Tag: Johannis
Über Rumänien – Die Linkliste für 2020
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30.12.2020
- DerStandard.de: Rechtsruck in Rumänien nach der Parlamentswahl?
- Deutschlandfunk.de: Verfassungsgericht verbietet Auslieferung nach Rumänien
29.12.2020
Siebenbuerger.de: Prinz Charles, ein Freund der Wusch
Rumänien in den Medien 2019
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29.12.2019
ARD-Wien.de: Wenn Zivilgesellschaft und Staatspräsident zusammenwirken
22.12.2019
- Neues-Deutschland.de: Mit Blick nach Westen – 30 Jahre nach dem Sturz Ceausescus ist Rumänien noch immer ein Auswanderungsland
- NZZ.ch: Auch nach 30 Jahren stehen hinter der Revolution in Rumänien noch viele Fragezeichen
- NZZ.ch: Der demokratische Aufbruch in Rumänien kommt aus dem Geist eines langen, zähen Widerstands
21.12.2019
- ADZ.ro: 30 Jahre seit den Umsturzbewegungen in Rumänien
- DeutschlandfunkKultur.de: Schwierige Aufarbeitung der blutigen Revolution
20.12.2019
- Wiener-Zeitung.at: Rumänien 1989 – Todbringende Weihnachten
- Volksstimme.de: Kaiser-Otto-Preis 2020 geht an Klaus Johannis
- ADZ.ro: Im Schatten der Aufmerksamkeit – Die Monatszeitschrift „Osteuropa“ über Politik und Gesellschaft in Rumänien
18.12.2019
Energate-Messenger.de: Exxon Mobil kündigt Rückzug aus Rumänien an
Land, das ferne leuchtet
„Tagträumer in einem verborgenen Land. Fotografien aus Rumänien“ in Rostock
Der Verein migra in Rostock ist die Anlaufstelle für alle, die sich als Zugewanderte darum mühen,heimisch zu werden in der neuen Gesellschaft, die Mehrheitssprache zu lernen, Arbeit zu finden, nach und nach ein Zuhause zu haben (so gut es geht). Besucht man das Vereinszentrum mitten in einer beliebten Wohngegend für Mittelstand und Studierende, trifft man alsbald Menschen aus anderen Ländern, die einschlägige Beratung wünschen.Ins Auge sticht ebenso das vielsprachige Informationsmaterial zur gelingenden Integration. In diesem Vereinszentrum findet sich auch die „Kleine interkulturelle Galerie“. Hier hat Fernande Stein (Jahrgang 1991) ihre erste Einzelausstellung nach etlichen Gemeinschaftsunternehmungen platziert: Gut zwei Dutzend Farbfotos sind noch bis Ende April zu sehen. Dazu gibt es einen wunderschönen Katalog. Die Lehramtsstudentin ( Kunst, Germanistik,Pädagogik) aus dem binnendeutschen Sachsenlande nennt ihre Schau: Tagträumer in einem verborgenen Land. Fotografien aus Rumänien. Wo träumen rumänische Staatsbürger was? Sie zeigen sich in weiter Graslandschaft, wurden fotografiert am Kiosk und auf dem Flohmarkt, obdachlos in Bukarester Stadtszene, vorm Hoftor im Gespräch zwischen Alt und Jung; festgehalten sind natürlich auch Hirten mit Einzelkuh oder Schafherde. Wir schauen auf ein Land, das die Sehnsucht nach Stille und Entschleunigung beflügelt, einfach liebenswert. Fernande Stein hat Rumänien mehrfach besucht, bevor sie 2015/16 in Klausenburg ein Studium absolvierte.Zu der gut besuchten Vernissage kamen übrigens u.a. neben Politprominenz und dem Frauenklub der Jüdischen Gemeinde auch zwei rumänische Migrantinnen, die sich freuten, mit der Künstlerin in ihrer Muttersprache reden zu können.
Rumänien: (K)Ein enttäuschendes Wahlergebnis
Am 11. Dezember haben die rumänischen Bürger_innen die Abgeordnetenkammer und den Senat neu gewählt. Etliche gute Freund_innen waren am Tag nach der Wahl fast am Kofferpacken, so tief enttäuschte sie das Wahlergebnis. Die PSD mit einem historischen Wahlsieg – nein, das hatte sich niemand träumen lassen. Es lohnt sich dennoch, genauer zu schauen, was passiert ist.
100 + x: Wessen Präsident ist #KlausIohannis?
Die Wahl des konservativen Präsidenten Klaus Johannis im November 2014 war ein Gewinn für unsere Gesellschaft, davon bin ich weiterhin überzeugt. Wo stehen wir heute – was hat Johannis bisher erbracht?

