Tag: Dorf
Übernommener Artikel: „Die EU-Ratspräsidentschaft „kann“ es nicht. Spendenaufruf zur Finanzierung der Berichterstattung zur Lage der Roma & Sinti in Ungarn“
Ein Haus unter Gewaltandrohung für einen Forint verkauft – wie bitte?
Da da ungarische Regierung nicht willens ist eine ausreichende, objektive und unabhängige Berichterstattung zur Lage der Sinti und Roma in Ungarn zu fördern oder anders zu gewährleisten; und auch keine Regierungsprogramme zur Förderung der Kultur in diesem Bereich bereitstellen möchte; sehen wir uns derzeit gezwungen eine öffentliche Spendenaktion, zumindest zur Berichterstattungsfinanzierung zu beginnen.
Wir sehen im Moment als einen fleissigen und unermüdlichen, den Filmdokumentator Herrn Ádám Csillag, welcher diese Arbeit seit langem ohne jegliche Förderung betreibt – also privat finanziert.
Archiv 2010: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
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hermannstadt.evang.ro, 21.12.2010
Hospiz am Ende der Kräfte
euractiv.com, 22.12.2010
Schengen: Rumänien erzürnt über dt.-frz. Blockade
punkto.ro , 21.12.2010
- Staatschef Basescu: Rumänien wird keine Diskriminierung hinnehmen, auch nicht seitens der mächtigsten Staaten der EU
- Politischer Sprengstoff
Guardian.co.uk, 20.12.2010
US embassy cables: US-Romania relations threatened by musician’s death
Rosia Montana: Leserbrief an das Neue Deutschland
Am 30.7.2010 erschien im „Neuen Deutschland“ unter der Überschrift „Ein Bergdorf zwischen Sekt und Selters“ (www.neues-deutschland.de/artikel/176342.ein-bergdorf-zwischen-sekt-und-selters.html) ein Artikel zum geplanten Goldtagebau in Rosia Montana. Joachim Cotaru hat dazu folgenden Leserbrief verfasst:
Herr Glück, lt. Website „Pressedienstleister“, stösst ins Horn der Zyanid-Kompanie und das ND übernimmt unbesehen dies Material. Bedauerlich für eine sozialistische Tageszeitung, gefährlich für den Widerstand vor Ort.
TRANSILVANIAN BRUNCH – 25.7. 2009, Metiș / Martinsdorf
Va invitam cu drag la “Transilvanian Brunch
” care are loc in Metiș, la Casa Parohialã Evanghelicã, in data de 25 iulie 2009 (sâmbãta) si ne-am bucura foarte mult daca ne puteti onora cu prezenta! Va rugam sa faceti rezervari prin telefon 0740/959389.
Trappold / Apold (MS): „Gartenatelier“ vom 09.-13. April 2009 (Pressemitteilung transage)
Im Rahmen eines interkulturellen Gartenworkshops über das Osterwochenende vom 09.-13. April 2009 wird im Kirchenburggarten Apolds gegärtnert, im Garten gekünstlert und Ostern gefeiert. Die Teilnehmer sind 13 Fachleute und Studenten aus den Disziplinen Landschaftsarchitektur, Biologische Landwirtschaft und Kunst kommen aus Rumänien, Deutschland und Österreich. Sie werden 5 Tage in verschiedenen Aktivitäten auf kreative Art und Weise das Dorf und besonders den Garten der Apolder Kirchenburg entdecken und auch selber aktiv werden. Verschiedene Gartenbereiche, momentan verwahrlost und ungenutzt, werden Schauplatz einer Garteninstallation und temporären Nutzbarmachung. Zudem finden verschiedene Aktivitäten mit Kindern aus dem Dorf statt. Das Feiern verschiedener Oster-Bräuche stellt einen weiteren Schwerpunkt des Programms dar.
