Tag: Februar

Land, das ferne leuchtet

„Tagträumer in einem verborgenen Land. Fotografien aus Rumänien“ in Rostock

Der Verein migra in Rostock ist die Anlaufstelle für alle, die sich als Zugewanderte darum mühen,heimisch zu werden in der neuen Gesellschaft, die Mehrheitssprache zu lernen, Arbeit zu finden, nach und nach ein Zuhause zu haben (so gut es geht). Besucht man das Vereinszentrum mitten in einer beliebten Wohngegend für Mittelstand und Studierende, trifft man alsbald Menschen aus anderen Ländern, die einschlägige Beratung wünschen.Ins Auge sticht ebenso das vielsprachige Informationsmaterial zur gelingenden Integration. In diesem Vereinszentrum findet sich auch die „Kleine interkulturelle Galerie“. Hier hat Fernande Stein (Jahrgang 1991) ihre erste Einzelausstellung nach etlichen Gemeinschaftsunternehmungen platziert: Gut zwei Dutzend Farbfotos sind noch bis Ende April zu sehen. Dazu gibt es einen wunderschönen Katalog. Die Lehramtsstudentin ( Kunst, Germanistik,Pädagogik) aus dem binnendeutschen Sachsenlande nennt ihre Schau: Tagträumer in einem verborgenen Land. Fotografien aus Rumänien. Wo träumen rumänische Staatsbürger was? Sie zeigen sich in weiter Graslandschaft, wurden fotografiert am Kiosk und auf dem Flohmarkt, obdachlos in Bukarester Stadtszene, vorm Hoftor im Gespräch zwischen Alt und Jung; festgehalten sind natürlich auch Hirten mit Einzelkuh oder Schafherde. Wir schauen auf ein Land, das die Sehnsucht nach Stille und Entschleunigung beflügelt, einfach liebenswert. Fernande Stein hat Rumänien mehrfach besucht, bevor sie 2015/16 in Klausenburg ein Studium absolvierte.Zu der gut besuchten Vernissage kamen übrigens u.a. neben Politprominenz und dem Frauenklub der Jüdischen Gemeinde auch zwei rumänische Migrantinnen, die sich freuten, mit der Künstlerin in ihrer Muttersprache reden zu können.

Ab 15. Februar 2017 erhältlich: Henriette Vásárhelyis neues Buch „Seit ich fort bin“

Roșia Montană kommt 2016 auf die vorläufige Liste Rumäniens für die UNESCO... und 2018 zieht die Regierung Dancila den Antrag wieder zurück...

#RosiaMontana: Roșia Montană für #UNESCO #Weltkulturerbe vorgeschlagen

Roșia Montană kommt auf die vorläufige Liste Rumäniens für die UNESCO

Gerettet: Roșia Montană kommt auf die vorläufige Liste Rumäniens für die UNESCO

Roșia Montană, 5. Februar 2016 – Das Erbe von Roșia Montană erfreut sich ab heute der offiziellen Anerkennung seiners außergewöhnlichen Wertes durch den rumänischen Staat. Die Siedlung wurde in die vorläufige Weltkulturerbe-Liste Rumäniens aufgenommen. Die gemeinsame öffentliche Bekanntmachung durch die Ministerien für Kultur sowie Umwelt kommt sechs Jahre nach der entsprechenden Antragstellung durch die Zivilgesellschaft beim Kultusministerium.

Neue Publikation: „Rumäniens Weg in den Schengenraum. Eine Untersuchung des öffentlichen Diskurses der rumänischen Außenpolitik zum verschobenen Schengenbeitritt“

Die Seminararbeit wurde im GRIN-Verlag veröffentlicht und kann u. a. unter dem Link www.grin.com/e-book/170418/rumaeniens-weg-in-den-schengenraum als Buch (12,99 EUR) und eBook (7,99 EUR) erworben werden.

Pressemitteilung: Vergessene Gewalt. Tagung zur drittgrößten faschistischen Bewegung Europas, Uni Wien

Aus der Pressemitteilung:

» Rechtsextreme Massenbewegungen haben das europäische 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. Doch nur wenig ist über die bedeutendste faschistische Gruppierung der Zwischenkriegszeit außerhalb Deutschlands und Italiens bekannt, die rumänische „Legion Erzengel Michael“. Von 23. bis 25. Februar 2011 widmen sich – erstmals vereint – WissenschafterInnen aus mehreren Staaten dieser Periode bei der Tagung „‚Vergessene Gewalt‘. Die ‚Legion Erzengel Michael‘ im Rumänien der Jahre 1918/27 bis 1938“ am Campus der Universität Wien.

Licht und Schatten – Rumänien in der EU

Europäische Kommission, 22.07.2009
REPORT FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL: On Progress in Romania under the Co-operation and Verification Mechanism

Wiesbadener Kurier, 27.07.2009
EU-Milliardenhilfe für Lettland und Rumänien

Bukarest fördert erneuerbare Energien… doch nicht

Wie die Hermannstädter Tageszeitung „Tribuna“ am 16. Februar 2009 meldet, wurde das im November angekündigte „Grüne Häuser“-Programm jetzt ersatzlos gestrichen.

