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  • Shooting at the Gates – Phototour zu den Kirchenburgen
Written by Joachim F. Cotaru22/07/2004

Shooting at the Gates – Phototour zu den Kirchenburgen

Casa - De la noi... Article

Eine Gruppe junger Leute -StädterInnen allesamt – hat sich auf den Weg gemacht, die Kirchenburgen zu erkunden, sie und das Drumherum in Bildern festzuhalten. Neben vielen guten Eindrücken wohl auch der, daß die meisten Burgen leider tot sind, weil sie eben ihren sakral-spirituellen Charakter nur noch im Schweigen äußern. Dennoch eine wunderbare der Idee der Echipe von dordeduca.ro.

Hier noch die Beschreibung ihres Projektes:

1.Einführung
In das hiermit präsentierte Projekt wurde davon ausgegangen, daß man ein Photographie-Lager um die mittelalterlichen Städte innerhalb Sibiu Kreis organisieren wollte. Sein Ziel ist klare Vorstellungen über das Leben einziger Burgen entdecken zu können, welchen Alter und architektonisches Stil den Titel als nationale Werte verleihen wurde. Die Verkehrs-Strecke, die hinunter präsentiert wird, ist leider in den Touristen Routen nicht eingeschlossen, und das ist etwas was wir verändern möchten. Ein andere Idee der Veränderung, welche für uns schon im Mittelpunkt steht, ist die schwierige, ungelöste und noch offene Frage von zehnten verschlechterten Kirchen klären zu können; von denen nur einigen wurden zur Erneuerung vorgenommen. Die kurze Geschichte darunter und die Fragen die davon noch vorkommen, werden uns ermöglichen die Wichtigkeit so einer Initiative zu betönnen und zu verstehen.

3.Kurze geschichte
Die Erscheinung der befestigten Kirchen wie der in den gegenwärtigen Kreisen von Alba, Sibiu, Brasov, Covasna, Mures und Bistrita-Nasaud, ist einmalig (Unikat) in der europäischen Architektur sowohl als Breite (die geschätzte Anzahl solcher Städte ist rund um 300) als auch als Vielfalt architektonischer Lösungen. Die Ursachen für den Bauen so einen größer Anzahl befestigter Kirchen wurden von der Frage der Landesverteidigung gegen die Völkerwanderung verursacht. Gemäß den mittelalterlichen Dokumenten, wurde einen ersten Wall deutscher Kolonisten in Transilvania hereingebracht „um die Bewahrung der Krone“ des ungarischen Königs Geza II. (1141-1162) zu schützen. Kurz danach, eine zweite Kolonienwall erscheint, nachdem der König Andrei II., der Kreis von Tara Barsei zur Reihenfolge der Teutonischen Rittern angeboten hatte (1211). Um dem neuen Gebiet schützen zu können, haben sie mehrere Festungen aufgebaut, und trotztdem aufgrund dem Wunsch ihrer eigenen Staat organisieren zu schaffen, wurden sie aus dem Land vetreiben. Sie wurden sowohl von den Zisterziensischen Mönchen als auch vom Saxons gefolgt. Die Tatar Invasionen von 1241 und 1242 produzierten massiver Zerstörung. Die einzigen, die in dieser Zeit die Rolle als Rekonstruktor gehabt haben, waren die sachsen, die von anspruchsvollem technischem Wissen loswerden, und nicht die Rumäner, die im Falle eines Gefahr vor den feindlichen Truppen in den Bergen flüchten.

Die anfänglichen Schutz-Maßnahmen waren ganz primitiv: tiefe Furchen gefüllt oder nicht mit Wasser, erdene Mauern, hölzerne Zäune , u.sw. Während der Zeit zwischen den 14. und 16. Jahrhundert, hatten die sachsen-Gemeinden kleine aber starke Burgen gebaut. Die meisten Burgen benutzten die Kirche als zentrales Faktor und auseghend davon, hatten sie diese immer in der Mitte des Burges angeordnet – aus zwei Gründen: erstens, weil sie die dauerhafteste und gut gesetzte Konstruktion war, und zweitens, weil “ Der Name des Gottes unser Turm ist, die unschuldigte läuft dahin und sucht Unterkunfnt“. Neben dem Glöcke-Turm wurden auch andere Türme aufgebaut, oft mit der Hilfe vom Handwerkern, welchen auch die Hauptpflicht gehabt hatten, diese in der Not zu schützen. Hilfreich wurden auch andere Schutz Maßnahmen: Wachtürme und Feuerkrenels, heiße Ölöffnungen, geheime Durchgänge.

