Tag: Holocaust
Nouă zugrăveală pentru Transilvania
Anda Reuben s-a întors din Israel ca să restaureze sinagoga din Mediaş În faţa gării din Mediaş, autobuze şi maşini pleacă spre centrul oraşului. Foarte aproape se află sinagoga micului oraş industrial. În interiorul frumoasei clădiri de la sfârşitul secolului XIX e răcoare şi destul de întuneric. De mai bine de un deceniu şi jumătate
Buchtipp: „Schwarze Milch“ von Benjamin M. Grilj (Hrsg.)
Unter www.studienverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buchdetail&titnr=5197 ist folgendes Buch gelistet, die dortige Inhaltsangabe hier im Zitat: Benjamin M. Grilj (Hrsg.) Schwarze Milch Zurückgehaltene Briefe aus den Todeslagern Transnistriens „Schwarze Milch der Frühe …“: Paul Celans „Todesfuge“ ist ein Mahnmal für die Shoa – eine Grabschrift für jene, die kein Grab haben, wie seine Mutter, zu Tode gekommen bei der
Nachtrag zur Holocaustleugnung durch (vorläufig-ex-)PSD-Sprecher Șova
Wenigstens gibt es öffentliche Reaktionen – nach dem Statement des Elie-Wiesel-Instituts (INSHR-EW) haben das MCA (rumänisches Zentrum zur Antisemitismus-Bekämpfung ) und die Roma-Organisation Romani Criss gegen Șova Anzeige erstattet. Die Leugnung der Shoah ist schließlich auch hier Straftatbestand. Parteichef Ponta spricht jedoch nur von einer „vorläufigen“ Amtsenthebung, „bis er [Șova – jfc] nicht umgehend das
Ein Kind des hiesigen Geschichtsdiskurses: PSD-Sprecher leugnet Holocaust
Vorgestern abend liess der Sprecher der rumänischen Sozialdemokraten, Dan Şova, eine altbekannte Katze aus dem Sack: In Rumänien seien „nur“ ein paar Juden ermordet worden und zwar von Deutschen.[1] Da ist also wieder einmal die Behauptung, es hätte gar keinen Holocaust in Rumänien gegeben. Dass sich die nationalistische Geschichtsschreibung im Lande gerne von der Tatsache reinwaschen möchte, dass nahezu die Hälfte der rumänischen Juden ermordet wurde, ist bekannt.[2]
Jüdisches Massengrab in Rumänien entdeckt
punkto.ro, 17.11.2011: „Massengrab bei Popricani: Holocaust-Opfer waren größtenteils Kinder und Frauen“ „Vor genau einem Jahr entdeckten in Rumänien Archäologen des Iasier Geschichtsinstituts „A. D. Xenopol“ und des Bukarester Elie-Wiesel-Instituts zur Erforschung des Holocausts in einem Wald des Dorfes Popricani, unweit der nordöstlichen Großstadt Iasi, ein Massengrab mit Überresten von im Zweiten Weltkrieg ermorderter Juden. Inzwischen
Jake Shulman-Ment & Friends Romanian Klezmer Tour 2011
Un violonist tâner din New York, care devine rapid unul dintre cei mai bune interpreþi ai muzicii klezmer pe scena internaþionalã, Jake Shulman-Ment a adunat un ansamblu original pentru acest turneu special de concerte în România. Aceste concerte vor prezenta o colaborare internaþionalã între muzicieni evrei din New York ºi muzicieni români, în care vor explora limba comunã a muzicii klezmer ºi cea popularã româneascã. Ei se vor inspira din acest patrimoniu comun bogat, ºi în acelaºi timp, împingând limitele dintre cele douã genuri vor crea astfel un sunet nou ºi original.
Vino ºi ascultã magia celor douã tradiþii, separate cu mult timp în urmã de emigrare ºi rãzboi, ºi reunite în locul naºterii lor, România!
