Transilvanian Brunch 2009

Apr 03 2009 Published by under Casa - De la noi...

Transilvanian a apãrut la începutul anului 2008 ca o inițiativa a asociatiei GAL Microregiunea Hârtibaciu de cunoaștere reciprocã și colaborare în Valea Hârtibaciului dar și ca un exercițiu de promovare a produselor locale (în special producatori ai BioCoop ). Totodatã a fost și un bun motiv de întãlnire multiculturalã – în “afarã orelor de program” – a celor care activeazã în turism, culturã, dezvoltare ruralã și socialã, agriculturã ecologicã, renovare și restaurare, branșe care într-un fel sau altul se completeazã și regasesc în multe inițiative și actuale. Continue Reading »

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Transilvanian Brunch: Nucet/ Johannisberg, 26.07.2008, 11 am – 3 pm

Jul 18 2008 Published by under Casa - De la noi...

Transilvanian Brunch - Nucet, 26.7.2008

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Update: Kostenexplosion bei umstrittenem Bau der Siebenbürgen-Autobahn

Jul 10 2008 Published by under Mediu

Die Tageszeitung “Bihoreanul” berichtet in ihrer vom 7. 2008, dass die Kosten für denBau der Siebenbürgen-Autobahn von 2,2 Mrd. Euro auf mittlerweile 7,17 Mrd. Euro gestiegen seien. Die Länge der zumeist nach Kriterien des “geringen Raumwiderstands” geplanten Trasse durch große Gebiete hoher Biodiversität (u. a. Natura2000-Gebiete) beträgt 415km und zählte bereits 2002 zu den teuersten Autobahn-Projekten Europas. Der Bau war 2002 ohne Ausschreibung an die US-Firma Bechtel vergeben worden und soll über Staatsschulden finanziert werden. Fünf Jahre nach Beginn des umstrittenen Projekts ist kein Kilometer Fahrbahn übergeben worden.

Der gesamte Artikel kann unter dem folgenden Link gelesen werden: Afarăra cu românii!.
Informationen zur Autobahn – aus Firmensicht! – sind unter www.autostradatransilvania.ro abrufbar. Dort gibt es auch eine Karte zum derzeit geplanten Streckenverlauf.

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Im grünen Tal entschleunigen – In der Mikroregion Harbach baut man auf sanften Tourismus

Mai 25 2008 Published by under Casa - De la noi...

Abseits der Hauptverkehrswege, weit weg von Hotelanlagen und touristischen Vergnügungen erstrecken sich nordöstlich von Hermannstadt/ inmitten grüner Weidelandschaft 48 kleine Dörfer. Gemeinsam mit der Stadt Agnetheln/Agnita haben sich die dort liegenden 13 Gemeinden in und um das grüne /Valea Hârtibaciului zur Mikroregion Harbach/Microregiunea Hârtibaciu zusammengeschlossen. Eine einzigartig Natur- und erstreckt sich hinter den Hügeln der Thalheimer Höhe. Sie lädt neugierige Besucher ein, in eine kaum erschlossene Region einzutauchen, die sich durch traditionelles Leben und Handwerk auszeichnet. Continue Reading »

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Valea Verde / Das grüne Tal – neue Tourismuskonzepte in Siebenbürgen: Reky Travel präsentiert die neuesten Ökoreisen für die Saison 2008

Feb 18 2008 Published by under Casa - De la noi...

Sibiu/Hermannstadt, 18. 2008 – Auf Initiative der LAG Mikroregion Harbach und in Zusammenarbeit mit dem Biobauernhof Cioran in Nucet/ sowie der KulturLand in /Holzmengen bieten wir für Individualgäste oder Kleingruppen erstmals in 2008 zwei Ökoreisen an. Wir laden Sie ein, am Leben der Menschen im teilzunehmen und bei den traditionellen Tagesaktivitäten mitzumachen. Die angebotene Freizeitkombination: Ferien auf dem Bauernhof, Wanderungen und Besichtigungen ist es prefekte Möglichkeit aus dem hektischen Alltagsleben auszubrechen aber auch ein einmaliges Erlebnis für Kinder. Continue Reading »

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Buchempfehlung: Zwischen Hitler, Stalin und Antonescu. Rumäniendeutsche in der Waffen-SS (von Paul Milata)

Mai 25 2007 Published by under Cultura

Die jüngere Vergangenheit der Deutschen im östlichen und südöstlichen Teil Europas ist in den letzten Jahren wiederholt Gegenstand von Auseinandersetzungen gewesen. Osteuropäische Staaten haben aus unterschiedlichen Anlässen auf die NS-Sympathien der »Volksdeutschen« zwischen 1933 und 1945 hingewiesen, während von bundesdeutscher Seite die Geschichte der Vertreibungen nach dem Zweiten Weltkrieg in die gebracht wurde. Was aber ist wirklich über das Verhalten der Deutschen in diesen Regionen Europas bekannt? Für das Gebiet von Rumänien bietet nun der vorliegende Band Antworten auf diese Frage. So zeigt sich, dass sowohl die erste als auch die größte SS-Auslandsrekrutierung bei den deutschen Gruppen in Rumänien stattfand. Der freiwillige Eintritt der Rumäniendeutschen in die Waffen-SS kann dabei nicht nur als eine Unterstützung NS-Deutschlands – trotz oder wegen Hitlers – gewertet werden, sondern auch als Reaktion auf den Nationalismus des Heimatstaates und als ein deutliches Zeichen gegen das sowjetische System stalinistischer Prägung. Continue Reading »