Transilvanian Brunch 2009
Transilvanian Brunch a apãrut la începutul anului 2008 ca o inițiativa a asociatiei GAL Microregiunea Hârtibaciu de cunoaștere reciprocã și colaborare în Valea Hârtibaciului dar și ca un exercițiu de promovare a produselor locale (în special producatori ai BioCoop Sibiu). Totodatã a fost și un bun motiv de întãlnire multiculturalã – în „afarã orelor de program“ – a celor care activeazã în turism, culturã, dezvoltare ruralã și socialã, agriculturã ecologicã, renovare și restaurare, branșe care într-un fel sau altul se completeazã și regasesc în multe inițiative și proiecte actuale.
Wissen is Macht: Susanne-Berckhemer-Fonds für Bildung und Kultur in Hosman/ Holzmengen
Der Susanne-Berckhemer-Fonds unterstützt Kinder und Jugendliche des siebenbürgischen Dorfes Holzmengen und Umgebung in den Bereichen Bildung, Beruf und Kultur.
„Mittels vielfältiger Projekte bieten wir Hilfe für die nächste Generation und stellen damit die Weichen für die Zukunft der Minderheiten Rumäniens. Ohne Hilfe von außen ist es für die Kinder aus den dörflichen Gegenden Rumäniens nahezu unmöglich, weiterführende Schulen zu besuchen und Berufe und Fremdsprachen zu erlernen.
Wo das Feuer brennt. Kulturlandschaft in Siebenbürgen jenseits der Kulturmetropolen
von Jens Langer
Eginald Schlattner zum 75. Geburtstag am 13.9.2008
Am Horizont lodern zwei mächtige Holzstöße zum Himmel. Damit versuchen auch in dieser Augustnacht 2007 die Bauern in der Ferne das Maisfeld am Waldrand vor den Wildschweinen zu schützen. Von der Galerie eines Bauernhauses im rumänischen Transilvanien aus ein archaischer Anblick! Diese Archaik wird von den Schauern des gegen Mitternacht einsetzenden Landregens gelöscht und ertränkt, so sehr sich die Dorfbewohner auch mühen, das Feuer erneut anzufachen und zu erhalten, wie selbst aus der Ferne eine Zeit lang an einzelnen, mit frischer Kraft auflodernden Feuerschüben zu erkennen ist.
Um solche Feuer hatten sich in der Steppe der Verbannung die rumänischen Zigeuner in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts versammelt wie seit Urzeiten in ihren Zeltlagern, und sie suchten Schutz vor den Klauen des Krieges, die sie dennoch immer wieder tödlich trafen. So sah es der mörderische Deportationsplan der Regierenden vor, ursprünglich in diesem Krieg Deutschland verbündet, in der Endphase mit dessen Feindmächten alliiert.
Neben den urtümlichen Flammen jener Augustnacht werden täglich unzählige Holzfeuer in Küchen und Stuben, auf Höfen und Feldern angefacht und gehütet; denn auch sie werden gebraucht, um zu überleben.
Zeitgemäße Interpretation dörflichen Lebens
Der Verein „Hosman Durabil“ bemüht sich um Steigerung der Lebensqualität für die Dorfbevölkerung / Von Karoline Langer
Imposant erheben sich die Gipfel der Fogarascher Berge / Munţii Făgăraş im Rücken des 800-Seelen Ortes. Die prächtige Kirchenburg vor ihren Füßen versucht es ihnen gleich zu tun und ragt aus der Dorfmitte empor. Von außen betrachtet scheint es, als sei in Holzmengen / Hosman wie in unzähligen anderen Dörfern auch, die Zeit stehengeblieben. Wo traditionelles Leben und Handwerk noch den Alltag der Menschen bestimmen, erfährt der Betrachter ein herrlich idyllisches Bild. Auch daraus schöpft sich der Reichtum der einmaligen Kultur- und Naturlandschaft. Jenseits verklärter Blicke aber gestaltet sich die Lebenswirklichkeit der Dorfgemeinschaft in der Gegenwart. Im Zuge von Modernisierungsprozessen, Arbeitsmigration und Verstädterung ist es darum ein wünschenswerter Beitrag, Dorfentwicklungen zu fördern, welche auch durch den Erhalt des baulichen wie kulturellen Erbes die Lebensqualität der Einheimischen absichern.