Zeitgemäße Interpretation dörflichen Lebens

Der Verein „Hosman Durabil“ bemüht sich um Steigerung der Lebensqualität für die Dorfbevölkerung / Von Karoline Langer

Imposant erheben sich die Gipfel der Fogarascher Berge / Munţii Făgăraş im Rücken des 800-Seelen Ortes. Die prächtige Kirchenburg vor ihren Füßen versucht es ihnen gleich zu tun und ragt aus der Dorfmitte empor. Von außen betrachtet scheint es, als sei in Holzmengen / Hosman wie in unzähligen anderen Dörfern auch, die Zeit stehengeblieben. Wo traditionelles Leben und Handwerk noch den Alltag der Menschen bestimmen, erfährt der Betrachter ein herrlich idyllisches Bild. Auch daraus schöpft sich der Reichtum der einmaligen Kultur- und Naturlandschaft. Jenseits verklärter Blicke aber gestaltet sich die Lebenswirklichkeit der Dorfgemeinschaft in der Gegenwart. Im Zuge von Modernisierungsprozessen, Arbeitsmigration und Verstädterung ist es darum ein wünschenswerter Beitrag, Dorfentwicklungen zu fördern, welche auch durch den Erhalt des baulichen wie kulturellen Erbes die Lebensqualität der Einheimischen absichern.

EU-Bürger in Rumänien: Sie haben ein Wahlrecht!

Am 1. Juni sind Kommunal- und Kreisratswahlen. EU-BürgerInnen dürfen an diesen Wahlen aktiv und passiv (als Gemeinde- bzw. Kreisratsmitglieder) teilnehmen. Sollten Sie sich unsicher fühlen, nehmen Sie sich den Auszug aus folgender „Ordonanta de urgenta“/ Dringlichen Regierungserlaß Nr. 20 vom 27. Februar 2008 (veröffentlicht im Monitorul Oficial/Amtsblatt Nr. 177 vom 7. März 2008) zu Herzen bzw. mit ins Wahllokal:

Incinerator de deşeuri medicale – boicotat de locuitorii Văii Hârtibaciului

6 martie 2008, Alţâna, Judeţul Sibiu – Astăzi numeroşi localnici din comunele microregiunii Hârtibaciului protestează la Alţâna împotriva planurilor de construire a unui incinerator de deşeuri periocoloase medicale şi industriale. Acţiunea de protest desfăşurată în faţa Primăriei Alţâna este prima manifestare prin care localnicii se reunesc pentru a-şi exprima opinia referitor la amplasarea incineratorului în comună.

Sondermüllverbrennungsanlage in Alzen/ Alţîna – boykottiert von den EinwohnerInnen des Harbachtals/ Valea Hârtibaciului

6. März 2008, Alzen/ Alţîna, Kreis Hermannstadt/ Sibiu – Heute protestierten in Alzen zahlreiche EinwohnerInnen aus Gemeinden der Mikroregion Harbach gegen die Pläne, eine Verbrennungsanlage für medizinische und andere gefährliche Abfälle zu errichten. Die Protestaktion vor dem Alzener Rathaus war die erste Kundgebung, zu der sich die EinwohnerInnen trafen, um gemeinsam und öffentlich ihre Meinung zu einer Verbrennungsanlage in ihrer Gemeinde zu äußern.

Valea Verde / Das grüne Tal – neue Tourismuskonzepte in Siebenbürgen: Reky Travel präsentiert die neuesten Ökoreisen für die Saison 2008

Sibiu/Hermannstadt, 18. Februar 2008 – Auf Initiative der LAG Mikroregion Harbach und in Zusammenarbeit mit dem Biobauernhof Cioran in Nucet/Johannisberg sowie der KulturLand SRL in Hosman/Holzmengen bieten wir für Individualgäste oder Kleingruppen erstmals in 2008 zwei Ökoreisen an. Wir laden Sie ein, am Leben der Menschen im Harbachtal teilzunehmen und bei den traditionellen Tagesaktivitäten mitzumachen. Die angebotene Freizeitkombination: Ferien auf dem Bauernhof, Wanderungen und Besichtigungen ist es prefekte Möglichkeit aus dem hektischen Alltagsleben auszubrechen aber auch ein einmaliges Erlebnis für Kinder.

Vortrag: „Waffen-SS: Die Eintrittsmotivation der Rumäniendeutschen“

Vortragender: Dr. Paul Milata Wann: Samstag, 23. Februar 2008, 17 Uhr Wo: Evangelische Akademie Siebenbürgen, Str. Livezii 55, RO-550042 Sibiu; Tel: +40.269.21.99.14, www.eas.neppendorf.de, eas@neppendorf.de Die jüngere Vergangenheit der Deutschen im östlichen und südöstlichen Teil Europas ist in den letzten Jahren wiederholt Gegenstand von Auseinandersetzungen gewesen. Osteuropäische Staaten haben aus unterschiedlichen Anlässen auf die NS-Sympathien der

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ÎNTÂLNIRE ÎNTRE FERMIERI FRANCEZI ŞI ROMÂNI

Un grup de şapte fermieri din Franţa au venit în judeţul Sibiu cu dorinţa de a cunoaşte aspecte ale agriculturii din România , agricultori, metode de lucru şi de cooperare, practici agricole tradiţionale, produse ţărăneşti şi mai ales de a stabili legături cu producători autohtoni.
Începând cu data de 27 februarie, aceştia s-au stabilit la pensiunea familiei Emilian Cioran din Nucet şi urmează să viziteze în cursul săptămânii comunele Moşna, Hamba, Roşia, satul Hosman şi oraşul Agnita.

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