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Schengen. Ohne Rumänien
Eine analytische Betrachtung der Vorgänge um den verschobenen Schengen-Beitritt Rumäniens (und Bulgariens) habe ich in Form einer Studienarbeit (Stand April 2011) verfasst. Details dazu finden Sie unter diesem Link.
In der Folge einige Beiträge zum Thema aus Presse und Online-Medien in absteigender Folge:
21.2.2023
Siebenbuerger.de: Bayerischer Ministerpräsident wirbt um Fachkräfte und unterstützt Schengenbeitritt von Rumänien
31.1.2023
ADZ.ro: „Nehammers Anti-Schengen-Strategie ist nicht aufgegangen“
27.1.2023
ADZ.ro: Abfuhr für Österreich – „Kein Geld für Grenzzäune“
19.1.2023
- DiePresse.com: Rumäniens Botschafter kehrt nach Wien zurück
- ADZ.ro: Immer noch kein Zeitplan für Schengen-Beitritt
18.1.2023
ORF.at: Schengen ohne Rumänien, Bulgarien gehandicapt
16.1.2023
ADZ.ro: Schengen-Debakel – „Haben auf Europas Rückbank geschlafen“
12.1.2023
ADZ.ro: Wer muss in der Ecke knien?
23.12.2023
burgenland.ORF.at: Rumänische Pflegekräfte enttäuscht
22.12.2023
- DiePresse.com: Österreichs Ausweg aus dem Schengen-Debakel
- Euractiv.de: EU-Länder haben Schengen-Beitritt bis Oktober zugesagt
16.12.2022
Euractiv.de: Prager Schengen-Kompromiss scheitert ebenfalls
15.12.2022
Profil.at: „Österreich hat Rumänien diskriminiert“
14.12.2022
DiePresse.com: Schengen-Veto „verstörend und nicht nachvollziehbar“
13.12.2022
WienerZeitung.at: „30 Jahre Kooperation stehen auf dem Spiel“
12.12.2022
ADZ.ro: Wiens Schengen-Veto wirkt nach – Eiszeit in bilateralen Beziehungen
11.12.2022
- DerStandard.at: Veto gegen Rumäniens Schengen-Beitritt – Die Torheit der Regierenden
- Vienna.at: Schengen funktioniert „schon sehr lange nicht“
10.12.2022
SRF.ch: Was steckt hinter dem Schengen-Veto Österreichs?
9.12.2022
ORF.at: Rumänien ruft Botschafter nach Hause
7.12.2022
Euractiv.de: Rumänien sieht keine Verantwortung für Österreichs Migrationsprobleme
6.12.2022
- DerStandard.at: Wien demütigt Bukarest
- ORF.at: Edtstadler bekräftigt Nein zu Schengen-Erweiterung
3.12.2022
NZZ.ch: Die EU zögert bei Schengen-Beitritten
2.12.2022
DerStandard.at: Rumänien sucht in Schengen-Debatte Österreichs Unterstützung
Archiv: Medienspiegel Rumänien 2017
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27.12.2017
WSWS.org: Wilder Streik bei Ford in Rumänien – Arbeiter werfen Gewerkschaftsführer hinaus und stoppen Produktion
26.12.2017
Freitag.de: Zerschlagenes Recht
21.12.2017
- Wirtschaftsblatt-BG.com: Staatsausgaben nehmen um ca. 12 % zu
- DerStandard.at: Rumäniens Regierung greift nach der Justiz
- Deutschlandfunk.de: Justizreform verabschiedet
- SRF.ch: Rumänien legt Justiz definitiv an die kurze Leine
Ukraine: Den Wald von Svydovets retten! ***Aufruf auch auf Französisch und Englisch**
Download des Texts als PDF, mit zusätzlichen Bildern und Infos
En français: „Défendons le massif Svydovets!“
In English: „Defend Svydovets!“
Im Jahr 2016 hat man zum ersten Mal vom Plan eines Skizentrum auf dem Svydovets gehört. Es soll größer und schicker werden als ‘Bukovel’, die bekannteste Skistation in der Ukraine, eine Art Doppelgänger nur noch grandioser. Der Gouverneur von Transkarpatien, Guenady Moskal, nannte zu dem neuen Tourismus-komplex unglaubliche Zahlen: geplant sind mehr als 60 Hotels, 120 Restaurants, 33 Lifte, die zu Pisten mit einer Gesamtlänge von 230 km führen. All das wird von Investoren finanziert, deren Namen er nicht nennen will.
