Bewandert: Brukenthal-Kulturweg, Tour 4 – von Markus Gärtner

Wegweiser in Noul Român/ Rum.-Neudorf; Foto: M. Gärtner

„Es gibt wenige Namen, welche heute wie gestern noch durch die Gassen und Höfe von wehen, wie der von Samuel von .

Obwohl schon 200 Jahre nicht mehr auf Erden lässt sich sein Name an vielen Ecken finden. Nicht zu übersehen ist z.B. das Brukenthal-Museum mitten in Sibiu am Großen Ring/Piata Mare, ebenso das Brukenthal-Lyzeum gegenüber der evangelischen . Nicht zu vergessen die nach von Brukenthal benannte Straße oder etwa 30km entfernt die Sommerresidenz in Avrig.

Und etwa 35km östlich von Sibiu, im Harbachtal, steht in Nocrich/Leschkirch das Geburtshaus Brukenthals.

Genau jene beschriebene ist auf dieser Karte abgebildet. Zu den markierten Wegen und zu den Dörfern gibt es kurze Beschreibungen inklusive Kontaktdaten für Übernachtungen bzw. Besichtigungen. Natürlich fehlt ein geschichtlicher Abriss zu Samuel von Brukenthal und der nicht. Das faszinierende für mich war aber der beigelegte Fahrplan für Bus und Bahn.

Mit dem Fahrplan erscheint die Wanderkarte als runde Sache, bei der an alles gedacht wurde. Die verschiedenen Wanderziele sind dadurch besonders für Fremde einfacher planbar und somit attraktiver. Durch den bewussten Hinweis auf die öffentlichen Verkehrsmittel ist man nicht auf ein Auto angewiesen und kommt so vielleicht eher mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt.“ (Auszug)

Der ganze Artikel findet sich unter rumaenien.projekt-one.de/….

Die Idee für den Brukenthal-Kulturweg stammt von KulturLand und wurde 2007 zusammen mit dem Verein Hosman Durabil, dem Büro Logo Verde dem Reky Travel Club sowie der Brukenthal-Stiftung realisiert. Unterstützt wurde das Vorhaben vom Kulturhauptstadtbüro „Hermannstadt 2007“, dem Deutschen Generalkonsulat Hermannstadt, der SOBIS und vielen anderen mehr.