Tag: Presse
Pressemitteilung: Vergessene Gewalt. Tagung zur drittgrößten faschistischen Bewegung Europas, Uni Wien
Aus der Pressemitteilung:
» Rechtsextreme Massenbewegungen haben das europäische 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. Doch nur wenig ist über die bedeutendste faschistische Gruppierung der Zwischenkriegszeit außerhalb Deutschlands und Italiens bekannt, die rumänische „Legion Erzengel Michael“. Von 23. bis 25. Februar 2011 widmen sich – erstmals vereint – WissenschafterInnen aus mehreren Staaten dieser Periode bei der Tagung „‚Vergessene Gewalt‘. Die ‚Legion Erzengel Michael‘ im Rumänien der Jahre 1918/27 bis 1938“ am Campus der Universität Wien.
Archiv 2010: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020
hermannstadt.evang.ro, 21.12.2010
Hospiz am Ende der Kräfte
euractiv.com, 22.12.2010
Schengen: Rumänien erzürnt über dt.-frz. Blockade
punkto.ro , 21.12.2010
- Staatschef Basescu: Rumänien wird keine Diskriminierung hinnehmen, auch nicht seitens der mächtigsten Staaten der EU
- Politischer Sprengstoff
Guardian.co.uk, 20.12.2010
US embassy cables: US-Romania relations threatened by musician’s death
Puternicii – Die Starken. Sie sind in Berlin!
Eine Theater- Videoperformance zwischen Realität und Pixelwelt Wir laden ein zu PUTERNICUL- der Starke, dem ultimativen Computerspiel: Kommt in die virtuelle Stadt der Zukunft. Hier gibt es keine Grenzen für Erfolg, Schönheit und Reichtum! Migrations-Avatare aller Spiele sind willkommen! Wir zeigen utopische Szenarien, bevölkert von selbstentworfenen Helden und Mutationen. Realität und virtuelle Welt treten szenisch
Rosia Montana: Leserbrief an das Neue Deutschland
Am 30.7.2010 erschien im „Neuen Deutschland“ unter der Überschrift „Ein Bergdorf zwischen Sekt und Selters“ (www.neues-deutschland.de/artikel/176342.ein-bergdorf-zwischen-sekt-und-selters.html) ein Artikel zum geplanten Goldtagebau in Rosia Montana. Joachim Cotaru hat dazu folgenden Leserbrief verfasst:
Herr Glück, lt. Website „Pressedienstleister“, stösst ins Horn der Zyanid-Kompanie und das ND übernimmt unbesehen dies Material. Bedauerlich für eine sozialistische Tageszeitung, gefährlich für den Widerstand vor Ort.
Die „Presse“ zu Rosia Montana
Unter der Überschrift „Ungarn-Rumänien: ‚Goldkonflikt‘ eskaliert“ berichtet die Wiener „Presse“ in ihrer Ausgabe vom 21.2.2010 über zunehmenden Spannungen bezüglich der rumänischen Goldminen-Projekte, insbesondere zu den Befürchtungen einer Wiederaufnahme des Betriebs in der Katastrophenmine „Aurul“ nahe Baia Mare. Den Artikel finden Sie online unter der Adresse: diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/541386/index.do?from=gl.home_wirtschaft.
Archiv 2009: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 Neues Deutschland, 29.12.2009 Rumänien soll Zähne zusammenbeißen junge Welt, 28.12.2009 IWF diktiert Neustart regionews.at, 27.12.2009 Rumäniens freizügige Ministerin unter Korruptionsverdacht: Jetzt verwaltet sie 3,7 EU-Milliarden Ziarul Financiar, 21.12.2009 Zur Lage auf dem rumänischen
WWF: Rumaenien gibt als einziges EU-Mitglied kein Geld fuer Schutzgebiete
Der WWF stellt in einer Pressemitteilung fest, dass Rumänien als einziges EU-Mitgliedsland keinerlei Budgetmittel für seine eigenen Schutzgebiete zur Verfügung stellt und verweist auf die Tatsache, dass das Land bereits im September vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Verstosses gegen die Beitrittsbestimmungen bezüglich des Managements von Schutzgebieten verklagt wurde. Die Schutzgebeiete Rumäniens seien lediglich auf dem
AKW neben dem Harbachtal (oder sonstwo)?
27.10.2009
Romania Newswatch berichtet: „Environmental group Greenpeace won a court case in Romania on Monday that could force the authorities there to make public a list of potential locations for the construction of a nuclear power plant. (…)“
Der ganze Beitrag findet sich unter diesem Link.