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Transsilvanien braucht viel Auferstehung (von Jens Langer)

Mrz 14 2006 Published by under Cultura

Nach der vierten europäischen Grenze suchen wir – der schwarzweiße Münsterländer-Mischling Linus, eine dunkelblonde Kandidatin der Politik- und Sportwissenschaft und ein grauer Prediger – im rumänischen Arad eine Tankstelle, bei der die Aufkleber für die Straßenbenutzung gekauft werden können. Ein Mann in einem stabilen Landrover mit württembergischen Kennzeichen fragt nach Woher und Wohin. Er stammt aus einer deutschen Familie in Kasachstan. Und hat anscheinend Glück gehabt in der neuen . Wir einigen uns schnell über Bürokratie in Deutschland, den ungewöhnlichen Fahrstil in Rumänien, über Freiräume und den Sinn von persönlichem Einsatz. Continue Reading »

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Das Gelächter der Deklassierten

Dez 23 2005 Published by under Cultura

Siebenbürgen-Drama, 2. Akt – E. Schlattners „Das Klavier im Nebel“

Um 6.00 Uhr früh am Montag, dem 04. April 2005, schließt Eginald in sei-nem Schreibzimmer in Roşia/Rothberg die achte und endgültige Überarbeitung seines Romans „Das Klavier im Nebel“ ab. Im hatte es von dem Buch noch gehei-ßen: „Es liegt in den letzten Zügen, löst sich von mir, wird fremd.“ Er hatte das Manu-skript durch einen Freund an den Verlag von Rumänien nach Wien bringen lassen. Das war vor 4 Jahren, und die letzte Hälfte davon hatte er dem Text immer wieder zugesetzt und dieser ihm. Nun sind es über 500 Seiten geworden. Nach allen damit verbundenen Strapazen schrieb er an jenem Morgen unter sein drittes Buch über -ropa in Siebenbürgen nur noch ein einziges Wort: „Kaputt!“ Bei wiederholtem An-schauen schien es ihm am falschen Platz. „Ich habe es durchgestrichen und wie in alten Zeiten geschrieben SOLI DEO GLORIA“, erzählte er drei Wochen später in sei-nem Haus. Diesen Zusatz strich der Verlag. Schlattner aber nimmt in aller Herrgotts-frühe sich selbst beim Wort, geht zum Hoftor hinaus, das er im Schreibzimmer mittels einer einfachen Spiegelkonstruktion immer im Blick haben kann, und schließt die Kir-che auf, deren Informationstafel er mit dem Hinweis „Vor 1220 – älter als Berlin!“ ver-sehen hat. Eingetreten, legt er die Hände vors Gesicht und spricht: „Mein Herr und Gott, lass mir bitte nichts mehr einfallen zu dem neuen Buch!“ Continue Reading »

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pressetext.at: Rumänien: Gentech-Soja-Anbau außer Kontrolle – Umweltschützer fürchten Verunreinigung von fast 100 Prozent

Okt 18 2005 Published by under Mediu

(pte/10.10.2005/14:38) - Der Anbau von genetisch verändertem Soja in Rumänien scheint völlig außer Kontrolle geraten zu sein. Die Umweltorganisation Greenpeace hat in zehn verschiedenen Regionen Sojapflanzen beim österreichischen Umweltbundesamt testen lassen. Sämtliche Proben waren positiv. Damit erhärtet sich der Verdacht, dass 90 Prozent der Sojapflanzen im südosteuropäischen Staat ohne Wissen der Behörden gentechnisch verändert sind. Es handelt sich dabei um die Roundup-Ready-Sojasorte vom Agro-Konzern Monsanto. Continue Reading »

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…als ich jung war. Nachruf auf einen Unbekannten

Nov 12 2004 Published by under Casa - De la noi...

Als vor nun fast drei Jahren sein Volk zählen ließ, begab es sich, daß die Gesandten ein für tot erklärten. Nicht nur eines – eines aber lebte sicher noch zu jener . Es lebte und war doch schon gestorben.

Engenthal – rumänisch Mighindoala, ungarisch Ingodály – liegt versteckt zwischen Bell und Petersdorf nördlich des Kaltbachtales. Der Bericht über ein aufgegebenes Dorf in der Nähe weckte Abenteuerlust, Erzählungen von sächsischen Schäfern ließen aufhorchen. Im Frühjahr wanderten wir dort hinauf. In Bell glaubte man seinen Ohren nicht zu hören, als wir nach dem Weg fragten… Continue Reading »

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