Category: Casa – De la noi…

Wusch, Schmalspurbahn im Harbachtal

Wie in vielen Dingen, auch hier noch nichts Greifbares: Wann wird die Wusch (oder auf rumänisch Mocanita) genannte Schmalspurbahn wieder durch das Harbachtal/ Valea Hârtibaciului fahren? Langsam regen sich wieder Aktivitäten von menschen aus der Region und weiter weg und wir hoffen, daß es noch eine Chance für die Bahn gibt. Julian Nolte hat nun

Burgüter neuen Typs: Ein Kanon für die Zukunft?

Am 04. Juni 2005 trafen sich auf Einladung der KulturLand SRL, unterstützt von CORONA Berlin – Verein zur Förderung lokaler Initiativen e.V., auf der Kirchenburg zu Trappold/ Apold bei Schäßburg/ Sighişoara etwa 20 Interessierte, um über neue Ansätze in der Belebung der Kirchen und Kirchenburgen zu diskutieren.

Moara Veche/ Alte Mühle: Dank an 9 WadldörferInnen + 1 Begleiter

Den Schülerinnen und Schülern Hannah Kaspers, Mira Kreuzer, Karolin Lensch, Anna Ostheimer, Julian Baum, Konstantin Fick, Christian Schenk, Matthias Vogel und Fabian Walter von der Würzburger Waldorfschule danken wir für ihre unermüdliche Arbeit im Rahmen der Praktikumswochen vom 30.5. bis 16.6.2005 auf der Holzmengener Alten Mühle wie der Kirchenburg.

PhotoRaid: Saxon Fortified Churches of Transylvania

An 8-century old story as seen and captured by 7 photographers in June 2004. A journey of happy and sad images of a world that vanishes little by little. The exhibition will be hosted between 15 June – 3 July 2005 in the French Institute lobby, Bucharest, Bd. Dacia, no. 77 The Opening night: at

Feldstudie Harbachtal zur Vernetzung lokaler Initiativen

Das Projekt „Feldstudie Harbachtal zur Vernetzung lokaler Initiativen“ wurde von zwei Initativen in Trappold/ Apold Ms. und Holzmengen/ Hosman entwickelt und beim British Council Rumänien im Namen von CORONA Berlin – Verein zur Förderung lokaler Initativen e.V. eingereicht. Die KulturLand SRL ist als Partner in dieses Projekt involviert.

Gallerie auf medievaltransylvania.com

Seit gestern ist eine kleine Gallerie mit Bildern der Holzmengener Kirchenburg auf medievaltransylvania.com online. Die Site bietet eine ganze Reihe von Präsentationen inklusive Lokalisierung. Sehr fein…          

…als ich jung war. Nachruf auf einen Unbekannten

Als Bukarest vor nun fast drei Jahren sein Volk zählen ließ, begab es sich, daß die Gesandten ein Dorf für tot erklärten. Nicht nur eines – eines aber lebte sicher noch zu jener Zeit. Es lebte und war doch schon gestorben.

Engenthal – rumänisch Mighindoala, ungarisch Ingodály – liegt versteckt zwischen Bell und Petersdorf nördlich des Kaltbachtales. Der Bericht über ein aufgegebenes Dorf in der Nähe weckte Abenteuerlust, Erzählungen von sächsischen Schäfern ließen aufhorchen. Im Frühjahr wanderten wir dort hinauf. In Bell glaubte man seinen Ohren nicht zu hören, als wir nach dem Weg fragten…

Impulse für die lokale Ökonomie in Hosman/ Holzmengen

Im Oktober 2004 konnte die Kulturland SRL – dank eines Darlehens des Mihai Eminescu Trust, London (MET) – in Hosman/ Holzmengen eine Motormühle „Langen & Wolf“ mit dazugehörigen Gebäuden (mit Schmiede) und Grund erwerben. Grundlage des Darlehens ist die Verpflichtung der Kulturland SRL, die Mühle instand zu setzen und künftige Gewinne in die Dorferhaltung fliessen zu lassen.

