Aus diesem Anlass wurde auf Facebook heute eine Google Map publiziert, mit der Aktivist_innen hoffen, einen Informationspool zu schaffen. Bild und Text übernehme ich hier in eigener Übersetzung (( Der Originaleintrag auf FB findet sich unter dem Link www.facebook.com/photo.php?fbid=10202389705855623&set=a.2879091028019.2133290.1582343439&type=1&theater )) :
„Mobile Sondenjäger-Einsatzgruppe – eine grosse Notwendigkeit!
Nach den letzten Entwicklungen mit neuen Sonden in den Fördergebieten von OMV Petrom und anderen ist es notwendig, dass wir uns schnell territorial organisieren und alle konzessionierten Fördergebiete abfahren. So können Sonden identifiziert und auf der Karte ergänzt werden. Und um alle für den Widerstand zu mobilisieren!!! Mit Bitterkeit erwarte ich schockierende Entdeckungen. Wie diese schlechte Zeit verläuft, müssen wir uns organisieren, Geld für Benzin sammeln (das ist ein grosses Problem – die Leute haben kein Geld für Benzin, wohl aber Autos und verfügbare Zeit) und Gebiete aufteilen, die wir untersuchen. Wir können auch Verwandte/ Freund_innen aus den jeweiligen Gegenden kontaktieren, um auch sie auf die „Jagd“ (lies: Kartierung) von Sonden zu schicken.
Wir haben für den Anfang diese Karte als Grundlage, sie muss aber überprüft werden. Für Aktualisierungen Alexandra Teodor kontaktieren.“
Die auf der Google Map angegebene Legende liest sich auf Deutsch wie folgt:
- ERKUNDUNGEN – blaues Symbol
- FÖRDERSONDEN – orangener Vulkan
- FRÜHERE STILLGELEGTE SONDEN – grünes Kästchen
- SONDEN MIT UNBEKANNTER FUNKTION – gelber Pin
- SEISMISCHE ERKUNDUNGEN – blaues Symbol
- BOHRTÜRME – orangenes Symbol