Tag: Bukarest
Zu vermieten in Bukarest/ Obor: 2 Zimmer, 47qm
Ab 1. August: 2-Raum-Wohnung mit Bad/ Küche, 47 qm, 3. Etage. Teilweise modernisiert (Laminat). Ausgestattet mit Waschmaschine, Kühlschrank, Doppelbett, Kleiderschrank und Schrankwand. 3 Minuten bis zur Metro. Kontakt: Gabriela Cotaru, 0748.800049 oder über unser Kontaktformular.
Symposium: Populismus und Euroskeptizismus in Südosteuropa seit 1989. Jena, 17./18. Juni 2011
Das Versprechen eines radikalen Neubeginns und eines Bruchs mit den alten Seilschaften aus kommunistischer Zeit stellt in zahlreichen Ländern Südosteuropas ein prägendes Element des politischen Systems und der politischen Kultur seit dem Beginn der Transformationsprozesse dar. Um diesen Versprechungen Glaubwürdigkeit und Nachdruck zu verleihen, bedienen sich neue politische Bewegungen, aber auch etablierte Parteien, populistischer und mitunter nationalistisch konnotierter Handlungs- und Ausdrucksformen. Das proklamierte Ziel ist es, die breite Masse der Bevölkerung zu mobilisieren und in den politischen Willensbildungsprozess einzubeziehen.
Eng verknüpft mit dem Phänomen des Populismus ist der Euroskeptizismus, der den EU-Beitritt der Länder Südosteuropas als elitäres Projekt ablehnt und hierin einen Ausverkauf der nationalen Interessen zu Lasten der zbreiten Masse der Bevölkerung sieht.
Zwischen dem Euro-Skeptizismus und dem stetig voranschreitenden Prozess der EU-Integration Südosteuropas entstehen komplexe Wechselwirkungen. Ziel des zweitägigen Symposiums ist es, diese Phänomene in ihren Ursachen, Wirkungsmustern und Konsequenzen differenziert zu analysieren.
Archiv 2010: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020
hermannstadt.evang.ro, 21.12.2010
Hospiz am Ende der Kräfte
euractiv.com, 22.12.2010
Schengen: Rumänien erzürnt über dt.-frz. Blockade
punkto.ro , 21.12.2010
- Staatschef Basescu: Rumänien wird keine Diskriminierung hinnehmen, auch nicht seitens der mächtigsten Staaten der EU
- Politischer Sprengstoff
Guardian.co.uk, 20.12.2010
US embassy cables: US-Romania relations threatened by musician’s death
Archiv 2009: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 Neues Deutschland, 29.12.2009 Rumänien soll Zähne zusammenbeißen junge Welt, 28.12.2009 IWF diktiert Neustart regionews.at, 27.12.2009 Rumäniens freizügige Ministerin unter Korruptionsverdacht: Jetzt verwaltet sie 3,7 EU-Milliarden Ziarul Financiar, 21.12.2009 Zur Lage auf dem rumänischen
Licht und Schatten – Rumänien in der EU
Europäische Kommission, 22.07.2009
REPORT FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL: On Progress in Romania under the Co-operation and Verification Mechanism
Wiesbadener Kurier, 27.07.2009
EU-Milliardenhilfe für Lettland und Rumänien
Gräber auf jüdischem Friedhof in Rumänien geschändet
Bukarest (AP) Auf dem jüdischen Friedhof in Bukarest haben Unbekannte nach Behördenangaben bis zu 200 Gräber geschändet. Wie die jüdische Gemeinschaft in der rumänischen Hauptstadt am Freitag mitteilte, wurden dabei einige der bedeutendsten Denkmäler beschädigt. Die Taten seien am Donnerstag entdeckt worden, die Behörden hätten Ermittlungen aufgenommen. Der jüdische Friedhof in Bukarest umfasst 35.000 Gräber.