Licht und Schatten – Rumänien in der EU
Europäische Kommission, 22.07.2009
REPORT FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL: On Progress in Romania under the Co-operation and Verification Mechanism
Wiesbadener Kurier, 27.07.2009
EU-Milliardenhilfe für Lettland und Rumänien
Trappold / Apold (MS): „Gartenatelier“ vom 09.-13. April 2009 (Pressemitteilung transage)
Im Rahmen eines interkulturellen Gartenworkshops über das Osterwochenende vom 09.-13. April 2009 wird im Kirchenburggarten Apolds gegärtnert, im Garten gekünstlert und Ostern gefeiert. Die Teilnehmer sind 13 Fachleute und Studenten aus den Disziplinen Landschaftsarchitektur, Biologische Landwirtschaft und Kunst kommen aus Rumänien, Deutschland und Österreich. Sie werden 5 Tage in verschiedenen Aktivitäten auf kreative Art und Weise das Dorf und besonders den Garten der Apolder Kirchenburg entdecken und auch selber aktiv werden. Verschiedene Gartenbereiche, momentan verwahrlost und ungenutzt, werden Schauplatz einer Garteninstallation und temporären Nutzbarmachung. Zudem finden verschiedene Aktivitäten mit Kindern aus dem Dorf statt. Das Feiern verschiedener Oster-Bräuche stellt einen weiteren Schwerpunkt des Programms dar.
Valea Verde / Das grüne Tal – neue Tourismuskonzepte in Siebenbürgen: Reky Travel präsentiert die neuesten Ökoreisen für die Saison 2008
Sibiu/Hermannstadt, 18. Februar 2008 – Auf Initiative der LAG Mikroregion Harbach und in Zusammenarbeit mit dem Biobauernhof Cioran in Nucet/Johannisberg sowie der KulturLand SRL in Hosman/Holzmengen bieten wir für Individualgäste oder Kleingruppen erstmals in 2008 zwei Ökoreisen an. Wir laden Sie ein, am Leben der Menschen im Harbachtal teilzunehmen und bei den traditionellen Tagesaktivitäten mitzumachen. Die angebotene Freizeitkombination: Ferien auf dem Bauernhof, Wanderungen und Besichtigungen ist es prefekte Möglichkeit aus dem hektischen Alltagsleben auszubrechen aber auch ein einmaliges Erlebnis für Kinder.
Presseerklärugn ifa: Die Botschaft heißt Öffnung und Zusammenarbeit – Konferenz zur kulturellen Vielfalt und Regionalentwicklung verabschiedet die „Erklärung von Hermannstadt“
Stuttgart, 24.09.2007 – Mit der Verabschiedung der Erklärung von Hermannstadt ging am Sonntag die dreitägige Konferenz zur kulturellen Vielfalt und Regionalentwicklung im rumänischen Hermannstadt/Sibiu zu Ende. Auf Initiative des Instituts für Auslandsbeziehungen diskutierten rund 80 Regionalentwickler, Bürgermeister, Kulturmanager und Vertreter von Minderheiten aus zwölf europäischen Ländern die Potenziale von Regionen in Europa. Dabei spielen die kulturelle und ethnische Vielfalt für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung eine wesentliche Rolle.
Die Verschiedenartigkeit der Kulturen und multiethnische Zusammensetzung der Gesellschaft sind zu Tatsachen in nahezu allen Regionen Europas geworden. Auch entlegene Gebiete können ihr Entwicklungspotenzial nur noch im Austausch mit anderen europäischen Regionen entfalten. Dazu bedürfen sie eines Verständnisses für den Wert von Unterschiedlichkeit, das sie am besten entwickeln können, wenn sie Vielfalt und kulturelle Unterschiede „zu Hause“ als Ressource nutzen. Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz und kulturelle Eigenheiten lassen im Zusammenspiel einen auch ökonomisch nachweisbaren Kreativitätsschub entstehen. Über diese Ressourcen verfügen besonders Regionen mit Minderheitsbevölkerungen als wesentliche Kompetenz.
ZALINA: Conferinţă de presă – 14 august 2007 // ora 12, Primăria Sibiu
ZALINA – O plimbare teatrală cu actorii Johanna Adam, Câtâlin Grigoraş, Laurenţiu Vlad şi locuitorii din Hosman.
Sibiu, 9. august 2007
Stimate doamne, stimaţi domni,
Vă invităm
marţi, 14 august 2007 // ora 12
la CONFERINTA DE PRESA
ce va avea loc la Primăria Sibiu, Sala Mica, et. 2
Cinci artiste din Berlin încep sa caute urme străvechi în România. În Hosman, judeţul Sibiu, oamenii povestesc despre viata lor. In acest fel s-a născut o piesă de teatru.
Zalina: Pressekonferenz 14. August 2007 // 12 Uhr, Hermannstädter Rathaus
Ein Stationentheater mit den Schauspielern Johanna Adam, Câtâlin Grigoraş, Laurenţiu Vlad
und den Bewohnern Holzmengens
Sibiu, 9. August 2007
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz am
14. August 2007 // 12 Uhr
City Hall Sibiu (Primaria Sibiu), Sala Mica, et. 2 , Piata Mare
Fünf Berliner Theaterkünstlerinnen begaben sich auf Spurensuche nach Rumänien. In Holzmengen, nahe Hermannstadt, erzählten die Menschen aus ihrem Leben. Entstanden ist ein Theaterstück.