011
Political Science  Department, University of Bucharest
Deadline for submitting the abstract: March 30, 2011

Neue Publikationen: „Johannis-Effekt“ (2004), Regierungskommunikation Rumänien (2010)

Joachim Cotaru hat zwei weitere Seminararbeiten veröffentlicht. Sie können unter folgenden Links eingesehen und als Buch oder eBook bestellt werden.

Pressemitteilung: Vergessene Gewalt. Tagung zur drittgrößten faschistischen Bewegung Europas, Uni Wien

Aus der Pressemitteilung:

» Rechtsextreme Massenbewegungen haben das europäische 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. Doch nur wenig ist über die bedeutendste faschistische Gruppierung der Zwischenkriegszeit außerhalb Deutschlands und Italiens bekannt, die rumänische „Legion Erzengel Michael“. Von 23. bis 25. Februar 2011 widmen sich – erstmals vereint – WissenschafterInnen aus mehreren Staaten dieser Periode bei der Tagung „‚Vergessene Gewalt‘. Die ‚Legion Erzengel Michael‘ im Rumänien der Jahre 1918/27 bis 1938“ am Campus der Universität Wien.

Archiv 2010: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse

Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020

hermannstadt.evang.ro, 21.12.2010
Hospiz am Ende der Kräfte

euractiv.com, 22.12.2010
Schengen: Rumänien erzürnt über dt.-frz. Blockade

punkto.ro , 21.12.2010

Guardian.co.uk, 20.12.2010
US embassy cables: US-Romania relations threatened by musician’s death

Puternicii – Die Starken. Sie sind in Berlin!

Eine Theater- Videoperformance zwischen Realität und Pixelwelt Wir laden ein zu PUTERNICUL- der Starke, dem ultimativen Computerspiel: Kommt in die virtuelle Stadt der Zukunft. Hier gibt es keine Grenzen für Erfolg, Schönheit und Reichtum! Migrations-Avatare aller Spiele sind willkommen! Wir zeigen utopische Szenarien, bevölkert von selbstentworfenen Helden und Mutationen. Realität und virtuelle Welt treten szenisch

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