Tag: Debatte

Protest der Anwohner_innen des Uranus-Quartiers. Bukarest, März 2013

Rassismus in Rumänien und anderswo

21.1.2022
Sueddeutsche.de: Verharmloser des Holocaust

Archiv 2014: Quo vadis, Romania? Rumänien in den Medien

Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015  | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020

28.12.2014
Pro-Linux.de: Rumäniens digitale Agenda setzt auf Open Source

27.12.2014

24.12.2014

23.12.2014

22.12.2014

21.12.2014
FAZ.net: Johannis vereidigt – Hohe Erwartungen an eine Wende in Rumänien

19.12.2014
Deutschlandfunk.de: Hoffnung auf den Ruck

The new mining law is dead – Long live Rosia Montana!

Übernommen von www.rosiamontana.org, eigene Übersetzung: Das neue Bergrecht ist tot – Es lebe Rosia Montana! Parlament lehnt Änderungen am rumänischen Bergrecht ab, mit dem der Beginn des Rosia-Montana-Projekts durchgedrückt werden sollte Bukarest/ Rumänien – Nach langen Debatten innerhalb des Parlaments und Demonstrationen in ganz Rumänien haben die Abgeordneten heute eine Reihe von Änderungen zur Ankurbelung

Pressemitteilung: Vergessene Gewalt. Tagung zur drittgrößten faschistischen Bewegung Europas, Uni Wien

Aus der Pressemitteilung:

» Rechtsextreme Massenbewegungen haben das europäische 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. Doch nur wenig ist über die bedeutendste faschistische Gruppierung der Zwischenkriegszeit außerhalb Deutschlands und Italiens bekannt, die rumänische „Legion Erzengel Michael“. Von 23. bis 25. Februar 2011 widmen sich – erstmals vereint – WissenschafterInnen aus mehreren Staaten dieser Periode bei der Tagung „‚Vergessene Gewalt‘. Die ‚Legion Erzengel Michael‘ im Rumänien der Jahre 1918/27 bis 1938“ am Campus der Universität Wien.

Archiv 2009: Quo vadis, Romania? Wirtschaft und Gesellschaft im Blick der Presse

Archive: 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 Neues Deutschland, 29.12.2009 Rumänien soll Zähne zusammenbeißen junge Welt, 28.12.2009 IWF diktiert Neustart regionews.at, 27.12.2009 Rumäniens freizügige Ministerin unter Korruptionsverdacht: Jetzt verwaltet sie 3,7 EU-Milliarden Ziarul Financiar, 21.12.2009 Zur Lage auf dem rumänischen

Vortrag: „Waffen-SS: Die Eintrittsmotivation der Rumäniendeutschen“

Vortragender: Dr. Paul Milata Wann: Samstag, 23. Februar 2008, 17 Uhr Wo: Evangelische Akademie Siebenbürgen, Str. Livezii 55, RO-550042 Sibiu; Tel: +40.269.21.99.14, www.eas.neppendorf.de, eas@neppendorf.de Die jüngere Vergangenheit der Deutschen im östlichen und südöstlichen Teil Europas ist in den letzten Jahren wiederholt Gegenstand von Auseinandersetzungen gewesen. Osteuropäische Staaten haben aus unterschiedlichen Anlässen auf die NS-Sympathien der

Buchempfehlung: Zwischen Hitler, Stalin und Antonescu. Rumäniendeutsche in der Waffen-SS (von Paul Milata)

Die jüngere Vergangenheit der Deutschen im östlichen und südöstlichen Teil Europas ist in den letzten Jahren wiederholt Gegenstand von Auseinandersetzungen gewesen. Osteuropäische Staaten haben aus unterschiedlichen Anlässen auf die NS-Sympathien der »Volksdeutschen« zwischen 1933 und 1945 hingewiesen, während von bundesdeutscher Seite die Geschichte der Vertreibungen nach dem Zweiten Weltkrieg in die Debatte gebracht wurde. Was aber ist wirklich über das Verhalten der Deutschen in diesen Regionen Europas bekannt? Für das Gebiet von Rumänien bietet nun der vorliegende Band Antworten auf diese Frage. So zeigt sich, dass sowohl die erste als auch die größte SS-Auslandsrekrutierung bei den deutschen Gruppen in Rumänien stattfand. Der freiwillige Eintritt der Rumäniendeutschen in die Waffen-SS kann dabei nicht nur als eine Unterstützung NS-Deutschlands – trotz oder wegen Hitlers – gewertet werden, sondern auch als Reaktion auf den Nationalismus des Heimatstaates und als ein deutliches Zeichen gegen das sowjetische System stalinistischer Prägung.

Border 04-Projekt, unterwegs in Osteuropa …

Ein Beitrag von Hagen, Hanau: Border 04 ist ein vielgestaltiges Kontakt- und Untersuchungsprojekt, das von Juli bis September 04 vom Balkan bis ins Baltikum entlang der neuen EU-Außengrenzen unterwegs sein wird. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen, Medien- und Kulturzentren, sollen die alten und neuen Grenzen des amtlichen Europa erkundet, umrundet und durchlöchert werden. Befindet sich jenseits der politischen Grenzen ein virtuelles Europa? Ein offenes Europa, dem es nicht länger um Ein- oder Ausschluss geht, sondern vielmehr um Kommunikations- und Bewegungsfreiheit?

ROSIA MONTANA: Kanada hat Position bezogen

Bukarest/Rumänien, 11. November 2003. Grob geschaetzt 60 Menschen nahmen gestern morgen an einer bunten Aktion vor der kanadischen Botschaft in Bukarest teil. Anliegen war es , den neuen Botschafter Kanada’s in Rumaenien willkommen zu heissen und auf einige der furchtbaren Risiken hinzuweisen…