Die Inschrift entdeckt auf dem Bollwerk des Homorod Burges illustriert die Rolle des Burges im Leben der Gemeinde: „Ein feste Burg ist unser Gott“! – wie Martin Luther sagte.

Beginnend mit den 18. Jahrhundert, verloren die befestigten Kirchen ihren verteidigende Rolle; trotzdem wurden diese von der deutschen Gemeinden in guter Form behalten und eben wurden sie auch ausgerüstet, dankbar zu den festen geistlichen Beziehungen mit den Vorgänger. Das ist der wichtigste Grund für die heutzutage stehenden Renaissance Altäre, Orgeln oder schwere Glocken.

Zur gleichen Zeit mit der Zerstörung der sachsischen Gemeinden (Anfang 80′ Jahre), wuchsen die geistlichen Beziehungen zur Vergangenheit allmählich schwächer. Dementsprechend haben die Kirchen angefangen so schwer sich zu zerstören, daß ihre Zukunft immer dunkler scheint, wenn keine feste Maßnahmen nicht ergreiffen werden. Von den gezählten Gebäuden nur die befestigte Kirche von Biertan(Birthalm), und Valea Viilor (Wurmloch), hat für den Moment ein UNESCO patrimonial Status. Deshalb, die Zeit kommt auch für den Rest etwas zu machen.

4.Objektive
Zur Reiseroute gehören zehnten Gebäude, für denen das Alter einen großen historischen Kunstwert angebracht hat und welchen in ernster Gefahr der Verschlechterung sind. Nur sechs von denen wurden angetragen den UNESCO patrimonial Status zu bekommen und nur eine von diesen wurden restauriert. Dementsprechend bekommt unser Ziel eine neue Aufgabe – die Aufmerksamkeit auf den Rest zu erregen. Die Stellen, die wir besuchen wollen, werden nicht in die Tourist Reiserouten eingeschlossen, obwohl sie von großer Bedeutung sind, malerische Landschaften ausweissen und ein starken Datenpotentiall sowohl gesellschaftlich als auch historisch nützen. In der lätzte Periode wurden die Interessen der fremden Touristen zu Rumänien und seinen Werten kräftig vergrößert; leider wegen der arme Werbung und Förderung durch die Media, werden diese Interesse zu den kommerziellen Objektiven, generell ohne kulturelle Bedeutung, konzentriert.

Unsere Anstrengung richtet auch, eine Bindung zwischen einer fast ausgestorbene Zivilisation der Sachsen und die rumänische Diaspora in Deutschland wiederzuschaffen. Die Zusammenarbeit mit verschiedene Organisationen der Sachsen werde in einer Reihenfolge von Seminaren und Foto Ausstellungen materialisieren, um auch andere Aspekte der Kultur der deutschen Minderheit zu illustrieren.

5.Wege zu erreichen
Der „Mioritics“ Verband, in Zusammenarbeit mit dem National Zentrum für Aufbewahrung und Promotion Traditioneller Kulturen und mit dem Interethnisch Jugend Edukationszentrum haben eine Photoexpedition beabsichtigt, während die, 33 Festungen und gefesteten sachsischen Kirchen besucht werden. Die Teilnehmern werden reiten. Die Expedition dauert 9 Tage und wird im Gebiet Medias- Agnita (Kreis Sibiu) durchgeführt. Die Ergebnisse werden in einer Reihenfolge von Seminaren und Foto Ausstellungen materialisieren. Die Expedition könnte mann ständig verfolgt werden durch dem ONLINE TAGESBUCH, mit täglichen Artikeln und Photos. Im gleichen Sinne, werden alle Photos online ausgestellt.
Alle, während der Lagersdauer gesammelten Dateien können sowohl bei der Realisierung einigen Förderungsmateriallien als auch in wissenschaftlichen Zwecken benutzt werden.

Unsere Anstrengung richtet auch, eine Bindung zwischen einer fast ausgestorbene Zivilisation der Sachsen und die rumänische Diaspora in Deutschland wiederzuschaffen. Die Zusammenarbeit mit verschiedene Organisationen der Sachsen werde in einer Reihenfolge von Seminaren und Foto Ausstellungen materialisieren, um auch andere Aspekte der Kultur der deutschen Minderheit zu illustrieren.