Ausstellungseröffnung in Hermannstadt/Sibiu/Nagyszeben: Jewish Witness to a Romanian Country
Centropa Wien, das Goldstein-Goren-Zentrum für Jüdische Studien in Bukarest und IDEE laden all Interessierten herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung „Jewish Witness to a Romanian Country“
am 8. Oktober, 17 Uhr
im Rathaus Hermannstadt
Es sprechen:
– Klaus-Werner Johannis, Bürgermeister der Stadt
– Sergiu Nistor, Staatssektretär am Kultusministerium
– Martin Eichinger, Botschafter der Republik Österreich
– Edward Serotta, Direktor von Centropa Wien
„Gold oder Leben in der Region?“ – Vierte EAS-Ökologie-Konferenz über Rosia Montana mußte unter Polizeischutz tagen
Seit rund zehn Jahren gibt es nun schon die Diskussion über das Goldabbauprojekt der Firma „Gold Corporation“ in Rosia Montana. Dort liegen die größten Goldvorkommen Europas unter der Erde. Mit einem gewaltigen Tagebau will die rumänisch-kanadische Firma dort die Vorkommen ausschöpfen. Doch dazu muß das Dorf weichen, es müssen mehrere Kirchen abgerissen und Gräber verlegt werden. Eine der schönsten Karpatenlandschaften würde dauerhaft zerstört werden. Mehrere Berge müßten komplett abgetragen werden. Und es drohen als Konsequenz zwei riesige Schlackenbecken mit hochgiftigen Zyanidresten aus dem Abbauprozeß.
Erinnerung in Sibiu/Hermannstadt an 50 Jahre Ungarnaufstand – ermöglicht von der KulturLand SRL
Unter der Überschrift „Aufstand 1956 und die Folgen. Beeindruckende Veranstaltung zu den Ereignissen in Ungarn vor 50 Jahren“ berichtet die Journalistin Hannelore Baier in der ADZ vom 24.11. 2006: „Erinnerungen, neue Informationen über Zusammenhänge, Fakten, Sympathie. Sie kamen geballt am vergangenen Freitagabend während eines langen, beeindruckenden Abends zum Ausdruck. Es war die erste Veranstaltung, die
Anschieben: Internationale Delegation in Sachen Harbachtalbahn „Wusch“
![]() |
Frank Cooper und Stephen Wiggs (UK) vom New Europe Railway Heritage Trust sowie Andries Biedrins (LV) seitens der FEDECRAIL weilten Anfang Juni d.J. Rumänien. Anlass ihrer vom MET ermöglichten Reise war es, sich vor Ort ein Bild über den Zustand der „Wusch“-Strecke und des Umlandes zu machen sowie die internationale Unterstützung für die regionale Intiative zur Wiederbelebung der Strecke deutlich zu machen. Radu Curcean, Bürgermeister der Stadt Agnita/ Agnetheln im Harbachtal und Kopf der Initiative, fuhr mit der Delegation nach Bukarest, wo eine Reihe von Gesprächen mit Entscheidungsträgern geführt wurden.
ROSIA MONTANA: Rumänien stoppt Genehmigungsverfahren für umstrittene Goldgewinnung (Deutsche Welle)
Deutsche Welle: „Wegen Mängeln bei der Umsetzung von europäischen Standards wird Rumänien von der EU kritisiert. Dazu gehört auch die Umweltpolitik. Um den EU-Beitritt nicht zu gefährden, will Bukarest beim Bergbau neue Wege gehen. Der Besuch des EU-Umweltkommissars Stavros Dimas Mitte April in Bukarest zeigte rasche Wirkung. Die rumänische Umweltministerin Sulfina Barbu kündigte nun an,
Transsilvanien braucht viel Auferstehung (von Jens Langer)
Nach der vierten europäischen Grenze suchen wir – der schwarzweiße Münsterländer-Mischling Linus, eine dunkelblonde Kandidatin der Politik- und Sportwissenschaft und ein grauer Prediger – im rumänischen Arad eine Tankstelle, bei der die Aufkleber für die Straßenbenutzung gekauft werden können. Ein Mann in einem stabilen Landrover mit württembergischen Kennzeichen fragt nach Woher und Wohin. Er stammt aus einer deutschen Familie in Kasachstan. Und hat anscheinend Glück gehabt in der neuen Heimat. Wir einigen uns schnell über Bürokratie in Deutschland, den ungewöhnlichen Fahrstil in Rumänien, über Freiräume und den Sinn von persönlichem Einsatz.
Neue Autobahn gefährdet Land und Leute
Im Winter 2003/ 2004 bekam der US-Konzern BECHTEL per nachgeschobenem Dringlichkeitserlaß die Lizenz zum Bau einer Autobahn. Sie soll von Bros an der ungarischen Grenze über Cluj (Klausenburg), Tîrgu Mures (Neumarkt) und Brasov (Kronstadt) nach Bukarest führen.
Per Staatsschulden finanziert, soll die Trasse 2,6 Milliarden Euro kosten. Angesichts der rumänischen Verhältnisse eine unglaubliche Summe. Schätzungen gehen davon aus, dass die Gesamtkosten für den rumänischen Staat bis zu 4 Milliarden Euro erreichen könnten.
Wen interessiert, was unter den großen Brücken geschieht? Hier eine Liste mit Web-Beiträgen zum Thema.
