Transilvanian Brunch: Gherdeal/ Gürteln, 30.08.2008, 11 am – 3 pm

Transilvanian Brunch: Nucet/ Johannisberg, 26.07.2008, 11 am – 3 pm

Update: Kostenexplosion bei umstrittenem Bau der Siebenbürgen-Autobahn

Die Tageszeitung „Bihoreanul“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 7. Juli 2008, dass die Kosten für denBau der Siebenbürgen-Autobahn von 2,2 Mrd. Euro auf mittlerweile 7,17 Mrd. Euro gestiegen seien. Die Länge der zumeist nach Kriterien des „geringen Raumwiderstands“ geplanten Trasse durch große Gebiete hoher Biodiversität (u. a. Natura2000-Gebiete) beträgt 415km und zählte bereits 2002 zu

Wo das Feuer brennt. Kulturlandschaft in Siebenbürgen jenseits der Kulturmetropolen

von Jens Langer

Eginald Schlattner zum 75. Geburtstag am 13.9.2008

Am Horizont lodern zwei mächtige Holzstöße zum Himmel. Damit versuchen auch in dieser Augustnacht 2007 die Bauern in der Ferne das Maisfeld am Waldrand vor den Wildschweinen zu schützen. Von der Galerie eines Bauernhauses im rumänischen Transilvanien aus ein archaischer Anblick! Diese Archaik wird von den Schauern des gegen Mitternacht einsetzenden Landregens gelöscht und ertränkt, so sehr sich die Dorfbewohner auch mühen, das Feuer erneut anzufachen und zu erhalten, wie selbst aus der Ferne eine Zeit lang an einzelnen, mit frischer Kraft auflodernden Feuerschüben zu erkennen ist.
Um solche Feuer hatten sich in der Steppe der Verbannung die rumänischen Zigeuner in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts versammelt wie seit Urzeiten in ihren Zeltlagern, und sie suchten Schutz vor den Klauen des Krieges, die sie dennoch immer wieder tödlich trafen. So sah es der mörderische Deportationsplan der Regierenden vor, ursprünglich in diesem Krieg Deutschland verbündet, in der Endphase mit dessen Feindmächten alliiert.

Neben den urtümlichen Flammen jener Augustnacht werden täglich unzählige Holzfeuer in Küchen und Stuben, auf Höfen und Feldern angefacht und gehütet; denn auch sie werden gebraucht, um zu überleben.

Zeitgemäße Interpretation dörflichen Lebens

Der Verein „Hosman Durabil“ bemüht sich um Steigerung der Lebensqualität für die Dorfbevölkerung / Von Karoline Langer

Imposant erheben sich die Gipfel der Fogarascher Berge / Munţii Făgăraş im Rücken des 800-Seelen Ortes. Die prächtige Kirchenburg vor ihren Füßen versucht es ihnen gleich zu tun und ragt aus der Dorfmitte empor. Von außen betrachtet scheint es, als sei in Holzmengen / Hosman wie in unzähligen anderen Dörfern auch, die Zeit stehengeblieben. Wo traditionelles Leben und Handwerk noch den Alltag der Menschen bestimmen, erfährt der Betrachter ein herrlich idyllisches Bild. Auch daraus schöpft sich der Reichtum der einmaligen Kultur- und Naturlandschaft. Jenseits verklärter Blicke aber gestaltet sich die Lebenswirklichkeit der Dorfgemeinschaft in der Gegenwart. Im Zuge von Modernisierungsprozessen, Arbeitsmigration und Verstädterung ist es darum ein wünschenswerter Beitrag, Dorfentwicklungen zu fördern, welche auch durch den Erhalt des baulichen wie kulturellen Erbes die Lebensqualität der Einheimischen absichern.

Transilvanian Brunch: Alţâna/ Alzen, 28.06.2008, 11 am – 3 pm

Este oficial: Romanii NU vor cianura!

Comunicat de presa
Pentru distribuire imediata
Coalitia ‘Romania fara cianura!

Este oficial: Romanii NU vor cianura!

Cluj-Napoca, 12 iunie 2008 – Conform unui sondaj national de opinie comandat de Coalitia ‘Romania fara cianuri’, 67% dintre romani vor ca deputatii lor sa interzica folosirea cianurilor in minerit.

Coalitia ‘Romania fara cianuri’ s-a format in urma cu un an, ca reactie la numarul in crestere de proiecte miniere private ce intentioneaza sa foloseasca cianura. Aceasta amenintare asupra sanatatii mediului si oamenilor a fost recunoscuta de catre doi senatori din Cluj, care au propus un proiect de lege pentru interzicerea cianurii in minerit. Folosirea acestei metode de extractie a avut rezultate dezastruoase in trecut, dupa cum o demonstreaza multe accidente precum cele de la Baia Mare si Baia Borsa din 2000. in acest sens, coalitia sprijina eforturile celor doi senatori. In ciuda unei sustineri considerabile a proiectului de lege din parte populatiei, acesta s-a impiedicat de scuzele unor legislatori si deputati care s-au lasat usor influentati de lobby-ul companiilor miniere straine.