6.Tägliches programm
Tag I Atel-Bratei-Darlos-Curciu-Velt
Tag II Velt-Boian-Bazna-Tarnava-Ighisu Nou
Tag III Ighisu Nou-Valea Viilor-Axente Sever-Agarbiciu-Seica Mica
Tag IV Seica Mica-Seica Mare-Buia-Vurpar-Hosman
Tag V Hosman-Marpod-Nocrich-Altina-Chirpar-Somartin
Tag VI Somartin – Bruiu-Agnita-Dealu Frumos-Merghindeal
Tag VII Merghindeal-Movile – Iacobeni – Pelisor
Tag VIII Pelisor-Alma Vii-Mosna-Richis-Biertan
Tag IX Biertan-Copsa Mare-Malincrav-Danes

Tag I, (25 km)
Atel-Bratei-Darlos-Curciu-Velt
Atel (Hetzeldorf) , bestätigt 1283, 14. Jahrhunderte Kapelle – 15. Jahrhundert umgebaut und gefestet, 15. Jahrhundert Glocke;
Bratei (Pretai) , bestätigt 1283, 14. Jahrhunderte Gothische Kapelle, 15.Jahrhundert umgebaut; Wandmalerei 1481;
Darlos (Dules) , 15. Jahrhundert Evangelische Kirche, Gothisches Stil. Die Mauern verbergen Fragmente vom romanischen Grabsternen.
Curciu (Kirtsch) , bestätigt 1322, 14. Jahrhundert Gotische Kapelle mit drei Schiffen, 16 Jahrhundert wurde vergröessert und umgebaut, Wandmalerei;
Velt (Wolz) , Evanghelische Kirche, 14. Jahrhundert aufgebaut.
Tag II (25 km)
Velt-Boian-Bazna-Tarnava-Ighisu Nou
Boian (Bonnesdorf) , 15. Jahrhundert gefestete Kirche und Burg, 1477 Glocke, auf dem Burgesmauern steht den moldauisches Wappen;
Bazna (Bassen) , bestätigt 1302, 16. Jahrhundert Gotische Kirche, 15. Jahrhundert Glocke vom 1404, Orgel vom 1757; Ighisul Nou (Eibesdorf), 1267 bestätigt, 14. Jahrhundert Gotische Kirche, 15. Jahrhundert umgebaut und gefestet, Orgel vom 1775, 15. Jahrhundert Glocke (1496).
Tag III (20 km)
Ighisu Nou-Valea Viilor-Axente Sever-Agarbiciu-Seica Mica
Valea Viilor (Wurmloch) , bestätigt 1263, 14. Jahrhundert Gotische Kapelle, 15.-16. Jahrhundert umgebaut, befindet sich auf dem UNESCO Liste;
Axente Sever (Frauendorf) , bestätigt 1305, 14. Jahrhundert Gotische Kirche, 15. Jahrhundert gefestet, Barock Orgel vom 1777;
Agirbiciu (Arbegen) , bestätigt 1343, 13.-14. Jahrhundert Basilika, 15. Jahrhundert umgebaut, 16. Jahrhundert gefestet.
Seica Mica (Kleine – Schelken) , bestätigt 1316, 14. Jahrhundert Gotische Basilika, 15. Jahrhundert vergrössert und gefestet. Befestigung mit zweireihen Schutzmauer (10- 12 Meter). Unikat: der Brunnen- Innenhof und das bronz Taufbecken vom 1477.
Tag IV (32 km)
Seica Mica-Seica Mare-Buia-Vurpar-Hosman
Seica Mare ( Gross-Schelken ) . Ursprunglich eine romanische Basilika vom 13. Jh., die Kirche wurde im 15 Jh. im gotischen Stil umgebaut und gleichzeitig befestigt.
Buia (Bell) , Romanische Basilika, in der ersten Hälfte des 13 Jh. Gebaut
Vurpar (Burgbell) , bestätigt unter dem Namen „Villa Heoholm“ 1296, 13. Jh. Evanghelische Kirche mit einige Veränderungen von 16. Jh., Tor vom 1804.
Tag V (28 km)
Hosman-Marpod-Nocrich-Altina-Chirpar-Somartin
Hosman (Holzmengen) , 13. Jh. Romanische Kirche, 15. Jahrhundert befestigt. Am Eingangstor ist das originäre Portal noch geblieben.
Marpod (Marpod) , evangelische Kirche aus dem 17-18 Jh. Die verstärkten Mauern wurden im 15-16 Jh. aufgebaut.
Norcrich (Leschkirch) , die heutzutage Kirche wurde im 18. Jh. auf das Fundament einer ehemalingen 14. Jh. Kirche wiederaufgebaut;
Altîna (Alzen) , bestätigt 1318, großes Burg und zweireihen Schutzmauer, wurde in Dokumenten seit 1466 erwähnt.
