Tag: Archive
Archiv: Medienspiegel Rumänien 2016
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31.12.2016
- Sueddeutsche.de: 48 Flüchtlinge in Lastwagen entdeckt
- DW.com: „Braindrain“ aus Bulgarien und Rumänien
- Huffingtonpost.de: Zitterpartie für Rumäniens Sozialdemokraten
30.12.2016
- NZZ.ch: Präsident Iohannis akzeptiert Regionalpolitiker als Regierungschef
- NZZ.ch: Abschied von der Kultur der Rumäniendeutschen – Herbst über Siebenbürgen
28.12.2016
- TAZ.de: Auf dem Weg ins Chaos
- DerStandard.at: Anklage gegen Expolitiker
- NZZ.ch: Rumäniens antikommunistische Legionäre – Die naive Verherrlichung des Widerstands
27.12.2016
Zeit.de: Präsident weist erste Frau als Regierungschefin ab
23.12.2016
EurActiv.de: Erstmals Frau und Muslima als Premierministerin?
21.12.2016
- ADZ.ro: Ein Misthahn reicht als Wecker nicht
- DerStandard.at: Außenseiterin Shhaideh soll Premierministerin werden
16.12.2016
Archiv 2014: Quo vadis, Romania? Rumänien in den Medien
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28.12.2014
Pro-Linux.de: Rumäniens digitale Agenda setzt auf Open Source
27.12.2014
- DerStandard.at: Präsident Johannis wegen umstrittener Ehrung in der Kritik
- SWP.de: Rumänien – Langsam auf Kurs
24.12.2014
- Neues-Deutschland.de: Trubel und Gedenken in Bukarest
- Deutschlandfunke.de: „Es wurde aber geschossen“
23.12.2014
- DerStandard.at: Rumänischer Sozialaktivist – „Die Mentalität ist unverändert geblieben“
- OWC.de: Bosch baut Forschung und Entwicklung in Rumänien aus
22.12.2014
- MDR.de: Der neue Hoffnungsträger
- Finanznachrichten.de: Rumänien Bund der Vertriebenen hofft mit dem neuen rumänischen Präsidenten Iohannis auf verbesserte Beziehungen
- DeutschlandradioKultur.de: Klaus Johannis als PräsidentRumäniens europäische Wende
- DW.de: Rumänien vor einem neuen Wandel
21.12.2014
FAZ.net: Johannis vereidigt – Hohe Erwartungen an eine Wende in Rumänien
19.12.2014
Deutschlandfunk.de: Hoffnung auf den Ruck
Bucharest revisited (III)
Im Frühjahr schrieb ich nach meinem ersten Aufenthalt in den Diplomatischen Archiven:
„Das Diplomatische Archiv gehört zum Aussenministerium und befindet sich im Palatul Victoria/ Victoriapalast. Dort hoffe ich Material zu den Friedensverhandlungen mit Deutschland 1918 zu finden. Mein Antrag auf Nutzung wird nach weniger als 24 Stunden beantwortet. Da ich kein rumänischer Staatsbürger bin, muss ich mich direkt an die Öffentlichkeitsabteilung des Ministeriums wenden – Rumänen stellen den Antrag ans Archiv selbst. Die gesetzlich vorgesehene Bearbeitungszeit, so wird mir mitgeteilt, beläuft sich auf bis zu 30 Tage. Daran ist nichts zu ändern. Ich komme in einem Monat wieder.
Die online erfassten Bestände scheinen besser strukturiert zu sein als im Nationalarchiv. Aber dies ist nur ein erster Eindruck.“
Die weiteren Eindrücke bin ich an dieser Stelle noch schuldig geblieben. Das soll jetzt nachgeholt werden.
Bucharest revisited (II)
Kurz bevor es das dritte Mal nach Bukarest in die Archive geht, noch einige Worte zum Recherche-Trip vor fast einem Monat. Wie zu erwarten war, hatte ich die Genehmigung fürs Diplomatische Archiv noch nicht erhalten. Sie kam fast punktgenau nach den gesetzlichen 30 Pflicht-Tagen – aber immerhin kam sie; davon nächstes Mal mehr.
Ende März hatte ich hingegen die Möglichkeit, das Archiv des Zentrums zum Studium der Geschichte der Juden Rumäniens (Centrul pentru Studiul Istoriei Evreilor din România, CSIER) zu besuchen.
Bucharest revisited (I)
Die Vorbereitungen zur Abschlussarbeit im Geschichtsstudium (eher zu verschweigen nach mehr als zehn Jahren Dauer…) haben mich wieder einmal nach Bukarest gebracht. Drei Archive standen auf dem Plan, eines konnte ich immerhin betreten. Kurze Eindrücke, später mehr, die vielleicht andern hilfreich sind oder gar Kommentare auslösen…