Archiv: Medienspiegel Rumänien 2016
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31.12.2016
- Sueddeutsche.de: 48 Flüchtlinge in Lastwagen entdeckt
- DW.com: „Braindrain“ aus Bulgarien und Rumänien
- Huffingtonpost.de: Zitterpartie für Rumäniens Sozialdemokraten
30.12.2016
- NZZ.ch: Präsident Iohannis akzeptiert Regionalpolitiker als Regierungschef
- NZZ.ch: Abschied von der Kultur der Rumäniendeutschen – Herbst über Siebenbürgen
28.12.2016
- TAZ.de: Auf dem Weg ins Chaos
- DerStandard.at: Anklage gegen Expolitiker
- NZZ.ch: Rumäniens antikommunistische Legionäre – Die naive Verherrlichung des Widerstands
27.12.2016
Zeit.de: Präsident weist erste Frau als Regierungschefin ab
23.12.2016
EurActiv.de: Erstmals Frau und Muslima als Premierministerin?
21.12.2016
- ADZ.ro: Ein Misthahn reicht als Wecker nicht
- DerStandard.at: Außenseiterin Shhaideh soll Premierministerin werden
16.12.2016
Rumänien anders: Ein „Unruheständler“ in Siebenbürgen
An Zukunftsvisionen denke er selten, meint Ilarion Bârsan. Der fast 70-jährige mit den wachen Augen sagt das am Ende unseres langen Gespräches über das Harbachtal, seine Heimatregion. Seine Biographie beginnt, wo der Harbach entspringt, bei Retiș (Retersdorf) weit im Nordosten des Tals. Hier sitzen wir mit Blick über die für das Harbachtal prägenden, bisweilen endlos wirkenden Schafweiden. Ilarion Bârsan ist ein Beispiel dafür, wie die Bevölkerung nach tragfähigen Lösungen für ihre Region sucht.
Demokratie in Gefahr, Land am Abgrund?
9.7.2013
KAS.de: Die Verfassungsreform in Rumänien wirft Fragen auf – Parlament als oberstes Entscheidungsgremium der Nation
„In kürzester Zeit hat die Parlamentskommission zur Reform der Verfassung Vorschläge erarbeitet und vorgelegt, einige davon sind durchaus positiv zu bewerten, andere wirken unausgegoren, wieder andere geben Anlass zu erheblicher Besorgnis.“
29.6.2013
Expertforum.ro: The new Romanian constitution: incompetent legislator, dangerous provisions
Griechenland? Rumänien! – Linkliste zur „Krise“ à la Roumanie
Es scheint sinnvoll, Beiträge zur aktuellen „Krise“ in Rumänien in einem gesonderten Beitrag zu sammeln. Einige Beiträge wurden daher aus dem Eintrag „Quo vadis, Romania? – Krise, Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse“ hierher übertragen.
13.2.3013
Badische-Zeitung.de: Die unbeachtete Krise
17.1.2013
Ostpol.de: Im Schatten der Eurokrise
Daias bleicher Sohn
Georg Hoprich 29.12.1938 – 9.4.1969
(PDF-Fassung hier zum Download)
Wer von der Straße Sibiu/Hermannstadt – Agnita/Agnetheln zum Dorf Daia /Thalheim/Dolmany abbiegt, kann auf einer Gedenktafel an der Vorderfront des ersten Hauses im Ort lesen: Mit Gottes Hilfe hat David Petru dieses Haus im Jahre 1959 gebaut. Ein anderer Sohn des Dorfes hatte um diese Zeit begonnen, Fundamente seines Gebäudes aus deutscher Sprache zu errichten[1], daran erinnert hier nichts, und das Haus seiner Eltern Georg sen. und Sofia Hoprich ziert keine Tafel, ist unter der angegebenen Nummer 103[2] vielmehr überhaupt nicht zu finden. Vor Jahrzehnten wurde die Zählung verändert.