Chirpar (Kirschberg) , anfänglich romanische Basilika, im 12. Jh. wurde eine evangelische Kirche aufgebaut. In Westen sieht man einen Glockenschutzturm mit Uhr;
Somartin (Martinsberg) , befestigte Kirche im 16 Jh. aufgebaut, gotisches Stil.
Tag VI (25 km)
Somartin – Bruiu-Agnita-Dealu Frumos-Merghindeal
Bruiu (Braller) , bestätigt 1307, romanische Basilika vom 13. Jh., wird später im 15. Jh. im gotischen Stil umgebaut;
Agnita (Agnetheln) , bestätigt 1318, gotische Kirche mit 3 Schiffe, ursprünglich mit dreireihen Schutzmauer herumgebaut.
Dealul Frumos (Schonberg) , romanische Basilika vom 13. Jh. mit 3 Seitenschiffe, heutzutage gotisches Stil. Berühmte Befestigung vom 16. Jahrhundert;
Merghindeal (Mergeln) , sehr alte romanishe Kirche, bestätigt 1280. Die zwei Seitenturme im Osten und im Westen bilden eine laterale Symetrie, die sehr prägnant und ungewönlich für religiose Bauten ist.
Tag VII (35 km)
Merghindeal-Movile-Iacobeni -Pelisor
Movile (Hundertbucheln) , romanische Basilika vom 14 Jh., wurde später umgebaut und im 15. Jh. befestigt.
Iacobeni (Jacobsdorf ) evangelische Kirche mit dem Schiff im spät-gotischen Stil; sie wurde rund um das Jahr 1500 befestigt.
Tag VIII (25 km)
Pelisor-Alma Vii-Mosna-Richis-Biertan
Alma Vii (Almen) , bestätigt 1298, 14. Jh. gotische Kirche, 16. Jh. umgebaut, Gloke vom 15. Jh., Orgel vom 1791;
Mosna (Menschen) , bestätigt 1283, 14. Jh. gotische Basilika, ausgerüstet mit 3 Schiffe und geneigte Säulen. Die Dachdeckungen sind teilweise uber die Seitenschiffe montiert;
Richis (Reichesdorf) , gotische Basilika mit 3 Schiffe, 14. Jh. Stein -Dekorationen;
Biertan (Birthalm) , bestätigt 1283, eine der berühmtesten Befestigungen und gotische Kirche Siebenburgens, der Altar und die Möbel sind geschätzte Kunstwerken. Die Gebäude wurde als Episkopalkirche benutzt in der Periode vom 1572- 1867. Seit 1991 wurde jährlich den Treffpunkt der sachsen gewessen, auf dem UNESCO Liste seit 1993.
Tag IX (25 km)
Biertan-Copsa Mare-Malincrav-Danes
Copsa Mare (Gross-Kopisch) : die Kirche wurde im 14 Jh. befestigt. Der Eingang fuhrt durch einen befestigten Uhrturm;
Malîncrav (Malmkrog) : bestätigt 1345, 14. Jh. gotische Basilika, vergrössert und befestigt im 15. Jh. Das wertvollste Ensamble gotischer Wandmalerei befindet sich in Kirsche.

7.Schlußfolgerung
Die Ergebnisse dieser Expedition werden später durch einige Photoausstellungen verdeutlicht. Die Ausstellungen werden ablaufen in folgende Städte:

· Sighisoara, Pro-Etnica 2004 Festival
· Biertan- Kulturelles Zentrum „Unglerus“;
· Sibiu – Mittelalterliche Jahres Fest „Siebenbürgisches Festung“ vom 27-29 August 2004; Ferulla
· Medias;
· Sebes;
· Bukarest – der Ausstellungsensemble „Alter Hof“.

8.Medien
· Online Reisebilder (täglische Tatsachenbericht und Bilder)
· Komplette Bilderausstellung (am Ende der Reise)
· Zeitschriften
· Reiseschriften – Urlaub & Reisen
· Geschiechteschriften – historisches Magazin
· Mittelvertrauen Actualitatea Romaneasca www.actualitatea-romaneasca.ro
· Zeitungen, Radio, lokale und nationale Fernseherprogramme (im Moment der Ausstellungsförderung)
· TVR International und ProTV International
· Rumänische Medien aus Österreich und Deutschland

Contact
Dragos Matei
dragos@mioritics.ro
+40722-241781

Mihai Dragomir
mihai@item-media.ro
+40788-301830

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