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Email – Subject: Konferenz der BW-Landesvertretung in Brüssel „Advancing with the Restoration Agenda“, Sponsoring durch die Rosia Montana Gold Corporation
Sent: Friday, March 23, 2012 10:49 PM
To: nicola.schelling@bruessel.bwl.de
Sehr geehrte Frau Schelling,
mit Entsetzen habe ich erfahren, dass die von der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU mitorganisierte Tagung „Advancing with the Restoration Agenda“ am 27. März 2012 von der Rosia Montana Gold Corporation (RMGC) gesponsort werden soll.
Spenden für das FânFest 2011 der Kampagne „Save Rosia Montana“ gesucht!
Die Kampagne „Save Rosia Montana!“ bittet SympathisantInnen dringend um kleine und große Spenden, damit das FânFest, zu dem jährlich Tausende UnterstützerInnen kommen, stattfinden kann. Dieses Jahr vom 12. bis 14 August.
Details gibt es auf der Facebook-Seite zum FânFest 2011, der rumänischsprachigen Festival-Website sowie auf der Website der Kampagne selbst.
Gespendet werden kann direkt übers Web per PayPal – hier geht es zum Account der Kampagne.
Neue Publikation: „Rumäniens Weg in den Schengenraum. Eine Untersuchung des öffentlichen Diskurses der rumänischen Außenpolitik zum verschobenen Schengenbeitritt“
Die Seminararbeit wurde im GRIN-Verlag veröffentlicht und kann u. a. unter dem Link www.grin.com/e-book/170418/rumaeniens-weg-in-den-schengenraum als Buch (12,99 EUR) und eBook (7,99 EUR) erworben werden.
Neue Publikationen: „Johannis-Effekt“ (2004), Regierungskommunikation Rumänien (2010)
Joachim Cotaru hat zwei weitere Seminararbeiten veröffentlicht. Sie können unter folgenden Links eingesehen und als Buch oder eBook bestellt werden.
Pressemitteilung: Vergessene Gewalt. Tagung zur drittgrößten faschistischen Bewegung Europas, Uni Wien
Aus der Pressemitteilung:
» Rechtsextreme Massenbewegungen haben das europäische 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. Doch nur wenig ist über die bedeutendste faschistische Gruppierung der Zwischenkriegszeit außerhalb Deutschlands und Italiens bekannt, die rumänische „Legion Erzengel Michael“. Von 23. bis 25. Februar 2011 widmen sich – erstmals vereint – WissenschafterInnen aus mehreren Staaten dieser Periode bei der Tagung „‚Vergessene Gewalt‘. Die ‚Legion Erzengel Michael‘ im Rumänien der Jahre 1918/27 bis 1938“ am Campus der Universität Wien.
Rosia Montana: Leserbrief an das Neue Deutschland
Am 30.7.2010 erschien im „Neuen Deutschland“ unter der Überschrift „Ein Bergdorf zwischen Sekt und Selters“ (www.neues-deutschland.de/artikel/176342.ein-bergdorf-zwischen-sekt-und-selters.html) ein Artikel zum geplanten Goldtagebau in Rosia Montana. Joachim Cotaru hat dazu folgenden Leserbrief verfasst:
Herr Glück, lt. Website „Pressedienstleister“, stösst ins Horn der Zyanid-Kompanie und das ND übernimmt unbesehen dies Material. Bedauerlich für eine sozialistische Tageszeitung, gefährlich für den Widerstand vor Ort.
Aktuelle Publikationen (Seminararbeiten) von Joachim Cotaru
Joachim Cotaru hat kürzlich mehrere historische Seminararbeiten veröffentlicht. Sie können unter folgenden Links eingesehen und bestellt werden.