Archiv 2010: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020
hermannstadt.evang.ro, 21.12.2010
Hospiz am Ende der Kräfte
euractiv.com, 22.12.2010
Schengen: Rumänien erzürnt über dt.-frz. Blockade
punkto.ro , 21.12.2010
- Staatschef Basescu: Rumänien wird keine Diskriminierung hinnehmen, auch nicht seitens der mächtigsten Staaten der EU
- Politischer Sprengstoff
Guardian.co.uk, 20.12.2010
US embassy cables: US-Romania relations threatened by musician’s death
Aktuelle Publikationen (Seminararbeiten) von Joachim Cotaru
Joachim Cotaru hat kürzlich mehrere historische Seminararbeiten veröffentlicht. Sie können unter folgenden Links eingesehen und bestellt werden.
Licht und Schatten – Rumänien in der EU
Europäische Kommission, 22.07.2009
REPORT FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL: On Progress in Romania under the Co-operation and Verification Mechanism
Wiesbadener Kurier, 27.07.2009
EU-Milliardenhilfe für Lettland und Rumänien
Rumänien und der mögliche EU-Beitritt
Dies ist eine dynamische Zusammenstellung kritischer Beiträge zum EU-Beitritt Rumäniens zwischen Februar 2004 und Dezember 2006. Sämtliche Meldungen enthalten einen Link zum Ort ihrer Publikation im Web. Für weitere Hinweise zu Berichten sind wir dankbar.
DiePresse.com, 21.12.2006
Regierung strauchelt vor EU-Ziellinie
DW-World.de, 20.12.2006
Rumänien vor dem EU-Beitritt: Korruption auf allen Ebenen
Das Gelächter der Deklassierten
Siebenbürgen-Drama, 2. Akt – E. Schlattners „Das Klavier im Nebel“
Um 6.00 Uhr früh am Montag, dem 04. April 2005, schließt Eginald Schlattner in sei-nem Schreibzimmer in Roşia/Rothberg die achte und endgültige Überarbeitung seines Romans „Das Klavier im Nebel“ ab. Im Februar hatte es von dem Buch noch gehei-ßen: „Es liegt in den letzten Zügen, löst sich von mir, wird fremd.“ Er hatte das Manu-skript durch einen Freund an den Verlag von Rumänien nach Wien bringen lassen. Das war vor 4 Jahren, und die letzte Hälfte davon hatte er dem Text immer wieder zugesetzt und dieser ihm. Nun sind es über 500 Seiten geworden. Nach allen damit verbundenen Strapazen schrieb er an jenem Morgen unter sein drittes Buch über Eu-ropa in Siebenbürgen nur noch ein einziges Wort: „Kaputt!“ Bei wiederholtem An-schauen schien es ihm am falschen Platz. „Ich habe es durchgestrichen und wie in alten Zeiten geschrieben SOLI DEO GLORIA“, erzählte er drei Wochen später in sei-nem Haus. Diesen Zusatz strich der Verlag. Schlattner aber nimmt in aller Herrgotts-frühe sich selbst beim Wort, geht zum Hoftor hinaus, das er im Schreibzimmer mittels einer einfachen Spiegelkonstruktion immer im Blick haben kann, und schließt die Kir-che auf, deren Informationstafel er mit dem Hinweis „Vor 1220 – älter als Berlin!“ ver-sehen hat. Eingetreten, legt er die Hände vors Gesicht und spricht: „Mein Herr und Gott, lass mir bitte nichts mehr einfallen zu dem neuen Buch!“