Jake Shulman-Ment și ansamblul lui vor cânta douã concerte în județul Sibiu, la urmatoarele locații:
- Sibiu, 7 iunie, ora 18: Biserica evanghelicã/ Ferula (hermannstadt.evang.ro)
- Hosman, 8 iunie, ora 18.30: Moara Veche (www.moara-veche.ro, facebook)
Job: Editionprojekt Judenverfolgung 1933-1945
Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, nicht ortsgebunden
Bewerbungsschluss: 22.04.2011
Das Editionsprojekt „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945“ (VEJ) publiziert in 16 Bänden zentrale Quellen zur Gesamtgeschichte des Holocaust. Weitere Informationen finden Sie unter
Archiv 2009: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 Neues Deutschland, 29.12.2009 Rumänien soll Zähne zusammenbeißen junge Welt, 28.12.2009 IWF diktiert Neustart regionews.at, 27.12.2009 Rumäniens freizügige Ministerin unter Korruptionsverdacht: Jetzt verwaltet sie 3,7 EU-Milliarden Ziarul Financiar, 21.12.2009 Zur Lage auf dem rumänischen
Gräber auf jüdischem Friedhof in Rumänien geschändet
Bukarest (AP) Auf dem jüdischen Friedhof in Bukarest haben Unbekannte nach Behördenangaben bis zu 200 Gräber geschändet. Wie die jüdische Gemeinschaft in der rumänischen Hauptstadt am Freitag mitteilte, wurden dabei einige der bedeutendsten Denkmäler beschädigt. Die Taten seien am Donnerstag entdeckt worden, die Behörden hätten Ermittlungen aufgenommen. Der jüdische Friedhof in Bukarest umfasst 35.000 Gräber.
Rumänien und der mögliche EU-Beitritt
Dies ist eine dynamische Zusammenstellung kritischer Beiträge zum EU-Beitritt Rumäniens zwischen Februar 2004 und Dezember 2006. Sämtliche Meldungen enthalten einen Link zum Ort ihrer Publikation im Web. Für weitere Hinweise zu Berichten sind wir dankbar.
DiePresse.com, 21.12.2006
Regierung strauchelt vor EU-Ziellinie
DW-World.de, 20.12.2006
Rumänien vor dem EU-Beitritt: Korruption auf allen Ebenen
Antiziganismuskongress 01.-03.12. 2006, KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Kongressthema:
- Holocaust Nachwirken im Nachkriegsdeutschland
- Die Vernichtung der Roma in Europa während der Zeit des Nationalsozialismus
Kongresssprachen: Englisch, Deutsch, Romanes
Kongress Website: www.ezaf.org/IIIIAZK/index.html
Congress Topic:
- Continue to have an effect Holocaust in the post war Germany
- The destruction of the Roma in Europe during the time of the German Nationalism
Congress Languages: English, Deutsch and Romanes
Congress website: www.ezaf.org/IIIIAZK/indexen.html
Einfach, aber kompliziert und konfliktuell: Chancen in Transsilvanien
„Was wollt ihr hier“, verwundert sich der Mann vom Film, „hier gibt es ja nicht mal eine Bar.“ Seit über 20 Jahren tourt er sommers durch Rumänien und Siebenbürgen, ent-lang dem Transeuropäischen Korridor der atemberaubenden Verkehrsströme zwischen Skandinavien und Türkei. Zum ersten Mal landet er nun abseits von den Magistralen in einem siebenbürgischen Dorf bei Sibiu/Hermannstadt, trifft auf die Bekannten von Bekannten und wundert sich. Die Antwort der anderen: „Wir wollen hier leben.“
Interview mit György Konrád
Als der Schriftsteller, Soziologe und Psychologe György Konrád am 24. Mai den diesjährigen Karlspreis erhielt, verzichtete er in seiner Dankesrede nicht darauf, daran zu erinnern, daß dieser Preis zuvor zwei wichtigen Repräsentanten für die NATO-Bombardierungen Jugoslawiens 1999 zugesprochen worden war. Konrád hatte diesen Krieg auf das Schärfste kritisiert.

