Tag: Forschung
#RosiaMontana: Roșia Montană für #UNESCO #Weltkulturerbe vorgeschlagen
Roșia Montană, 5. Februar 2016 – Das Erbe von Roșia Montană erfreut sich ab heute der offiziellen Anerkennung seiners außergewöhnlichen Wertes durch den rumänischen Staat. Die Siedlung wurde in die vorläufige Weltkulturerbe-Liste Rumäniens aufgenommen. Die gemeinsame öffentliche Bekanntmachung durch die Ministerien für Kultur sowie Umwelt kommt sechs Jahre nach der entsprechenden Antragstellung durch die Zivilgesellschaft beim Kultusministerium.
Die Ordnungsmacht des Wortes
Der siebenbürgische Schriftsteller Joachim Wittstock wird am 28.8.2014 75 Jahre alt
Der Philologe und Schriftsteller Joachim Wittstock ist in seinem Geburtsort Hermannstadt/Sibiu ungemein präsent, und das auf eine feinfühlig zurückhaltende Weise. „Sprichwörtlicher Takt, unnachgiebiger Anspruch“ hat Martin Ohnweiler seine Adresse zur Verleihung der Ehrendoktorwürde überschrieben.1 Diese Haltung macht Joachim Wittstock unauffällig einflußreich. Ich habe ihn in den Jahren 2012/2013 als einen unermüdlichen Kultur-Netzwerker kennengelernt, der über seine Mühen in der Sache nicht klagte, sondern unverdrossen für das angestrebte Ziel wirkte.2
Buchtipp: „Schwarze Milch“ von Benjamin M. Grilj (Hrsg.)
Unter www.studienverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buchdetail&titnr=5197 ist folgendes Buch gelistet, die dortige Inhaltsangabe hier im Zitat: Benjamin M. Grilj (Hrsg.) Schwarze Milch Zurückgehaltene Briefe aus den Todeslagern Transnistriens „Schwarze Milch der Frühe …“: Paul Celans „Todesfuge“ ist ein Mahnmal für die Shoa – eine Grabschrift für jene, die kein Grab haben, wie seine Mutter, zu Tode gekommen bei der
Tagungshinweis: „Rumänien zwischen Einheitsvorstellung und Vielfalt“, Regensburg
„Am 6.-7. Dezember 2012 wird an der Universität Regensburg ein interdisziplinäres Symposium zum Thema „Rumänien zwischen Einheitsvorstellung und Vielfalt“ stattfinden, das gemeinsam von der Universität Regensburg und dem Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg (IOS) organisiert wird.
Bucharest revisited (II)
Kurz bevor es das dritte Mal nach Bukarest in die Archive geht, noch einige Worte zum Recherche-Trip vor fast einem Monat. Wie zu erwarten war, hatte ich die Genehmigung fürs Diplomatische Archiv noch nicht erhalten. Sie kam fast punktgenau nach den gesetzlichen 30 Pflicht-Tagen – aber immerhin kam sie; davon nächstes Mal mehr.
Ende März hatte ich hingegen die Möglichkeit, das Archiv des Zentrums zum Studium der Geschichte der Juden Rumäniens (Centrul pentru Studiul Istoriei Evreilor din România, CSIER) zu besuchen.
Bucharest revisited (I)
Die Vorbereitungen zur Abschlussarbeit im Geschichtsstudium (eher zu verschweigen nach mehr als zehn Jahren Dauer…) haben mich wieder einmal nach Bukarest gebracht. Drei Archive standen auf dem Plan, eines konnte ich immerhin betreten. Kurze Eindrücke, später mehr, die vielleicht andern hilfreich sind oder gar Kommentare auslösen…
Archiv 2010: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse
Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020
hermannstadt.evang.ro, 21.12.2010
Hospiz am Ende der Kräfte
euractiv.com, 22.12.2010
Schengen: Rumänien erzürnt über dt.-frz. Blockade
punkto.ro , 21.12.2010
- Staatschef Basescu: Rumänien wird keine Diskriminierung hinnehmen, auch nicht seitens der mächtigsten Staaten der EU
- Politischer Sprengstoff
Guardian.co.uk, 20.12.2010
US embassy cables: US-Romania relations threatened by musician’s death