Internationale Konferenz in Sighisoara/ Schäßburg zur Entwicklung der Region

Am 15./ 16. November findet in Schäßburg/ Sighisoara die „International Conference for the Integrated Development of Sighisoara and the Saxon Villages of Transylvania“ statt, organisiert von MET und UNDP. Mehr gibt es hier in englischer Sprache. Die Projekte, an denen die Kulturland SRL beteiligt ist, lauten auf PNB 4 (Hosman Whole Village Project) und PNB

Europa in Siebenbürgen – Konversation und Verhör der Kulturen: Eginald Schlattner (*13.9.1933), Dichter in Europa

„Was ist ein ‚Kotzen’?“, frage ich die sonntägliche Kaffeerunde vor der Sommerküche auf dem Hof von Sophia Schneider, der 75-jährigen Bäuerin, Witwe die Hälfte ihres Lebens. Das Wort findet sich mehrfach in Eginald Schlattners Roman „Rote Handschuhe“ von 2001 (dtv 2003), und gerade hatte in der „Hermannstädter Zeitung“ gestanden, dass auf einem bekannten Jahrmarkt die Kotzenhändler ihre Stände aufbauen würden. Ohne Rücksicht auf das siebenbürgische Deutsch das fremde Wort ausgesprochen, konnte es mir von keinem Einheimischen erklärt werden. „Aber Eginald Schlattner gebraucht dieses Wort oft.“ Auf diesen Hinweis reagiert Thomas Drotleff, Bruder von Tante Sophia, Bauer und Kurator der Kirchenburg in Holzmengen/Hosman/Holcmány, knochentrocken: „Ja, wenn Sie’s vom Schlattner gehört haben, mag das sein. Der gebraucht viele Wörter.“ Ein Marburger Musikstudent, der mit seiner Freundin zur Kaffeerunde ebenso wie im Sommer angereiste Geschwister und Kinder aus Deutschland gehört, hat schon einmal früher nach dem Wort im Lexikon gesucht: Es ist eine Pferdedecke. Das also ist die Schlafstatt im Gefängnis für den Protagonisten aus Schlattners Roman!

Iluminsm – Aufklären: Beleuchten – Enlightment (eingereicht für „Hermannstadt, Europäische Kulturhauptstadt 2007“)

Die sakralen Gebäude des Mittelalters sollen von Impressionen des 21sten Jahrhunderts in ein diffuses Licht getaucht werden.

Mobile Schule

Situation: Im ländlichen Raum existieren schwerpunktmäßig Schulen bzw. Schulzweige mit Unterricht in anerkannten Minderheitensprachen. Es gibt jedoch Orte, wo der Anteil minderheitensprachlicher Schüler dafür zu gering ist oder die Anfahrtswege ein Problem darstellen. In Elternhäusern mit nur einem Elternteil der jeweiligen Minderheitensprache wird tendenziell rumänisch gesprochen, die Mehrsprachigkeit ist inaktiv bzw. geht verloren.

Shooting at the Gates – Phototour zu den Kirchenburgen

Eine Gruppe junger Leute -StädterInnen allesamt – hat sich auf den Weg gemacht, die Kirchenburgen zu erkunden, sie und das Drumherum in Bildern festzuhalten. Neben vielen guten Eindrücken wohl auch der, daß die meisten Burgen leider tot sind, weil sie eben ihren sakral-spirituellen Charakter nur noch im Schweigen äußern. Dennoch eine wunderbare der Idee der Echipe von dordeduca.ro.

Reden wir rumänisch

Sport ist national, das konnten wir heute abend mal wieder spüren. Und dann spielen die neamti auch noch… ja, wie eigentlich??? Am Tisch hiess es mal wieder seit langem: „Wir sind hier in Rumänien, also redet gefälligst rumänisch!“ Die übliche Antwort hatte neutralisierenden Charakter angesichts dieses Spiels: „Suntem în Ardeal. Wir sind in Siebenbürgen.“ Rumänien

15. Mai – Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung

Plakat zum Tag der KDV, www.connection-ev.de
Aktionstage in Münster/W. am 14. und 15. Mai 2004. Der Aufruf und weitere Infos zu den Aktionstagen ist hier zu finden.
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