Im grünen Tal entschleunigen – In der Mikroregion Harbach baut man auf sanften Tourismus

Abseits der Hauptverkehrswege, weit weg von Hotelanlagen und touristischen Vergnügungen erstrecken sich nordöstlich von Hermannstadt/Sibiu inmitten grüner Weidelandschaft 48 kleine Dörfer. Gemeinsam mit der Stadt Agnetheln/Agnita haben sich die dort liegenden 13 Gemeinden in und um das grüne Harbachtal/Valea Hârtibaciului zur Mikroregion Harbach/Microregiunea Hârtibaciu zusammengeschlossen. Eine einzigartig Natur- und Kulturlandschaft erstreckt sich hinter den Hügeln der Thalheimer Höhe. Sie lädt neugierige Besucher ein, in eine kaum erschlossene Region einzutauchen, die sich durch traditionelles Leben und Handwerk auszeichnet.

EU-Bürger in Rumänien: Sie haben ein Wahlrecht!

Am 1. Juni sind Kommunal- und Kreisratswahlen. EU-BürgerInnen dürfen an diesen Wahlen aktiv und passiv (als Gemeinde- bzw. Kreisratsmitglieder) teilnehmen. Sollten Sie sich unsicher fühlen, nehmen Sie sich den Auszug aus folgender „Ordonanta de urgenta“/ Dringlichen Regierungserlaß Nr. 20 vom 27. Februar 2008 (veröffentlicht im Monitorul Oficial/Amtsblatt Nr. 177 vom 7. März 2008) zu Herzen bzw. mit ins Wahllokal:

2nd Transilvanian Brunch – Hosman, 24.5.2008, 11 am – 3 pm

Senat erklärt Rosia Montanã zu Archäologie- und Naturreservat

Die Allgemeine Deutsche Zeitung schreibt heute: „Rumäniens Senat hat am Montag die Gemeinde Rosia Montanã in den Westkarpaten zu einem archäologischen und Naturreservat erklärt und die Gründung einer Verwaltung für das neue Reservat beschlossen. Es gab 44 Ja-Stimmen, zwei Gegenstimmen und elf Enthaltungen. Der Gesetzentwurf stammte von der PSD und der PRM. Das Archäologie- und

Mocanita revisited… Mocanita-Piraten on tour

  Die Mocanita/ Wusch lebt doch… Dies beweist seit kurzem jedes Wochenende ein Gruppe entthusiastischer Hermannstädter, die vom Streckenabschnitt Kastenholz-Holzmengen (Caşolţ-Hosman) in bewundernswerter Leichtigkeit Besitz ergriffen hat. Alles mit einem Schmunzeln und viel Müll-Sammeln entlang der Schienen. Wir von KulturLand freuen uns darüber – und beglückwünschen handwerkliches Geschick und jeden getanen Tritt in die Pedale

Transilvanian Brunch: Local Food – Sounds Good.

Dead and Buried: Gabriel’s EIA – Gabriel Resources pierde irevocabil in fata justitiei romane

**(**/English version below/)*
Centrul Independent pentru Dezvoltarea Resurselor de Mediu
Alburnus Maior
Comunicat de Presa*
/*Pentru Distribuire Imediata */

/*Gabriel Resources pierde irevocabil in fata justitiei romane*/
/Sentinta judecatoreasca irevocabila in cazul certificatului de urbanism
pentru Proiectul Rosia Montana /

/Cluj-Napoca; 27 martie 2008 /– Curtea de Apel Cluj (1) a respins ieri
in mod irevocabil recursul declarat de Consiliul Judetean Alba si Rosia
Montana Gold Corporation impotriva sentintei Tribunalului Cluj (2)^ prin
care s-a anulat certificatul de urbanism Nr. 78/ 26.04.2006^ (3).
Certificatul a fost eliberat de Consiliul Judetean Alba pe seama Rosia
Montana Gold Corporation (RMGC) pentru continuarea procedurii de
evaluare impactului asupra mediului (EIM). Actiunea in instanta a fost
promovata de catre Centrul Independent pentru Dezvoltarea Resurselor de
Mediu *(CIDRM)*^* * (4). Alburnus Maior a fost intervenient in acest caz.

Sichtbar: Mikroregion Harbach mit Logo und Site

Die Lokale Aktionsgruppe „Micoregiunea Hârtibaciu“ (Mikroregion Harbach) mit Sitz in Agnita/ Agnetheln hat seit kurzem ein eigenes corporate design, sichtbar vor allem durch Logo und die Website www.gal-mh.eu. Die in Marpod ansässige MIMAtelier SRL zeichnet für beide Arbeiten verantwortlich. Der Auftrag wurde mit Mitteln des durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) seit 2006 geförderten Projekts

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