Category: Social
Mai sunt locuri vacante pentru International Youth Camp la Nucet!
Tabera Internaționalã a Tinterului/ International Youth Camp mai are locuri libere pentru participanți români, cu o vârsta intre 16 și 24 de ani. Condiția este cunoșterea limbi englezã. Durata: 1 – 15 august 2011 (2 sãptmãmâni). Participarea va costa 57 Euro. Mai multe detalii despre procedura de înregistrare se gãsește pe pagina de web www.iycamp.com/en/iycamp-2011/registration.
Archiv 2010: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020
hermannstadt.evang.ro, 21.12.2010
Hospiz am Ende der Kräfte
euractiv.com, 22.12.2010
Schengen: Rumänien erzürnt über dt.-frz. Blockade
punkto.ro , 21.12.2010
- Staatschef Basescu: Rumänien wird keine Diskriminierung hinnehmen, auch nicht seitens der mächtigsten Staaten der EU
- Politischer Sprengstoff
Guardian.co.uk, 20.12.2010
US embassy cables: US-Romania relations threatened by musician’s death
Antiziganismus: Vorurteil und Diskriminierung Darstellung und Wahrnehmung rumänischer Roma. Wissenschaftliche Tagung veranstaltet vom Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin – 9.-10. Juli 2010 in Berlin
Quelle: Mailing-Liste „JOE“ (Junge Osteuropa Experten) – www.joe-list.de
Tagungsort
Technische Universität
H 1035
Strasse des 17. Juni 135
10587 Berlin
Information und Anmeldung:
Dr. Brigitte Mihok
Tel. 030/314 23 079
Fax 030/314 21 136
mihok [at] zfa.kgw.tu-berlin.de
Archiv 2009: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 Neues Deutschland, 29.12.2009 Rumänien soll Zähne zusammenbeißen junge Welt, 28.12.2009 IWF diktiert Neustart regionews.at, 27.12.2009 Rumäniens freizügige Ministerin unter Korruptionsverdacht: Jetzt verwaltet sie 3,7 EU-Milliarden Ziarul Financiar, 21.12.2009 Zur Lage auf dem rumänischen
Hermannstädter Zeitung: „Grenzpolizei verweigerte 21.000 Rumänen die Ausreise“
Die Hermannstädter Zeitung schreibt in ihrer Ausgabe vom 25. März folgendes:
„Bukarest. – Die neue Leitung der Grenzpolizei greift härter gegen Rumänen mit unvollständigen Reisedokumenten durch. Allein in der vergangenen Woche wurden rund 21.000 Rumänen, die ausreisen wollten, an der Grenze zurückgeschickt.
Filmtip: Pur si simplu [sprich: pur schi simplu]
Pur si simplu – im Rumänischen: „Einfach so“, „Nichts weiter als“ oder „So ist es eben“.
Ihre Kindheit haben Ionica, Rupi, George und Dan gemeinsam mit anderen Jungs in einem rumänischen Heim verbracht. Inzwischen sind sie Anfang Zwanzig und gehen getrennte Wege. Ihr Alltag in Rumaenien zwischen Plattenbauten, staubiger Groszstadt und mies bezahlten Jobs ist nicht einfach. Sich durchbeissen, weil einem eh nichts anderes übrigbleibt, oder nach Möglichkeiten suchen, dem Alltagstrott zu entrinnen – so unterschiedlich die vier sind, versucht jeder auf seine Weise mit Witz und einer guten Portion Optimismus im Leben klar zu kommen.
Der Beauftragte für Roma-Fragen des Kreises Alba Iulia schildert seine Lage
Ein Beitrag von Stephan Drube (via rumaenienrundbrief@web.de) – „Wenn es so wie bisher weitergeht, daß ich alle Fahrten ohne irgendeine Kostenerstattung und meine Projekte ohne Zuschüsse am Leben erhalten muß, dann lege ich mein Amt nieder. Fünf Enkel und zwei meiner Töchter leben noch bei mir in der Wohnung. Meine Frau verkauft Kräuter auf dem Markt, damit ich meine Arbeit finanzieren kann. Ist so ein Leben mit einer einzigen Rente von 2 Mio Lei ( 50 ¤) überhaupt möglich?“
Freie Medien in Rumänien: D-Media, Radio FF, IMC-RO
Auch 15 Jahre nach dem Sturz Ceausescus ist unabhängige Berichterstattung in Rumäniens Medien kaum zu finden. Journalistische Arbeit ist auch heute noch ständig von Selbstzensur begleitet.
Rumänien nach dem Referendum
Mitte Oktober 2003 gab es in Rumänien ein Referendum zur Änderung des Grundgesetzes. Dadurch soll der EU- Beitritt juristisch ermöglicht werden.
Rechtsextremismus und Geschichtsumdeutung in Rumänien
William Totok, rumänischer Publizist erläutert die Zusammenhänge zwischen den Wahlerfolgen des rechtsextremen Parteiführers Tudor und der latenten Verharmlosung der rumänischen Kolaborationsregierung 1938 – 1945.