Im grünen Tal entschleunigen – In der Mikroregion Harbach baut man auf sanften Tourismus
Abseits der Hauptverkehrswege, weit weg von Hotelanlagen und touristischen Vergnügungen erstrecken sich nordöstlich von Hermannstadt/Sibiu inmitten grüner Weidelandschaft 48 kleine Dörfer. Gemeinsam mit der Stadt Agnetheln/Agnita haben sich die dort liegenden 13 Gemeinden in und um das grüne Harbachtal/Valea Hârtibaciului zur Mikroregion Harbach/Microregiunea Hârtibaciu zusammengeschlossen. Eine einzigartig Natur- und Kulturlandschaft erstreckt sich hinter den Hügeln der Thalheimer Höhe. Sie lädt neugierige Besucher ein, in eine kaum erschlossene Region einzutauchen, die sich durch traditionelles Leben und Handwerk auszeichnet.
Vortrag: „Waffen-SS: Die Eintrittsmotivation der Rumäniendeutschen“
Vortragender: Dr. Paul Milata Wann: Samstag, 23. Februar 2008, 17 Uhr Wo: Evangelische Akademie Siebenbürgen, Str. Livezii 55, RO-550042 Sibiu; Tel: +40.269.21.99.14, www.eas.neppendorf.de, eas@neppendorf.de Die jüngere Vergangenheit der Deutschen im östlichen und südöstlichen Teil Europas ist in den letzten Jahren wiederholt Gegenstand von Auseinandersetzungen gewesen. Osteuropäische Staaten haben aus unterschiedlichen Anlässen auf die NS-Sympathien der
Das Beste: „ZALINA“ als „Bestes Programm des Kulturhauptstadtjahres Hermannstadt 2007“ ausgezeichnet
Die Hermannstädter Tageszeitung „Sibiu Standard“ verlieh am 15. November im Rahmen eines Empfangs von mehreren hundert Persönlichkeiten den Preis für das „Beste Programm des Kulturhauptstadtjahres Hermannstadt 2007“ für das Theaterstück „Ein Dorf erzählt… ZALINA„. In der Begründung heißt es: „Das Theaterstück in Holzmengen, heute zumeist von Roma bewohnt, war ein sehr einfaches Beispiel dafür, wie
Bewandert: Brukenthal-Kulturweg, Tour 4 – von Markus Gärtner
„Es gibt wenige Namen, welche heute wie gestern noch durch die Gassen und Höfe von Sibiu wehen, wie der von Samuel von Brukenthal.
Obwohl schon 200 Jahre nicht mehr auf Erden lässt sich sein Name an vielen Ecken finden. Nicht zu übersehen ist z.B. das Brukenthal-Museum mitten in Sibiu am Großen Ring/Piata Mare, ebenso das Brukenthal-Lyzeum gegenüber der evangelischen Kirche. Nicht zu vergessen die nach von Brukenthal benannte Straße oder etwa 30km entfernt die Sommerresidenz in Avrig.
Und etwa 35km östlich von Sibiu, im Harbachtal, steht in Nocrich/Leschkirch das Geburtshaus Brukenthals.
Zalina: Pressekonferenz 14. August 2007 // 12 Uhr, Hermannstädter Rathaus
Ein Stationentheater mit den Schauspielern Johanna Adam, Câtâlin Grigoraş, Laurenţiu Vlad
und den Bewohnern Holzmengens
Sibiu, 9. August 2007
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz am
14. August 2007 // 12 Uhr
City Hall Sibiu (Primaria Sibiu), Sala Mica, et. 2 , Piata Mare
Fünf Berliner Theaterkünstlerinnen begaben sich auf Spurensuche nach Rumänien. In Holzmengen, nahe Hermannstadt, erzählten die Menschen aus ihrem Leben. Entstanden ist ein Theaterstück.
Brukenthal-Kulturweg: Wandern mit Reky Travel am 11.8.
Geführte Wanderung am 11. August 2007: Cornăţel/Harbachdorf, Wanderung zum Apfelbaum (Blick ins Alttal), nach Johannisberg/Nucet und am Harbach nach Holzmengen/Hosman. Buchen Sie über Reky Travel Hermannstadt). Die Teilnahmegebühr beträgt etwa 30 Euro.