Archiv 2009: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 Neues Deutschland, 29.12.2009 Rumänien soll Zähne zusammenbeißen junge Welt, 28.12.2009 IWF diktiert Neustart regionews.at, 27.12.2009 Rumäniens freizügige Ministerin unter Korruptionsverdacht: Jetzt verwaltet sie 3,7 EU-Milliarden Ziarul Financiar, 21.12.2009 Zur Lage auf dem rumänischen
Licht und Schatten – Rumänien in der EU
Europäische Kommission, 22.07.2009
REPORT FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL: On Progress in Romania under the Co-operation and Verification Mechanism
Wiesbadener Kurier, 27.07.2009
EU-Milliardenhilfe für Lettland und Rumänien
Update: Kostenexplosion bei umstrittenem Bau der Siebenbürgen-Autobahn
Die Tageszeitung „Bihoreanul“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 7. Juli 2008, dass die Kosten für denBau der Siebenbürgen-Autobahn von 2,2 Mrd. Euro auf mittlerweile 7,17 Mrd. Euro gestiegen seien. Die Länge der zumeist nach Kriterien des „geringen Raumwiderstands“ geplanten Trasse durch große Gebiete hoher Biodiversität (u. a. Natura2000-Gebiete) beträgt 415km und zählte bereits 2002 zu
Zeitgemäße Interpretation dörflichen Lebens
Der Verein „Hosman Durabil“ bemüht sich um Steigerung der Lebensqualität für die Dorfbevölkerung / Von Karoline Langer
Imposant erheben sich die Gipfel der Fogarascher Berge / Munţii Făgăraş im Rücken des 800-Seelen Ortes. Die prächtige Kirchenburg vor ihren Füßen versucht es ihnen gleich zu tun und ragt aus der Dorfmitte empor. Von außen betrachtet scheint es, als sei in Holzmengen / Hosman wie in unzähligen anderen Dörfern auch, die Zeit stehengeblieben. Wo traditionelles Leben und Handwerk noch den Alltag der Menschen bestimmen, erfährt der Betrachter ein herrlich idyllisches Bild. Auch daraus schöpft sich der Reichtum der einmaligen Kultur- und Naturlandschaft. Jenseits verklärter Blicke aber gestaltet sich die Lebenswirklichkeit der Dorfgemeinschaft in der Gegenwart. Im Zuge von Modernisierungsprozessen, Arbeitsmigration und Verstädterung ist es darum ein wünschenswerter Beitrag, Dorfentwicklungen zu fördern, welche auch durch den Erhalt des baulichen wie kulturellen Erbes die Lebensqualität der Einheimischen absichern.
EU-Bürger in Rumänien: Sie haben ein Wahlrecht!
Am 1. Juni sind Kommunal- und Kreisratswahlen. EU-BürgerInnen dürfen an diesen Wahlen aktiv und passiv (als Gemeinde- bzw. Kreisratsmitglieder) teilnehmen. Sollten Sie sich unsicher fühlen, nehmen Sie sich den Auszug aus folgender „Ordonanta de urgenta“/ Dringlichen Regierungserlaß Nr. 20 vom 27. Februar 2008 (veröffentlicht im Monitorul Oficial/Amtsblatt Nr. 177 vom 7. März 2008) zu Herzen bzw. mit ins Wahllokal:
Sondermüllverbrennungsanlage in Alzen/ Alţîna – boykottiert von den EinwohnerInnen des Harbachtals/ Valea Hârtibaciului
6. März 2008, Alzen/ Alţîna, Kreis Hermannstadt/ Sibiu – Heute protestierten in Alzen zahlreiche EinwohnerInnen aus Gemeinden der Mikroregion Harbach gegen die Pläne, eine Verbrennungsanlage für medizinische und andere gefährliche Abfälle zu errichten. Die Protestaktion vor dem Alzener Rathaus war die erste Kundgebung, zu der sich die EinwohnerInnen trafen, um gemeinsam und öffentlich ihre Meinung zu einer Verbrennungsanlage in ihrer Gemeinde zu äußern.
Ökumenische Versammlung in Hermannstadt/ Sibiu: „Mainstream und Harmonie um jeden Preis“?
Über Sinn und Unsinn der ökumenischen Großveranstaltungen läßt sich streiten. Von der 3. EEA (www.oekumene3.eu) berichtet jedenfalls die Delegierte der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs, Anne Freudenberg, folgendes:
„Eine Gruppe mit Jugendlichen von der ungarisch-reformierten Kirche wollte mit dem Bus nach Sibiu reisen, wurde aber unterwegs von einer Kohorte Polizisten abgefangen. Grund: die Jugendlichen wollten gern mit einer Ausstellung über ihre Situation berichten, über einen Konflikt zwischen der orthodoxen und reformierten Kirche. Unter Androhung einer sechsmonatigen Gefängnisstrafe wurde ihnen verboten, in Sibiu Aktionen zu starten. Darauf weigerte sich der ungarische Bischof Laszlo Toekes vor der Versammlung seine Rede zu halten.
